Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Idyllische Lage am Naturschutzgebiet: Die Einrichtung liegt ruhig an der Leinemasch und verfügt über einen wunderschönen, hauseigenen Park, der zur Erholung einlädt.
Fokus auf Selbstbestimmung und Empathie: Die individuelle Pflege für alle Pflegegrade orientiert sich an modernen Erkenntnissen und stellt die persönlichen Bedürfnisse in den Mittelpunkt.
Flexible Betreuungsangebote: Das Haus bietet sowohl befristete als auch langfristige Aufenthalte mit einem abwechslungsreichen Freizeit- und Wohnangebot.
Über Seniorenpflegeheim Leinetal
Idyllisches Wohnen im Seniorenpflegeheim Leinetal
Das Seniorenpflegeheim Leinetal in Laatzen bietet pflegebedürftigen Menschen ein gemütliches und sicheres Zuhause. Die Einrichtung besticht durch ihre verkehrsgünstige und zugleich ruhige Lage am Rande der Leinemasch, einem idyllischen Naherholungs- und Naturschutzgebiet. Ein hauseigener, weitläufiger Park grenzt direkt an das Gebäude an und lädt die Bewohnerinnen und Bewohner zum entspannten Verweilen in der Natur ein.
Individuelles Pflegekonzept
Im Mittelpunkt der täglichen Arbeit steht eine fürsorgliche Pflege nach modernsten Erkenntnissen, die sich konsequent an den persönlichen Bedürfnissen der Senioren orientiert. Die Philosophie des Hauses legt großen Wert auf ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben. Das ganzheitliche Konzept umfasst dabei folgende Schwerpunkte:
- Umfassende Hilfe und individuelle Betreuung für alle Pflegegrade
- Ein von Wertschätzung und Empathie geprägtes Umfeld
- Flexible Möglichkeiten für befristete oder langfristige Aufenthalte
Soziales Miteinander und Alltag
Die vielfältigen Wohn-, Pflege- und Freizeitangebote fördern das soziale Miteinander und bieten einen abwechslungsreichen Alltag. So wird ein sicheres Umfeld für ein zufriedenes Leben im Alter geschaffen, in dem sich jeder Einzelne verstanden und geborgen fühlen kann.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Sehr schlechte Betreuung der Hilfsbedürftigen Kein Personal ,keine gute Betreuung und schlechte Sauberkeit. Einschüchterung der Hilfsbedürftigen bzw. Beleidigungen. Tabletten au...
Sehr schlechte Betreuung der Hilfsbedürftigen Kein Personal ,keine gute Betreuung und schlechte Sauberkeit. Einschüchterung der Hilfsbedürftigen bzw. Beleidigungen. Tabletten auf dem Fußboden sollte man auch vermeiden. Mangel der Nottfallknopf Bedienung der immer sicher am Bett des Hilfebedürftigen zu sein hat. Beim drücken zu 90% erscheinen in 30 min Danke für Die Aufmerksamkeit
Leider kann ich dieses Pflegeheim nicht empfehlen. Trotz mehrfacher Bitten wurde keine ausreichende Hilfe geleistet. Verantwortlichkeiten wurden immer wieder weitergereicht, ohn...
Leider kann ich dieses Pflegeheim nicht empfehlen. Trotz mehrfacher Bitten wurde keine ausreichende Hilfe geleistet. Verantwortlichkeiten wurden immer wieder weitergereicht, ohne dass konkrete Maßnahmen folgten. Es wurde häufig betont, man habe „keine Zeit“ – selbst wenn die pflegebedürftige Person über Stunden allein war, wurde dies nicht als Notfall betrachtet. Besonders besorgniserregend waren Situationen, in denen dringend notwendige Versorgung nicht erfolgte: nasses Bett, verschmutzte Kleidung im Intimbereich – und das über längere Zeit. Solche Zustände sind inakzeptabel und menschenunwürdig. Nach mehreren Vorfällen, bei denen die pflegebedürftige Person in alarmierend schlechten hygienischen und belastenden Zuständen angetroffen wurde, ist das Vertrauen in einzelne Pflegekräfte und die Organisation innerhalb der Einrichtung stark erschüttert. Es soll dabei ausdrücklich betont werden, dass nicht alle Mitarbeitenden betroffen sind – einige sind durchaus engagiert. Doch leider reicht das nicht aus, um die entstandenen Zweifel und Sorgen auszuräumen.
Meine Mutter wohnte ca. drei Jahre im Haupthaus des Leinetals, bis März 2021. Es ist nicht ganz leicht, eine möglichst faire Rezension zu schreiben. Kurzgefasst: Parkanlage und...
