Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Familiäres Wohnkonzept: Die Aufteilung in sechs kleine Hausgemeinschaften mit gemeinsamen Küchenbereichen schafft eine vertraute und alltagsnahe Atmosphäre.
Spezialisierte Demenzbetreuung: Ein eigener Wohnbereich für Menschen mit Demenz gewährleistet eine geschützte, einfühlsame und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmte Pflege.
Über Hausgemeinschaften Waldeseck
Wohnen und Leben in den Hausgemeinschaften Waldeseck
Die Hausgemeinschaften Waldeseck in Hannover bieten pflegebedürftigen Menschen ein familiäres und strukturiertes Zuhause. Das Konzept der Einrichtung basiert auf überschaubaren Wohneinheiten, die ein gemeinschaftliches Zusammenleben fördern. Insgesamt verteilen sich sechs Hausgemeinschaften auf drei Stockwerke. Zu den besonderen Merkmalen der Einrichtung gehören:
- Überschaubare Wohnbereiche für ein vertrautes Miteinander
- Zentrale Küchen auf den Etagen als gesellige Treffpunkte
- Ein spezialisierter Demenzwohnbereich für eine geschützte Umgebung
Individuelle Pflege und Betreuung
Das Pflegekonzept der Einrichtung ist darauf ausgerichtet, auf die persönlichen Bedürfnisse der Senioren einzugehen. Neben der dauerhaften vollstationären Pflege wird auch Kurzzeitpflege angeboten, um Angehörige bei Bedarf zu entlasten. Das Pflegepersonal begleitet die Bewohner einfühlsam und sorgt für eine verlässliche und fachgerechte Versorgung im Alltag. Das soziale Miteinander wird durch die Struktur der Hausgemeinschaften aktiv unterstützt, sodass sich die Bewohner stets eingebunden und gut aufgehoben fühlen können.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Liebe Hausgemeinschaft Waldeseck, Unsere Mutter war von Januar 2023 bis März 2025 bei Ihnen im Pflegeheim. Erst Kurzzeitpflege und danach Vollstationär. Von Anfang an waren wir ...
Liebe Hausgemeinschaft Waldeseck, Unsere Mutter war von Januar 2023 bis März 2025 bei Ihnen im Pflegeheim. Erst Kurzzeitpflege und danach Vollstationär. Von Anfang an waren wir mit der Aufnahme und mit der Pflege voll zufrieden. Unsere Mutter hat sich sehr wohl gefühlt. Wir hatten egal wann wir da waren, und wir waren häufig da, immer ein gutes Gefühl. Wir hatten, wenn wir Fragen hatten immer einen Ansprechpartner. Wir möchten uns ganz herzlich bei dem gesamten Pflegepersonal bedanken. Besonderen Dank gilt dem Pflegepersonal von Wohnbereich 6 und später dem Demenzwohnbereich. Gerade in der letzten Phase fühlten wir uns als Angehörige gut aufgehoben. Vielen lieben Dank für Fürsorge die uns allen zuteil wurde. Wir wünschen Ihnen alles Liebe und Gute
Unglaublich dieses Heim, mein Vater kam zur Mobilisierung vor 5 Tagen aus dem Krankenhaus in die Kurzzeitpflege entlassen worden, es war kurzfristig kein Platz woanders frei. Bi...
Unglaublich dieses Heim, mein Vater kam zur Mobilisierung vor 5 Tagen aus dem Krankenhaus in die Kurzzeitpflege entlassen worden, es war kurzfristig kein Platz woanders frei. Bis HEUTE hat er weder einen physio-, Ergotherapeuten oder einen Arzt gesehen. Beim Besuch lag er seit Stunden in seinen Exkrementen und auf Nachfrage hieß es, das Windeln bitte die Bewohner selber besorgen müssen. Ebenso wie alles andere. Es gibt 3 Mal am Tag angeliefertes Großküchen Essen und morgens und abends "Knast essen" also 3 scheibem Brot, 20g Butter, 1 Scheibe gummikäse und 1 Scheibe Salami oder Kochschinken. Ich war selber vor Jahren Altenpflegee, aber sowas habe ich noch nie chr erlebt. Vor allem für 2700€ Eigenanteil.....ein solches Heim betreiben scheint die Lizenz zum Gelddrucken zu sein. Übermorgen geht es in ein vernünftiges Heim.. Schämt euch....
Mein Vater war dort zur Kurzzeitpflege. Er sollte vier Wochen nach einem mehrmonatigen Krankenhausaufenthalt bleiben und hat sich nach drei Wochen selbst entlassen. Aus folgende...
