Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Großzügige und top ausgestattete Zimmer: Die hellen Räumlichkeiten bieten einen hohen Wohnkomfort und einen idealen privaten Rückzugsort.
Zentrale Lage in Dresden: Das Senioren-Zentrum am Lukasplatz ermöglicht eine gute Erreichbarkeit für Angehörige und eine optimale Einbindung in das städtische Umfeld.
Hohe Qualität bei der Verpflegung: Ein ansprechendes und schmackhaftes Speiseangebot sorgt täglich für das leibliche Wohl der Bewohner.
Über Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, Senioren-Zentrum Lukas
Willkommen im Senioren-Zentrum Lukas
Das Senioren-Zentrum Lukas der Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH befindet sich in ansprechender Lage direkt am Lukasplatz in Dresden. Die Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen ein sicheres Zuhause, in dem eine würdevolle und individuelle Betreuung im Mittelpunkt steht. Das Pflegepersonal kümmert sich einfühlsam um die Bedürfnisse der Bewohner und sorgt für eine vertrauensvolle Wohnatmosphäre.
Wohnkomfort und Ausstattung
Die hellen und besonders großzügig geschnittenen Zimmer überzeugen durch eine hochwertige Ausstattung und bieten den Senioren einen komfortablen privaten Rückzugsort. Zudem wird in der Einrichtung großer Wert auf das leibliche Wohl gelegt, was sich in einem abwechslungsreichen und geschätzten Speiseangebot widerspiegelt.
Gemeinschaft und Betreuung
Ein aktives soziales Miteinander wird im Senioren-Zentrum Lukas stets gefördert. Folgende Aspekte prägen den Alltag in der Einrichtung:
- Individuelle und bedürfnisorientierte Pflege durch freundliches Personal
- Besonders großzügige und optimal ausgestattete Bewohnerzimmer
- Ein abwechslungsreiches und schmackhaftes Verpflegungsangebot
- Zentrale Lage am Lukasplatz in Dresden
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
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Gruselig!!! Ich war zwar nur insofern "Besucher", dass ich einen abgängigen Bewohner, der in dem betreffenden Monat bereits zum 13. Mal abgängig war, aus Gefälligkeit und im Sin...
Gruselig!!! Ich war zwar nur insofern "Besucher", dass ich einen abgängigen Bewohner, der in dem betreffenden Monat bereits zum 13. Mal abgängig war, aus Gefälligkeit und im Sinne des Bewohners mit dem Rettungswagen nachts zurück in dieses Pflegeheim brachte. Auf telefonische Nachfrage vor Transportbeginn konnte man mir nicht einmal sagen, ob der Bewohner aktuell abgängig ist. Erst auf Nachfrage machte sich die Pflegekraft die Mühe, das Zimmer aufzusuchen und mir mitzuteilen, dass das Bett leer sei. An der Einrichtung angekommen, kam nach Klingeln eine Pflegekraft an die Tür. Ich machte sie freundlich darauf aufmerksam, dass dieser Bewohner lt. Auskunft unserer Leitstelle bereits das 13. Mal in diesem Monat abgängig sei und dass man doch bitte Maßnahmen einleiten solle, dies zukünftig zu vermeiden oder zu reduzieren, da die Rückführung der Bewohner nicht Aufgabe des Rettungsdienstes sei. In gebrochenem Deutsch giftete mich die Pflegekraft an: "Was willst Du? Ist Deine verdammte Job! Wenn Dir nicht passt, musst Du kündigen." Weitere Beschimpfungen, die ich hier nicht im Einzelnen wiedergeben möchte, folgten. Um die Situation nicht weiter zu eskalieren, führte ich das weitere Übergabegespräch mit einer anderen Pflegekraft, diesmal auf sachlicher Ebene. Als wir nach Abschluss der Dokumentation vom Gelände fuhren, befanden sich mindestens 5 Pflegekräfte zeitgleich vor dem Gebäude und rauchten. Ob auch noch jemand im Gebäude war, für die Bewohner? Ich meldete den zuvor geschilderten Sachverhalt am nächsten Morgen der Pflegedienstleitung, die versprach, sich darum zu kümmern. Die Rückmeldung war, dass der Mitarbeiter nicht bereit sei, sich bei mir für sein unflätiges Auftreten zu entschuldigen und dass man da nichts machen könne. Insofern betrachte man die Angelegenheit als erledigt. In Anbetracht dieses wenig professionell wirkenden Auftretens der Pflegekraft, tun mir die Bewohner leid, die einer solchen Person ausgeliefert sind. Ich bin übrigens seit über 36 Jahren im Rettungsdienst tätig, und denke, mir nicht von dieser Person meinen Job und meine Pflichten erklären lassen zu müssen. Und als abschließende Info: Die Heimfahrt eines entlaufenen Bewohners gehört nicht zu den Aufgaben des Rettungsdienstes. Sagt ja auch schon der Name "Rettungs"-dienst. Liegt eine medizinische Indikation vor, wird der Patient selbstverständlich behandelt und ggf. einer medizinischen Einrichtung zur Weiterbehandlung zugeführt. Liegt keinerlei medizinische Indikation vor, handelt es sich um eine "Behandlung vor Ort", wo der Patient auch verbleibt, oder eine "Fehlfahrt". Der Einsatz kann somit auch nicht mit der Krankenkasse abgerechnet werden, da lediglich die Transportleistung abgerechnet wird. Der Patient müsste also von der Einrichtung oder Angehörigen abgeholt werden, mit dem Taxi fahren, oder bei Orientierungslosigkeit ggf. mit der Polizei zurückgeführt werden.
