Pflegeheime in Hoffeld (Stuttgart): 1 Anbieter & Bewertungen im Vergleich

Wir haben 1 Pflegeheim in Hoffeld (Stuttgart) für Sie verglichen. Alle Preise, Bewertungen und Leistungen auf einen Blick.

Ø Bewertung
3.9von 5
aus 867 Google-Bewertungen
Im Umkreis von 25 km
203 Pflegeheime Nächster Anbieter: 0,3 km
Ratgeber-Inhalte redaktionell geprüft von der PflegeHelfer24-Redaktion Zuletzt aktualisiert: 07.08.2026
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1 Anbieter in Hoffeld (Stuttgart)

Logo von Pflegedienst Pasodi

Pflegedienst Pasodi

Hoffeldstr. 215, 70597, Stuttgart

3.8 · 19 Bewertungen

Leistungen

Grundpflege Behandlungspflege
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Pflegeheime in Hoffeld (Stuttgart) auf der Karte

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Kunden Bewertung: Sehr gut Gut Befriedigend Mangelhaft Keine

Beliebte Pflegeheime in Hoffeld (Stuttgart)

Hervorragende Bewertungen
3.8 Sterne

Pflegeheim-Kosten in Stuttgart: Eigenanteil im Überblick

Durchschnittswerte aus den Preisverzeichnissen von 31 Pflegeheimen in Stuttgart (Eigenanteil im ersten Jahr, vor Leistungszuschlag).

Durchschnittlicher Pflegeheim-Eigenanteil in Stuttgart nach Kostenbestandteil
Kostenbestandteil Ø pro Monat
Pflegebedingter Eigenanteil 3.451 €
Unterkunft 650 €
Verpflegung 502 €
Investitionskosten 422 €
Gesamt (1. Jahr, ø) 4.875 €

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Eigenanteil in Baden-Württemberg liegt bei 4.017 € (vdek, Stand 01.07.2026). Pflegeheime in Stuttgart sind damit im Schnitt rund 858 € teurer als der Landesdurchschnitt.

Quelle: Preisverzeichnisse der Einrichtungen, ohne Gewähr. Der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI (15 bis 75 % des pflegebedingten Eigenanteils, je nach Aufenthaltsdauer) ist hier noch nicht abgezogen. Ihre voraussichtlichen Kosten berechnet der Pflegeheim-Kosten-Rechner.

Wissenswertes zu Pflegeheime in Hoffeld (Stuttgart)

Worauf bei der Wahl eines Pflegeheims zu achten ist

Die Suche nach einem passenden Pflegeheim im Stuttgarter Stadtteil Hoffeld erfordert Zeit und eine sorgfältige Abwägung der individuellen Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Angehörige sollten sich frühzeitig über die verschiedenen Einrichtungen informieren. Wichtige Kriterien sind dabei die Erreichbarkeit für regelmäßige Besuche, das Pflegekonzept der Einrichtung sowie die räumliche Ausstattung.

  • Lage und Umfeld: Eine gute Anbindung in Hoffeld oder den angrenzenden Stadtteilen wie Degerloch erleichtert es Familie und Freunden, den Kontakt aufrechtzuerhalten.
  • Pflege- und Betreuungsangebot: Klären Sie, ob das Heim auf spezielle Krankheitsbilder wie Demenz oder Parkinson ausgerichtet ist.
  • Kosten und Finanzierung: Informieren Sie sich über den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) und beantragen Sie rechtzeitig Leistungen bei der Pflegekasse.
  • Persönlicher Eindruck: Vereinbaren Sie Besichtigungstermine und fragen Sie nach Möglichkeiten für ein Probewohnen oder die Kurzzeitpflege.

Unterstützung durch lokale Dienstleister

Oftmals beginnt der Pflegebedarf im häuslichen Umfeld, bevor ein Wechsel in die stationäre Pflege notwendig wird. Lokale Anbieter wie der Pflegedienst Pasodi können Angehörigen wertvolle Hinweise geben. Sie kennen den Pflegegrad der Betroffenen genau und können einschätzen, ab wann eine vollstationäre Unterbringung die beste Lösung für die Gesundheit und Sicherheit der pflegebedürftigen Person darstellt.

Beratung zu Pflegeheimen in Hoffeld (Stuttgart)

Für eine neutrale und kostenfreie Unterstützung bei der Suche nach einem Pflegeheim in Hoffeld und Umgebung sind die offiziellen Beratungsstellen der Stadt Stuttgart die erste Anlaufstelle. Der Pflegestützpunkt Stuttgart bietet umfassende Hilfe bei allen Fragen rund um das Thema Pflege, Finanzierung und die Beantragung von Leistungen der Pflegekasse.

