Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Starker Trägerverbund: Durch die Zugehörigkeit zur KERN Katholische Einrichtungen Ruhrgebiet Nord GmbH profitiert das Haus von gebündelter Kompetenz aus Medizin und Pflege.
Menschliches Miteinander: Die Einrichtung ist als ein Ort konzipiert, an dem das gemeinsame Leben und das Wohl der anvertrauten Senioren stets im Fokus stehen.
Über Seniorenzentrum St. Hedwig
Wohnatmosphäre und Pflegekonzept
Das Seniorenzentrum St. Hedwig in Gelsenkirchen bietet pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und geborgenes Zuhause. Als Teil der KERN Katholische Einrichtungen Ruhrgebiet Nord GmbH steht die Einrichtung für ein Pflegekonzept, das Qualität, Kompetenz und Innovation vereint. Im Mittelpunkt der täglichen Arbeit steht das Wohl der Senioren.
Ausstattung und soziales Miteinander
Das Seniorenzentrum legt großen Wert auf ein herzliches Umfeld, in dem Menschen miteinander und füreinander leben. Die ganzheitliche Betreuung fördert die Gemeinschaft und das individuelle Wohlbefinden.
- Einbindung in einen starken Verbund aus Medizin, Pflege und Pädagogik
- Respektvolles und familiäres Miteinander im Alltag
- Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch engagiertes Personal
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Sehr kompetentes und freundliches Personal. Ich weiß meine Mutter dort in sehr guten Händen. Man hat dort die zu pflegende Person sehr gut im Blick, und kümmert sich. Danke für ...
Sehr kompetentes und freundliches Personal. Ich weiß meine Mutter dort in sehr guten Händen. Man hat dort die zu pflegende Person sehr gut im Blick, und kümmert sich. Danke für euren tollen Einsatz!
Am liebsten würde ich nicht einen Stern vergeben. Die Zustände dort, spiegeln genau das wieder was sehr sehr weit weg von hingebungsvoller und liebevoller Pflege ist. Ein dekubi...
Am liebsten würde ich nicht einen Stern vergeben. Die Zustände dort, spiegeln genau das wieder was sehr sehr weit weg von hingebungsvoller und liebevoller Pflege ist. Ein dekubitus 4 Grades als solchen nicht zu erkennen, weder zu behandeln noch alles mögliche dafür zu tun das es dem Bewohner trotzdem „gut“ geht, sehr fragwürdig. Beine trotz ärztlicher Verordnung nicht zu wickeln, mit der Aussage „ihrer Mutter wäre übel“ ist mir ein Rätsel. Jemanden nach einem Sturz, den man als Pflegekraft nicht mitbekommen hat, erst durch auffinden von angehörigen darauf aufmerksam gemacht wird, nicht ärztlich untersuchen zu lassen, macht mich bis heute wütend. Das und noch viele viele weitere Gründe haben mich, als Pflegefachkraft und Angehörige dazu bewogen sofort die kurzzeitigpflege zu beenden. Zum Abschied wurde dem Angestellten vom Transport nicht mal geholfen, besagte Bewohnerin in den Rollstuhl zu transferieren. Sämtliche Hämatome, durch den Sturz - der dekubitus sowie der Allgemeinzustand wurden sofort am selben Tag noch durch das Abschlussheim wo es dann hin ging dokumentiert und sofort versorgt. Meine Oma konnte durch den Sturz nicht mehr laufen, sie fiel aufs Gesicht, essen war aufgrund von Schmerz nicht mehr möglich. Stündliches lagern aufgrund vom dekubitus musste erfolgen. Der Überleitbogen war ein Witz. Sie wurde als selbstständige Person betitelt die alles alleine macht. Die Versorgung lief so ab, das man den Intimbereich meiner sichtlich verwirrten Oma nicht mehr gewaschen hat, mit der Aussage „oh super sie sitzen schon am Tisch, dann brauchen wir ja nicht mehr helfen, das Frühstück kommt.“ Die Freundlichkeit des Personals lässt zu grüßen übrig. Was ich sagen möchte, dort würde ich nicht mal meine Feinde versorgen lassen.