Mein Vater war dort zur Kurzzeitpflege. Er sollte vier Wochen nach einem mehrmonatigen Krankenhausaufenthalt bleiben und hat sich nach drei Wochen selbst entlassen. Aus folgenden Gründen: Er fühlte sich alleine gelassen. Es kamen dreimal am Tag Pflegekräft ins Zimmer (wie im Krankenhaus), haben ihn aufgeforert, zum Essen zu kommen oder das Essen ans Bett gebracht, dann aber 'geschimpft', er solle selbst zum Essen kommen - also er nicht gehen wolle. Insulin gespritzt und nach Aufforderung durch meinen Vater auch mal den Rücken eingecremt. Wir wissen alle, dass es zu wenig Pflegepersonal gibt bzw. nicht eingestellt wird, da dieses zu teuer ist (aber dennoch schlecht bezahlt wird). Aber es kann doch nicht sein, dass Bewohner in einem Pflegeheim in der Toilette umkippen und dort mehrere Stunden! auf dem Boden liegen, weil sie keiner hört und sie es nicht schaffen, an den roten Rufknopf zu kommen. Um dann nach ein paar Stunden! auf allen Vieren zum Bett zurückzurobben und sich mit der letzten Kraft alleine ins Bett zu schleppen. So war es zumindest bei meinem Vater. Vielleicht ein Einzelfall. Ich weiß es nicht. Ich kann nur schreiben, was wir selbst erlebt haben. Darüber hinaus sind die meisten Pflegekräfte sehr nett und bemüht. Wenn man eben mal jemanden zu Gesicht bekommt. Das Essen war laut meines Vaters auch in Ordnung, wenn auch meistens in der untersten Preisklasse. Spinat, Rührei, Kartoffeln oder Milchreis gab es sehr häufig. Schmeckt ja auch :-) und vielleicht mögen alte Leute auch so ein einfaches Essen. Es gibt dort sechs Wohneinheiten auf drei Stockwerken mit jeweils einer Küche, die aber nicht alle benutzt werden. Es wird pro Stockwerk eine Küche für zwei Gruppen genutzt. Was auch m.E. Sinn macht. Fazit: Wenn jemand noch ziemlich gut beinander ist, ist er sicher gut dort aufgehoben. Aber jemand, der wirklich Hilfe und Pflege braucht, so wie mein Vater (ich dachte, dafür ist ein Pflegeheim da) ganz sicher nicht. Aber ich kann nicht beurteilen, ob es in anderen Pflegeeinrichtungen anders ist. Ein Pflegeheim in der oberen Preisklasse, aber mit dem Leistungsspektrum einer staatlichen Einrichtung.
Häufige Fragen zu Hausgemeinschaften Waldeseck
Die Hausgemeinschaften Waldeseck bieten verschiedene Pflegearten für Senioren an. Dazu gehören sowohl die Kurzzeitpflege als auch die vollstationäre Pflege. Angehörige berichten von guten Erfahrungen bei der direkten Übernahme aus dem Krankenhaus in die Kurzzeitpflege und einem späteren Wechsel in die dauerhafte vollstationäre Betreuung.
Die genaue Aufteilung in Einzel- oder Doppelzimmer geht aus den vorliegenden Informationen leider nicht direkt hervor. Bekannt ist jedoch, dass die Einrichtung über insgesamt sechs Wohneinheiten verfügt, die sich auf drei Stockwerke verteilen. Jeweils zwei Gruppen auf einem Stockwerk teilen sich dabei eine gemeinschaftliche Küche.
Die offiziellen Öffnungs- und Bürozeiten der Einrichtung sind von Montag bis Freitag jeweils von 09:00 bis 12:30 Uhr festgelegt. Die genauen Besuchszeiten für Angehörige auf den Wohnbereichen sind nicht explizit dokumentiert, jedoch berichten Besucher, dass sie sehr häufig und flexibel vor Ort sein konnten. Für genaue Absprachen zu Besuchen außerhalb der Vormittagszeiten empfiehlt sich eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Personal.
Ja, die Einrichtung ist auf die Betreuung von demenziell erkrankten Menschen eingestellt. Es gibt einen speziell eingerichteten Demenzwohnbereich für die betroffenen Bewohner. Angehörige loben in Erfahrungsberichten ausdrücklich die gute fachliche Kompetenz und die liebevolle Fürsorge des Personals in diesem speziellen Bereich.
Die medizinische Grundversorgung wird durch das Pflegepersonal vor Ort geleistet, welches beispielsweise ärztlich verordnete Aufgaben wie das Spritzen von Insulin übernimmt. Bezüglich der weitergehenden ärztlichen und therapeutischen Betreuung, wie etwa durch Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten, gibt es jedoch kritische Berichte über Verzögerungen bei der Versorgung. Es ist daher ratsam, die genaue Organisation von regelmäßigen Arztvisiten vorab mit der Pflegedienstleitung zu klären.
Ob spezielle Diätpläne individuell berücksichtigt werden, geht aus den vorliegenden Daten nicht eindeutig hervor. Die Verpflegung erfolgt über den externen Anbieter Appetito in Form von aufgewärmtem Großküchenessen, das dreimal täglich serviert wird. Auf dem Speiseplan stehen typischerweise einfache, klassische Gerichte wie Spinat mit Rührei und Kartoffeln oder Milchreis sowie traditionelle Brotmahlzeiten mit Käse und Wurst.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.
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Zuletzt aktualisiert: 7. Juli 2026
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