Zusätzlich bieten die Pflegekassen eigene Beratungsdienste an, die bei der Auswahl zugelassener vollstationärer Einrichtungen unterstützen. Bundesweite, verlässliche Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Qualitätsprüfungen von Pflegeheimen stellt das Bundesministerium für Gesundheit zur Verfügung. Diese offiziellen Portale helfen Angehörigen, fundierte Entscheidungen für die stationäre Pflege zu treffen.

Häufige Fragen zu Pflegeheime in Hoffeld (Stuttgart)

In Stuttgart gibt es zahlreiche Einrichtungen, die eine vollstationäre Pflege über alle Pflegegrade hinweg sicherstellen, insbesondere in gut angebundenen Stadtteilen wie Degerloch oder Bad Cannstatt. Ein lokaler Akteur in Stuttgart-Hoffeld ist der Pflegedienst Pasodi, der neben seinen ambulanten Diensten auch eng mit stationären Wohnformen vernetzt ist. Solche Anbieter gewährleisten eine lückenlose und qualitativ hochwertige Versorgung, ganz gleich, ob eine leichte Hilfsbedürftigkeit oder schwerste Pflegebedürftigkeit vorliegt. Interessierte Familien sollten frühzeitig den Kontakt suchen, um die genauen Kapazitäten und Konzepte für den jeweils benötigten Pflegegrad zu klären.
Für Menschen mit Demenz gibt es in Stuttgart spezialisierte Einrichtungen mit beschützenden Wohnbereichen und speziell geschultem Fachpersonal. Viele dieser Häuser bieten sogenannte Sinnesgärten oder biografieorientierte Betreuungskonzepte an, die den Alltag der Bewohner strukturieren und innere Unruhe lindern. Auch erfahrene Anbieter wie der Pflegedienst Pasodi können durch ihr regionales Netzwerk bei der Vermittlung an demenzgerechte Wohnformen im Stuttgarter Süden behilflich sein. Es ist ratsam, bei einem persönlichen Besuch vor Ort besonders auf die architektonische Gestaltung und das Betreuungsverhältnis im Demenzbereich zu achten.
Die monatlichen Kosten für einen Heimplatz in Stuttgart setzen sich aus Pflegekosten, Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten zusammen und liegen oft zwischen dreitausend und fünftausend Euro. Die Pflegekasse übernimmt je nach anerkanntem Pflegegrad einen festgelegten Betrag für die reinen Pflegekosten, während der sogenannte einrichtungseinheitliche Eigenanteil von den Bewohnern selbst zu tragen ist. Reichen die eigene Rente und das Ersparte nicht aus, kann beim Sozialamt Stuttgart Hilfe zur Pflege beantragt werden. Zudem gibt es gestaffelte Leistungszuschläge der Pflegekassen, die den Eigenanteil mit zunehmender Aufenthaltsdauer im Pflegeheim prozentual deutlich reduzieren.
Kurzzeitpflegeplätze sind in Stuttgart sehr begehrt und werden oft zur kurzfristigen Entlastung pflegender Angehöriger oder nach einem unerwarteten Krankenhausaufenthalt genutzt. Viele reguläre Pflegeheime in Bezirken wie Vaihingen oder Zuffenhausen halten sogenannte eingestreute Kurzzeitpflegeplätze bereit, die jedoch aufgrund der hohen Nachfrage schnell ausgebucht sind. Lokale Dienstleister wie der Pflegedienst Pasodi können Familien dabei unterstützen, passgenaue Übergangslösungen zu finden, bis ein fester Platz frei wird. Es empfiehlt sich dringend, solche Plätze für geplante Entlastungszeiten oder Urlaube bereits mehrere Monate im Voraus zu reservieren.
In begehrten Wohnlagen wie Stuttgart-Hoffeld oder Degerloch betragen die typischen Spannweiten für die Wartezeit auf einen vollstationären Pflegeplatz oft zwischen drei und zwölf Monaten. Da die Nachfrage das Angebot übersteigt, sollten Angehörige unbedingt zweigleisig fahren und sich bei mehreren Einrichtungen parallel auf die Warteliste setzen lassen. Anbieter vor Ort, beispielsweise der Pflegedienst Pasodi, können in der Zwischenzeit mit ambulanten Touren oder Tagespflegeangeboten die häusliche Versorgung sicher überbrücken. Ein flexibler Einzugstermin oder die anfängliche Akzeptanz eines Doppelzimmers können die Wartezeit auf dem stark umkämpften Stuttgarter Pflegemarkt erheblich verkürzen.