Ich habe eine Tante dort die ist 89 Jahre alt teilweise bettlägerig, das Personal ist sehr nett, allerdings ist die Organisation bezüglich der Korrespondenz mit den Angehörigen...
Ich habe eine Tante dort die ist 89 Jahre alt teilweise bettlägerig, das Personal ist sehr nett, allerdings ist die Organisation bezüglich der Korrespondenz mit den Angehörigen und dem Hausarzt bei Problemen sehr sehr schlecht. Wir haben wiederholt die Erfahrung gemacht dass die Buchführung bezüglich gewesener oder doch nicht gewesen Arztbesuche nichts hergibt und der Arzt Gegenteiliges von dem behauptet, was das Heim sagt. Wenn es mal zu gesundheitlichen Problemen kommt wie bei einem Infekt oder Fieber dann muss man, nachdem man sich gründlich erschrocken hat, wie man die Tante vorgefunden hat, weil man nicht informiert wurde, auch noch Behandlungsvorschläge machen. Na ja, und was die Gerüche in den Gängen anbetrifft, die jemand hier komischerweise als nicht vorhanden beschreibt, so muss man hier, vorsichtig ausgedrückt, Verständnis mitbringen.
Häufige Fragen zu Seniorenzentrum St. Hedwig
Das Seniorenzentrum St. Hedwig fungiert primär als klassisches Pflegeheim für ältere Menschen. Laut Erfahrungsberichten von Angehörigen wird in der Einrichtung unter anderem auch Kurzzeitpflege angeboten. Teilstationäre Angebote wie Tages- oder Nachtpflege sowie ein ambulanter Pflegedienst gehören laut den vorliegenden Daten nicht zum Leistungsspektrum.
Zu den genauen Zimmerkategorien, wie der Verfügbarkeit von Einzel- oder Doppelzimmern, liegen für das Seniorenzentrum St. Hedwig derzeit keine spezifischen Daten vor. Interessenten wird empfohlen, sich für detaillierte Informationen zur Zimmerausstattung direkt an die Einrichtung unter der Telefonnummer 0209-7040 zu wenden.
Die offiziellen Öffnungszeiten der Einrichtung sind laut den vorliegenden Daten von Montag bis Samstag durchgehend rund um die Uhr geöffnet. An Sonntagen ist das Haus den Angaben zufolge offiziell geschlossen. Für genaue Regelungen zu individuellen Besuchszeiten bei den Bewohnern empfiehlt sich eine direkte Rücksprache mit der Verwaltung über die E-Mail-Adresse bthiehoff@kkel.de.
Das Seniorenzentrum St. Hedwig beschäftigt professionelles Pflegepersonal zur Betreuung der Bewohner. Aus Berichten von Angehörigen geht hervor, dass in der Einrichtung auch demenziell veränderte oder verwirrte Personen versorgt werden. Ob es jedoch speziell weitergebildete Fachkräfte ausschließlich für die Demenzbetreuung gibt, geht aus den vorliegenden Informationen nicht eindeutig hervor.
Die Einrichtung gehört zum Leistungsverbund der KERN Katholische Einrichtungen Ruhrgebiet Nord GmbH, der Expertise im Bereich Medizin und Pflege bündelt. Die direkte medizinische Versorgung der Bewohner erfolgt in der Regel in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Hausärzten. Erfahrungsberichte deuten jedoch darauf hin, dass die Kommunikation und Organisation zwischen dem Pflegeheim und den Hausärzten bei gesundheitlichen Problemen von Angehörigen teilweise als herausfordernd wahrgenommen wird.
Über die Berücksichtigung spezieller Diätpläne oder besonderer Ernährungsformen liegen für diese Einrichtung keine konkreten Informationen vor. Bekannt ist lediglich durch die positive Rückmeldung einer Bewohnerin, dass die Qualität der regulären Mahlzeiten als sehr gut und schmackhaft empfunden wird. Für individuelle Ernährungsbedürfnisse sollte direkt Kontakt mit der Einrichtung aufgenommen werden.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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