Leistungen & Schwerpunkte
- Ambulante Pflege
Besondere Merkmale
Spezialisierte psychiatrische Pflege: Das Fachpersonal ist auf die ambulante Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen spezialisiert. So wird eine professionelle und einfühlsame Unterstützung im eigenen Zuhause sichergestellt.
Starke Vernetzung: Als Teil des ZfP ist der Pflegedienst optimal in ein breites klinisches und therapeutisches Netzwerk eingebunden. Dies ermöglicht eine lückenlose und ganzheitliche Versorgung der Klienten.
Förderung der Eigenständigkeit: Durch gezielte Alltagsbegleitung und Krisenprävention wird die Selbstständigkeit der Betroffenen aktiv gestärkt. Dies hilft ihnen dabei, ihr Leben im gewohnten Umfeld stabil zu meistern.
Über Psychiatrischer Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP in Ravensburg bietet spezialisierte ambulante Pflege für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Das kompetente Pflegeteam unterstützt Betroffene direkt in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld und hilft ihnen dabei, den Alltag selbstbestimmt zu bewältigen. Das primäre Ziel der Betreuung ist es, die psychische Stabilität zu fördern und die Lebensqualität der Klienten nachhaltig zu verbessern.
Unsere Leistungen
Das Angebot umfasst eine individuell auf die Bedürfnisse der Klienten abgestimmte psychiatrische Krankenpflege. Zu den Kernleistungen zählen regelmäßige Hausbesuche, die Unterstützung bei der Medikamenteneinnahme, präventive Krisenintervention sowie die Begleitung in besonders belastenden Lebensphasen. Um eine ganzheitliche und kontinuierliche Versorgung zu gewährleisten, arbeiten die Pflegekräfte eng mit den behandelnden Ärzten, Therapeuten und den Angehörigen zusammen.
Preise und Kosten bei Psychiatrischer Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP
Hinweis: Die angegebenen Preise sind geschätzte Eigenanteile und dienen Ihrer Orientierung. Je nach individueller Situation und Pflegekasse kann der tatsächliche Betrag abweichen. Für verbindliche Informationen wenden Sie sich bitte direkt an den Pflegedienst.
Was zahlt die Pflegekasse?
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Ich war vor fast genau einem Jahr in der Abteilung für Depressionen 2 Monate eingewiesen. Der Grund war, dass Ich einfach nicht mehr konnte, obwohl Ich sonst, trotz meinem psych...
Ich war vor fast genau einem Jahr in der Abteilung für Depressionen 2 Monate eingewiesen. Der Grund war, dass Ich einfach nicht mehr konnte, obwohl Ich sonst, trotz meinem psychischem Zustand alles hinbekommen habe. Ich muss noch erwähnen, dass Ich selbst im Medizinischen Sektor arbeite und mich somit sehr gut auskenne. Ich möchte vorweg etwas positives sagen, und zwar, dass die meisten Pfleger/innen sehr freundlich und hilfsbereit waren und das Essen für jede Ernährungsform angepasst wurde. Das war‘s aber auch schon. Ich hatte Gottseidank so liebe Mitpatienten, dass es vermutlich, das war was uns an Meisten geholfen hat. Nämlich der Zusammenhalt von Menschen, die einen verstehen. Ich habe mich von Anfang an nicht beachtet gefühlt, vermutlich, weil Ich einen stabilen Eindruck gemacht habe, da Ich seit Jahren eine Maske aufhabe. Allerdings sollte ein Psychiater/Psychologe das merken und als Ich mich geöffnet habe, hat man nicht wirklich etwas veranlasst. Wir hatten einmal in der Woche ein Gespräch und das war nicht wirklich tiefgeifend. Mir wurden teilweise die Worte im Mund verdreht und man wurde nicht wirklich ernst genommen. In den Gruppentherapien haben immer nur zwei Patienten die ganze Zeit geredet und ansonsten wurde niemand von den Anderen mit einbezogen. Allgemein mussten wir, bis auf die paar „Ablenkungstherapien“ (Sport, Ergo und morgens Spazieren, schauen wie wir den ganzen Tag alleine klar kommen. Schlafen durften wir mittags auch nicht. Zudem habe Ich dummerweise angegeben, dass Ich eine Zeit lang öfter zu Alkohol gegriffen habe, als es mir extrem schlecht ging und wurde direkt als extremer Alkoholiker abgestempelt. Ich hatte schon länger den Verdacht, dass Ich eventuell eine Bipolare Störung habe, was meine Psychologin vor meinem Klinikaufenthalt auch geraten hat abzuklären. Natürlich lassen sich viele Ärzte nichts sagen und man ist ja sowieso psychisch krank also hat man des weiteren außer ein paar Tests, die die Psychiater auch mit einem Buch auswerten mussten, anstatt sich selber ein Bild zu machen, nichts gemacht. Dann fing es an, dass man mir versucht hat Borderline zu diagnostizieren, was Ich von Anfang an abstritt, da Ich weder aggressive Ausbrüche habe, noch Verlustangst und Ich mich noch NIE in meinem Leben selbst verletzt habe. Da mein Antidepressivum anscheinend alleine nicht wirkte, wurde Ich zusätzlich auf Abilify eingestellt, was mir komplett das Genick brach. Mir ging es unglaublich dreckig mit dem Medikament, ich konnte ohne 100mg Quetiapin nicht mehr schlafen, war den ganzen Tag hibbelig und habe gezittert, war aber körperlich komplett erschöpft. Trotzdem wurde die Dosis erhöht, weil sie auf ein besseres Ergebnis gehofft haben. Ich war absolut nicht stabil, als Ich entlassen wurde, aber keine wollte einen Antrag auf Verlängerung für mich stellen. Ich bin sogar zusammengebrochen am letzten Abend aber es hat niemanden interessiert. Nach dem Klinikaufenthalt habe Ich es Gottseidank geschafft einfach weiterzumachen, wie immer und habe eine gute Psychiaterin gefunden und siehe da, innerhalb von zwei Monaten hat sie bei mir eine Bipolare Störung diagnostiziert und mir die richtigen Medikamente verschrieben, die wirklich helfen! Was Ich noch hinzufügen möchte, ist dass meine Krankenkasse 20.000€ für den Aufenthalt übernommen hat. So viel Geld für so wenig Aufmerksamkeit. Ich schreibe diese Erfahrung, für die Menschen, die sich zukünftig einweisen lassen müssen. Es wird euch bestimmt geholfen, wenn ihr bettelt und versucht so oft es geht, mit einem Psychologen/Psychiater zu reden. Wenn ihr das allerdings nicht könnt, weil Ihr zu fertig seid, so wie übrigens die Meisten dort, sonst wären sie nicht dort, müsst ihr hoffen, das wenigstens die Pfleger euch zu hören oder versuchen bei Frau Henning Termine zu bekommen, sie ist anscheinend die Einzige die sich wirklich kümmert. Ich hoffe Allen mit denen Ich in der Klinik war, geht es gut und das auch die zukünftigen Patienten ihr Leben wieder normal Leben können.
