Über Danuvius Haus Petershausen Fachpflegeheim für Menschen mit Demenzerkrankung
Über das Danuvius Haus Petershausen
Das Danuvius Haus Petershausen ist ein Spezialpflegeheim für Menschen mit Demenzerkrankungen in der Region München. Das Haus bietet Platz für 130 Bewohner und ist spezialisiert auf die professionelle Pflege und Betreuung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Bereich Demenz.
Angebotene Leistungen
Das Pflegeheim stellt ein umfassendes Leistungsspektrum bereit, das auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist. Neben der vollstationären Pflege werden auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege angeboten.
- Vollstationäre Wohnpflege für Menschen mit Demenz
- Kurzzeitpflege (bis zu 17 Tage)
- Verhinderungspflege (bis zu 16 Tage)
- Individuelle Gestaltungspakete für eine maßgeschneiderte Betreuung
Tagespflege
Die Tagespflege im Danuvius Haus Petershausen richtet sich an Menschen mit Demenz, die tagsüber professionelle Betreuung und Pflege benötigen, aber nachts in ihrem gewohnten Umfeld bleiben möchten. Die Tagespflege bietet eine strukturierte Tagesgestaltung mit therapeutischen und sozialen Angeboten, die auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt sind. Die genauen Leistungen und Preise der Tagespflege können auf Anfrage individuell besprochen werden.
Kontakt
Bei Fragen zu den Leistungen oder zur Anmeldung für die Tagespflege steht das Team des Danuvius Haus Petershausen gerne zur Verfügung.
Adresse: Münchner Str. 42, 85238 Petershausen
Besondere Merkmale
Spezialisierte Demenzpflege in Petershausen
Das Danuvius Haus Petershausen bietet als Fachpflegeheim eine gezielte und einfühlsame Betreuung speziell für Menschen mit Demenzerkrankungen an.
Zentrale Lage in Münchner Straße
Das Pflegeheim befindet sich komfortabel zentral in der Münchner Straße 42, was eine gute Erreichbarkeit und Orientierung für Bewohner und Angehörige sicherstellt.
Fachlich qualifiziertes Pflegeumfeld
Im Danuvius Haus Petershausen steht ein fachlich geschultes Team bereit, das auf die Bedürfnisse von demenziell erkrankten Menschen individuell eingeht und optimale Pflege gewährleistet.
Leistungsübersicht
- Grundpflege
- Behandlungspflege
- Demenzbetreuung
- 24h Unterstützung
- Sozialberatung
- Gedächtnistraining
- Angehörigenberatung
Preisübersicht
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Stern 1: das es solche Einrichtungen gibt Stern 2+3: für den Einsatz aller Pflegekräfte, Therapeuten, Hauswirtschaft- und Reinigungskräfte. Weitere Sterne kann ich NICHT verge...
Stern 1: das es solche Einrichtungen gibt Stern 2+3: für den Einsatz aller Pflegekräfte, Therapeuten, Hauswirtschaft- und Reinigungskräfte. Weitere Sterne kann ich NICHT vergeben, da unsere Erlebnisse, vor allem zum Schluss, negativ waren. Ich mache niemanden im Pflegeheim für das Ableben meiner Mutter verantwortlich. Aber die letzten zwei Wochen, vom Sturz bis zu ihrem Tod, waren sehr unglücklich, vor allem durch das Verhalten und der schlechten Kommunikation der Pflegeeinrichtung. Ich möchte mich zu Einzelheiten nicht äußern, aber es ist schon traurig das in unserem Fall nach einem KH Besuch (Röntgen aufgrund unbeobachteten Sturz) keine Abstimmung zwischen Hausarzt, Krankenhaus und Pflegeheim erfolgt ist. Somit erfolgte keine entsprechende medikamentöse Neueinstellung. Als Folge des Sturzes hatte sie aufgrund von Prellungen erhebliche Schmerzen, bekam aber keine zusätzlichen Schmerzmittel. Pflegerisch keine Glanzleistung. Nur aufgrund unserer Intervention geschah überhaupt etwas. Leitung war selbst entsetzt das nicht vorher entsprechend gehandelt wurde. Allerdings wurden die Umstände, warum es dazu kam, uns gegenüber nie aufgeklärt. Ob es intern zu Anpassungen kam, wissen wir auch nicht. Meine Mutter verstarb kurz nach ihrem Sturz und einer anschließenden Lungenentzündung, was eine Aufarbeitung uns gegenüber natürlich schwierig macht. Sich allerdings in Schweigen zu hüllen, nach dem Motto "Aus dem Auge - aus dem Sinn", zeugt auch nicht von Professionalität. Die Pflegeleitung hätte von sich aus das Gespräch suchen können, wollte es aber offensichtlich nicht. Nachdem wir uns mit dem Hausarzt entschieden hatten auf Morphin umzusteigen (sie klagte wiederholt über