Einige moderne Pflegeeinrichtungen in Stuttgart erlauben nach vorheriger Absprache den Einzug mit kleinen Haustieren, sofern die Bewohner diese noch weitgehend selbstständig versorgen können. Darüber hinaus punkten viele Häuser am Killesberg oder im Stuttgarter Westen mit weitläufigen, barrierefreien Gartenanlagen, Hochbeeten für Rollstuhlfahrer und internen Therapieangeboten wie Physiotherapie oder Logopädie. Bei Anbietern wie dem Pflegedienst Pasodi steht die ganzheitliche Betreuung im Vordergrund, weshalb ein starker Fokus auf eine ansprechende Umgebung und aktivierende Maßnahmen gelegt wird. Ein persönlicher Rundgang hilft am besten, die Atmosphäre und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten der jeweiligen Residenz fundiert zu beurteilen.
Die meisten Stuttgarter Pflegeheime haben mittlerweile offene Besuchszeiten etabliert, sodass Angehörige und Freunde ihre Liebsten flexibel und ohne starre zeitliche Vorgaben besuchen können. Der Anteil an Einzelzimmern ist durch das baden-württembergische Landesheimgesetz stark gestiegen, sodass fast alle Einrichtungen heute überwiegend Einzelzimmer mit eigenem Bad anbieten. Häufig können diese Zimmer mit eigenen, liebgewonnenen Möbeln und Bildern ergänzt werden, um eine vertraute und wohnliche Atmosphäre zu schaffen. Es ist sinnvoll, diese individuellen Details sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an gemeinsamen Mahlzeiten mit den Angehörigen bei der Heimleitung direkt zu erfragen.
Viele Pflegeheime in Stuttgart kooperieren eng mit dem Hospiz Stuttgart oder dem SAPV-Team, um eine würdevolle und schmerzfreie Begleitung am Lebensende zu garantieren. Dabei werden komplexe Schmerztherapien und die psychosoziale Betreuung direkt in der vertrauten Umgebung des Pflegezimmers durchgeführt. Auch lokale Netzwerke rund um den Pflegedienst Pasodi binden oft speziell ausgebildete Palliativfachkräfte ein, die Bewohner und Angehörige in der letzten Lebensphase emotional und medizinisch unterstützen. Ein belastender Umzug in ein stationäres Hospiz ist durch diese exzellente Vor-Ort-Versorgung in vielen Fällen nicht mehr zwingend erforderlich.
Bei der Suche nach dem richtigen Heim sollten Sie auf die schnelle Erreichbarkeit für Angehörige, ein ansprechendes Pflegekonzept und die sprachliche Vielfalt des Personals achten. In Stuttgart werden neben Deutsch am häufigsten Türkisch, Russisch und Kroatisch gesprochen, weshalb Anbieter wie der Pflegedienst Pasodi oft mehrsprachige Teams einsetzen, um kulturelle Bedürfnisse optimal zu verstehen. Wichtig ist zudem, einmal unangemeldet durch die Einrichtung zu spazieren, um die allgemeine Stimmung, die Gerüche und den Umgangston des Personals authentisch zu erleben. Ein Probewohnen oder eine kurzzeitige Pflege können ebenfalls hervorragend helfen, die richtige Entscheidung für den Lebensabend zu treffen.
Der Pflegestützpunkt der Stadt Stuttgart ist die zentrale, neutrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Pflegebedürftigkeit und Heimunterbringung in den verschiedenen Stadtbezirken. Zusätzlich bieten Wohlfahrtsverbände, kirchliche Träger und die lokalen Pflegekassen kostenlose Beratungen zur Finanzierung und zur konkreten Platzsuche an. Wer bereits von einem lokalen Dienst wie dem Pflegedienst Pasodi betreut wird, kann auch dort wertvolle Empfehlungen für gut geführte stationäre Einrichtungen im direkten Umfeld wie Hoffeld oder Degerloch erhalten. Diese Experten kennen die aktuellen Vakanzen sehr genau und unterstützen Angehörige oft auch tatkräftig bei der komplizierten Antragsstellung.

Was ist ein Pflegeheim?

In Hoffeld (Stuttgart) ist aktuell ein Anbieter gelistet, mit zusammen 867 Google-Bewertungen (ø 3,9 Sterne). Der durchschnittliche Eigenanteil liegt hier bei 4.875 € pro Monat im ersten Jahr.

Ein Pflegeheim bietet vollstationäre Versorgung rund um die Uhr. Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss sowie einen mit der Verweildauer steigenden Leistungszuschlag; Bewohner tragen den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil, Unterkunft und Verpflegung selbst.

Zum ausführlichen Ratgeber: Kosten, Anspruch & Checklisten