Meine Mutti war in der Seniorenresidenz nur knapp 2Monate dort. Ich muss sagen, dass Personal hat sich gekümmert um meine Mutti. Leider hatte sie eine verwirrte Dame im Zimmer w...
Meine Mutti war in der Seniorenresidenz nur knapp 2Monate dort. Ich muss sagen, dass Personal hat sich gekümmert um meine Mutti. Leider hatte sie eine verwirrte Dame im Zimmer was meine Mutti seelisch kaputt gemacht hat. Vielleicht das ein bisschen aufpassen bei der Belegung der Zimmer. Das Essen fand meine Mutti echt toll. Leider ist meine Mutti nach kurzer schwerer Grippe wo zwei Notärzte es nicht gesehen haben im Krankenhaus innerhalb eines Tages verstorben. Ich mach hier niemanden verantwortlich, es ist gekommen wie es ist. Vielen Dank für Eure Hilfe, ich konnte mit jedem Pfleger reden und es wurde schnell gehandelt. Weiterhin noch viel Freude und Gesundheit bei der Arbeit.
Für Menschen Kranken und Alten, Pansionat ist normal. Pflege Personal ist sehr nett.
Häufige Fragen zu Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, Senioren-Zentrum Lukas
Das Senioren-Zentrum Lukas der Vitalis Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH fungiert als klassisches Pflegeheim für die stationäre Betreuung. Den Erfahrungsberichten zufolge werden hierbei auch Menschen mit hohem Pflegebedarf, wie etwa Pflegegrad 5, versorgt. Spezielle Angebote wie Tages-, Nacht- oder Kurzzeitpflege sind in den offiziellen Einrichtungsdaten jedoch nicht verzeichnet.
In der Einrichtung stehen den Bewohnern sehr große und hervorragend ausgestattete Zimmer zur Verfügung. Aus den Erfahrungsberichten geht hervor, dass neben Einzelzimmern auch Doppelzimmer angeboten werden, da Bewohner teilweise gemeinsam in einem Zimmer untergebracht sind. Diese räumliche Gestaltung bietet den Senioren ein komfortables Wohnumfeld.
Zu den genauen Besuchszeiten der Einrichtung liegen in den bereitgestellten Daten keine spezifischen Informationen vor. Angehörige und Interessenten können diese Details jedoch direkt beim Pflegeheim erfragen. Die Kontaktaufnahme ist beispielsweise über die angegebene Telefonnummer oder per E-Mail möglich.
Die vorliegenden Informationen enthalten keine konkreten Aussagen über das Vorhandensein spezieller Fachkräfte für die Demenzbetreuung. Es ist jedoch bekannt, dass auch verwirrte oder orientierungslose Menschen in dem Pflegeheim betreut werden. Für detaillierte Auskünfte zur fachlichen Qualifikation des Pflegepersonals in diesem Bereich sollte die Einrichtung direkt kontaktiert werden.
Aus den verfügbaren Daten lassen sich keine genauen Abläufe zur regulären medizinischen Versorgung, wie etwa regelmäßige Arztvisiten, ableiten. Bei akuten gesundheitlichen Problemen greift das Personal jedoch auf Notärzte und den Rettungsdienst zurück. Die alltägliche pflegerische Betreuung übernehmen die Mitarbeiter auf den jeweiligen Stationen.
Ob die Küche der Einrichtung auf spezielle Diäten oder individuelle Ernährungspläne Rücksicht nimmt, ist in den Daten nicht dokumentiert. Die allgemeine Qualität der Mahlzeiten wird in den Rückmeldungen jedoch als sehr positiv hervorgehoben. Für spezifische Ernährungsbedürfnisse empfiehlt sich eine direkte Absprache mit der Einrichtung.
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Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026
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