Nichts liegt ihnen ferner, als zu bestreiten, daß ihre Behandlungsmethoden zum Teil riskant, ja lebensgefährlich, ihre Heilerfolge hingegen immer noch niederschmetternd kläglich...
Nichts liegt ihnen ferner, als zu bestreiten, daß ihre Behandlungsmethoden zum Teil riskant, ja lebensgefährlich, ihre Heilerfolge hingegen immer noch niederschmetternd kläglich sind: Wie durch Zauberkraft, so schien es, tilgten die neuartigen Drogen bei den Wahnkranken alle typischen, grellen Symptome. Trotz allem aber begann in der Folgezeit die anfängliche Begeisterung der Psychiater dahinzuschwinden.Geriet das Pharma-Wunder nach und nach in den Verdacht, im Grunde eine Täuschung zu sein. Viele der freigelassenen Patienten nämlich kehrten, wie sich bald erwies, immer wieder für längere Zeit in die Kliniken zurück, ein Kreislauf, den die Experten als »Drehtür-Psychiatrie« beschrieben. Mega interessant...
Ich war wegen meiner impulsiven Reaktion wegen meiner borderline und Depression da und wurde ebenfalls raus geworfen wegen meiner impulsive Art. Ebenfalls wurde mir unterstellt ...
Ich war wegen meiner impulsiven Reaktion wegen meiner borderline und Depression da und wurde ebenfalls raus geworfen wegen meiner impulsive Art. Ebenfalls wurde mir unterstellt dass ich mich sexuell an den Arzt ranmache obwohl ich nur versucht habe in einer angespannten Situation etwas positives anzumerken und zwar dass der Arzt nett ist und er gut zuhören kann was nicht viele Ärzte können. Mir wurde nicht geholfen es wurden nur noch mehr Baustellen und verheilte Wunden aufgerissen
Wir prüfen die Echtheit nicht selbst.
Häufige Fragen zu Psychiatrischer Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP ist ein ambulanter Pflegedienst mit Hauptsitz in Ravensburg. Der Anbieter unterstützt pflegebedürftige Menschen im Alltag und ist voraussichtlich auf die psychiatrische Pflege spezialisiert. Für spezifische Details zum genauen Angebot empfiehlt sich eine direkte Kontaktaufnahme.
Ein Pflegegrad wird grundsätzlich bei der zuständigen Pflegekasse beantragt, woraufhin eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst erfolgt. Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP kann bei diesem Prozess sicherlich unterstützend zur Seite stehen. Für genaue Informationen zum Ablauf sollten Interessenten direkt bei dem Anbieter nachfragen.
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP ist an zahlreichen Standorten tätig, darunter Ravensburg, Aulendorf, Biberach, Friedrichshafen, Stuttgart und Ulm. Der Anbieter deckt somit ein weitreichendes Einzugsgebiet ab. Ob eine Betreuung am eigenen Wohnort möglich ist, kann direkt beim Dienst erfragt werden.
Der Anbieter ist als ambulanter Pflegedienst registriert und bietet voraussichtlich pflegerische Unterstützung im häuslichen Umfeld an. Da die genauen Leistungen aus den vorliegenden Daten nicht detailliert hervorgehen, empfiehlt es sich, diese spezifischen Details direkt beim Psychiatrischen Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP zu erfragen.
Eine Pflegeberatung findet branchenüblich oft in Form eines persönlichen Gesprächs im häuslichen Umfeld oder in den Räumlichkeiten des Dienstes statt. Wie genau der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP die Beratung durchführt, ist aus den Daten leider nicht ersichtlich. Interessenten können sich für spezifische Details am besten direkt an den Anbieter wenden.
Beim Psychiatrischen Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP arbeitet in der Regel qualifiziertes Pflegepersonal, das auf die Bedürfnisse der Klienten geschult ist. Aus den vorliegenden Informationen gehen jedoch keine genauen Details zur Teamzusammensetzung oder den Qualifikationen hervor. Für spezifische Informationen zu den Mitarbeitenden können Interessenten direkt Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen.
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Zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2026
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