Schmerzen und das sie es nicht mehr ertragen konnte) wurden wir von zwei Pflegefachkräften unabhängig mit dem Hinweis angesprochen, daß die verabreichte Dosis doch viel zu hoch sei und meine Mutter dadurch still gestellt wird. Uns war bewusst was das Morphin bewirkt. Unser Wunsch war das meine Mutter keine Schmerzen mehr hat und in Ruhe von uns gehen darf. Die PK hinterfragten indirekt diese Entscheidung mit Aussagen wie "Wir haben Sie immer gefragt und sie hat jeweils Schmerzen verneint". Es bringt Angehörigen nichts, wenn eine solch schwerwiegende Entscheidung von PK in Frage gestellt wird. Hier wünschte ich mir das alle an einem Strang ziehen, statt einem (wenn auch unbeabsichtigt) ein schlechtes Gewissen einzureden. Man merkt das das Haus eine Pflegeeinrichtung ist, aber palliative Kompetenz kaum bis gar nicht vorhanden ist. Allgemein: Durch unsere täglichen Besuche kamen wir mit vielen Angestellten ins Gespräch und es war erschreckend zu hören wie schlecht die Stimmung untereinander und wie hoch der Frust ist. Ständig war die Station unterbesetzt, hohe Fluktuation des Pflegepersonals, Sprach- und Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Anwohnern und Angestellten. Leider sind das Punkte mit welchen viele Pflegeheime zu kämpfen haben. Aber es gibt auch offensichtliche Konflikte zwischen Leitung und Mitarbeiter. Am Ende ist die Leitung verantwortlich und sie macht auch den Eindruck kompetent und aufgeschlossen zu sein. Jedoch werden die angesprochenen Probleme oft nur von der Leitung auf die Pflegekräfte abgeschoben. Einzelne Verbesserungen haben wir in den fast zwei Jahren zwar hin und wieder erlebt, aber insgesamt ist es in dieser Zeit eher schlechter geworden. Die Diskrepanz zwischen dem was nach draußen präsentiert wird und dem was man täglich erlebt, lag schon sehr weit auseinander. Insbesondere Essen und Wäsche muss hier erwähnt werden. Das Essen entspricht nicht dem was in Showveranstaltungen präsentiert wird. Der Wäscheservice funktionierte die ganzen zwei Jahre nicht reibungslos. Pflegerisch kam es häufig dazu das Bewohner in eingenässter Kleidung noch an den Tisch gebracht wurden. Zum Ende möchte ich allerdings nochmal betonen das viele Angestellte in allen Bereichen ihr bestmöglichste gegeben haben, nett und freundlich gegenüber uns und vor allem den Bewohnern waren, und stets bemüht waren den Bewohnern ein gutes Zuhaus zu geben.
Wir waren sehr unzufrieden und empfehlen dieses Pflegeheim nicht weiter. Unser Vater war nur 9 Tage untergebracht und durfte die ersten 5 Tage nicht besucht werden. Wir telefoni...
Wir waren sehr unzufrieden und empfehlen dieses Pflegeheim nicht weiter. Unser Vater war nur 9 Tage untergebracht und durfte die ersten 5 Tage nicht besucht werden. Wir telefonierten jeden Tag mit den Pflegekräften und uns wurde versichert, dass es ihm gut gehe. Als wir ihn dann endlich besuchen konnten, sind meine Mutter und ich in Tränen ausgebrochen, da sich sein Zustand so verschlechtert hatte, uns aber keiner verständigte. Er konnte nicht mehr normal sprechen, hatte keine Kraft mehr, um im Rollstuhl zu sitzen. Er hatte laut Pflegebericht auch Rückenschmerzen und bekam viele Medikamente (unter anderem ein Fentanylpflaster). Die Stellvertretende Pflegedienstleitung wollte uns keine Auskunft darüber geben, welcher Arzt das angeordnet hatte. Nicht einmal der Bereitschaftsarzt hatte eine Verordnung auf dem Medikationsplan gefunden. Nach mehrmaliger Aufforderung, uns eine Kopie der Pflegeberichte zu übersenden, vergingen sehr viele Tage. Mein Vater war sehr krank, aber trotzdem immer ansprechbar und konnte sich mit uns verständigen (auch bei der Einlieferung in das Pflegeheim). Wir haben dem Personal vertraut als sie uns sagten, dass wir nicht kommen dürften. Heute würde ich das nicht mehr unterstützen und einfach hinfahren. Mein Papa verstarb am 9.Tag in diesem Pflegeheim. Ich werde diesen hilflosen Anblick in seinen Augen bei unseren ersten Besuch mein Leben lang nicht vergessen. Dies ist nur ein kleiner Teil meiner Erfahrungen, mit dem Pflegeheim in Petershausen in nur 4 Tagen. Ein ausführlicher Bericht meiner Erfahrungen zu dieser Einrichtung habe ich zuhause und ich habe schon oft überlegt, ob ich damit an die Öffentlichkeit gehen sollte.
Wir hätten gerne unsere Mutter hier wohnortnahe untergebracht. Die Pflegedienstleitung lies keinerlei Besichtigung vor Anmeldung zu (danach macht es ja wenig Sinn...). Eine Auf...
Wir hätten gerne unsere Mutter hier wohnortnahe untergebracht. Die Pflegedienstleitung lies keinerlei Besichtigung vor Anmeldung zu (danach macht es ja wenig Sinn...). Eine Aufnahme wäre nur kurzfristigst möglich, die Kündigungsfrist bei dem Heim in dem unsere Mutter aktuell untergebracht ist (1 Monat) sollten wir ignorieren und ein Umzug / Aufnahme ist nicht am Wochenende möglich... . Da suchen wir uns lieber etwas anderes in der Nähe.
Häufige Fragen zu Danuvius Haus Petershausen Fachpflegeheim für Menschen mit Demenzerkrankung
Das Danuvius Haus Petershausen bietet vor allem vollstationäre Pflege für Menschen mit Demenzerkrankungen bis zum Lebensende an. Zusätzlich gibt es Möglichkeiten zur Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege, um auf individuelle Bedürfnisse von Bewohnern und Angehörigen einzugehen. So wird eine umfassende Betreuung sichergestellt, die flexibel auf wechselnde Situationen reagieren kann.
Im Danuvius Haus Petershausen stehen sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer zur Verfügung. Die 130 Plätze sind auf verschiedene Wohnbereiche verteilt, die in Wohngruppen mit eigenen Küchen organisiert sind. Diese Ausstattung ermöglicht eine individuelle Raumgestaltung und fördert zugleich soziale Kontakte unter den Bewohnern.
Die Besuchszeiten im Danuvius Haus Petershausen sind auf die Bedürfnisse der Bewohner und ihrer Angehörigen abgestimmt, wobei keine festen Einschränkungen benannt werden. Das Heim legt Wert darauf, den Tagesablauf flexibel zu gestalten und die familiären Kontakte zu fördern, insbesondere weil Angehörige wichtige Ansprechpartner für die Gestaltung des Alltags sind. Dies unterstützt eine wohnliche Atmosphäre und fördert das Wohlbefinden der Menschen mit Demenz.
Ja, das Danuvius Haus Petershausen ist spezialisiert auf die Pflege von Menschen mit Demenzerkrankungen und verfügt daher über erfahrene Fachkräfte in der Demenzbetreuung. Das Leitungsteam umfasst eine Einrichtungsleitung sowie Pflege- und stellvertretende Pflegedienstleitungen, die die fachliche Qualität gewährleisten. Spezielle Schulungen und ein auf Demenz ausgerichtetes Betreuungskonzept sorgen für eine bedarfsgerechte und einfühlsame Versorgung.
Die medizinische Versorgung im Danuvius Haus Petershausen wird durch Kooperationen mit Haus- und Fachärzten sichergestellt, die regelmäßig die Bewohner betreuen. Zudem wird die Medikamentengabe professionell überwacht und an die individuellen Bedürfnisse der Bewohner angepasst. Durch diese Organisationsstruktur wird eine kontinuierliche und fachgerechte medizinische Betreuung gewährleistet, die auch auf die Besonderheiten der Demenzkranken eingeht.
Im Danuvius Haus Petershausen wird großen Wert darauf gelegt, auf spezielle Diäten und Unverträglichkeiten individuell Rücksicht zu nehmen. Die Betreuung orientiert sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner, wobei auch Angehörige in die Planung einbezogen werden können. Dies gewährleistet, dass die Ernährung nicht nur gesund, sondern auch angenehm und angepasst an gesundheitliche Anforderungen gestaltet wird.
Die interne URL des Danuvius Haus Petershausen Fachpflegeheim für Menschen mit Demenzerkrankung lautet Danuvius Haus Petershausen Fachpflegeheim für Menschen mit Demenzerkrankung.
Bei Fragen oder Interesse kann man direkt das Danuvius Haus Petershausen kontaktieren. Das Team steht bereit, um Beratung zu bieten und Informationen zum Heim und den Angeboten zu geben.
Die Einrichtungsleitung im Danuvius Haus Petershausen hat Julia Reimann inne, unterstützt von Korbinian Heß als Pflegedienstleitung und Manuela Haslauer als stellvertretende Pflegedienstleitung.
Das Danuvius Haus Petershausen ist auf Menschen mit Demenzerkrankungen spezialisiert und in Wohngruppen organisiert, die jeweils eine Wohnküche beinhalten. Die bauliche Gestaltung erlaubt es Bewohnern mit Bewegungsdrang, sich frei zu bewegen und zugleich soziale Kontakte zu pflegen, was das Wohlbefinden stärkt.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.