Meine Mutter wohnte ca. drei Jahre im Haupthaus des Leinetals, bis März 2021. Es ist nicht ganz leicht, eine möglichst faire Rezension zu schreiben. Kurzgefasst: Parkanlage und Gesamtanlage des Haupthauses (ehemaliges Gutshaus) waren in dem Zeitraum für mein Empfinden und auch nach Meinung meiner Mutter recht schön und ansprechend. Im Inneren wirkt es wegen der langen Gänge ein wenig wie ein Krankenhaus und weniger anheimelnd, aber akzeptabel. Der Preis war insgesamt eher günstig (Laatzen, nicht Hannover!), allerdings darf man beim Essen und der Betreuung auch nur Entsprechendes erwarten. Wer geistig einigermaßen fit ist, sich orientieren und seine Wünsche klar artikulieren kann, mag in diesem Heim recht gut aufgehoben sein. Meine Mutter ist aber dementiell erkrankt und mit fortschreitender Krankheit konnte das Heim ihren Bedürfnissen nach mehr Orientierung und adäquater Betreuung nicht mehr gerecht werden. Es empfiehlt sich daher, sich rechtzeitig ein spezialisiertes Heim zu suchen. In einem solchen Heim befindet sich meine Mutter nun. Es ist deutlich teurer, aber die Betreuung ist wesentlich besser. Warum nun nur drei Sterne? Deutlich zu kritisieren ist das insgesamt miserable Kommunikationsverhalten im Heim: am ehesten kommt man noch ins Gespräch über die Angehörigen mit den Pflegekräften und manchen Alltagsbegleitern (Danke Svetlana!). Gerade ab 2020 wurden aber nach meinem Eindruck immer häufiger sehr oft wechselnde Pfleger:innen von Leiharbeitsfirmen eingesetzt. Die Leitung des Wohnbereichs 1 bemühte sich zwar, wirkte aber insgesamt angesichts vieler Überstunden deutlich überfordert. Das ging schon gleich beim allerersten Besuch im Heim los: "Eigentlich habe ik gar keene Zeit, ihnen jetze dat Zimmer zu zeigen... ich hätte sowieso schon seit zwee Stunden Feierabend." Eine Katastrophe: die aktuelle Pflegedienstleitung (Stand 2020/21) und die Heimleitung. Selbst auf intensive Nachfrage sind kaum Informationen über Pflegekonzept und über die Angehörige von ihnen zu bekommen - oder man bekommt nur Standardsätze zu hören, die deutlich machen, dass die PDL kaum über den Angehörigen im Bilde ist (was die PDL im neuen Heim in Bezug auf das Übergabegespräch genau so bestätigt hat). Das Heim in Coronazeiten: absolut unbefriedigend. Musste die Heimaufsicht einschalten, um Besuchstermine auf dem Zimmer meiner Mutter zu erwirken und dort NACH ÜBER 3 Monaten ! nach dem Rechten zu schauen. Zeitweise verhängte die Leitung sogar ein Spazierengehverbot vor dem Heim, obwohl Masken getragen wurden (in meinem Fall sogar immer FFP2). Die Heimaufsicht musste Herrn Lange darauf hinweisen, dass es spätestens ab Mai 2020 keine Ausganssprerren für Bewohner mehr gab. - Ich empfand den Pflegezustand meiner Mutter im Sommer 2020 als so wenig zufriedenstellend (ungewaschene Haare, lange Fingernägel), dass ich deswegen die Heimaufsicht zur Überprüfung eingeschaltet habe. Auch war die Brille meiner Mutter drei Wochen unauffindbar... dabei lag sie - in Klopapier eingewickelt - im Kleiderschrank; eine externe Ergotherapeutin fand sie dort. Sie wurde dann von der PDL zurechtgewiesen, dass sie sich nicht in die Pflege einmischen dürfe... aber: was soll man machen, wenn weder Betreuungsdienst, noch Pflegekräfte in der Lage oder willens sind, die Brille zu finden? Und ich selbst durfte wegen zu strenger Auslegung der Corona-Regeln durch die Leitung zu dem Zeitpunkt das Heim nicht betreten. . Aber immerhin: Die Heimaufsicht konnte keine "pflegefachlichen Mängel" feststellen. Na dann: Satt und einigermaßen sauber genügen eben. Fazit: Kein schlechtes Heim, aber bei der Führungsetage ist hinsichtlich des Kommunikationsverhaltens und des gesamten Managements deutlich Luft nach oben. Mehr Kooperation und weniger Restriktion wäre ein Modell für die Zukunft. - Geneigtes und fähiges Fachpersonal zu finden ist natürlich heutzutage nicht einfach, sollte aber m.E. bei einem gut geführten Heim in privater Trägerschaft nicht grundsätzlich unmöglich sein, bestätigt auch der Leiter der Heimaufsicht der Stadt Hannover (nicht zuständig in der Region).
Häufige Fragen zu Seniorenpflegeheim Leinetal
Das Seniorenpflegeheim Leinetal bietet sowohl befristete Aufenthalte als auch eine langfristige Unterbringung an. Die Einrichtung richtet sich an pflegebedürftige ältere Menschen und gewährleistet eine individuelle Pflege und Betreuung für alle Pflegegrade. Dabei steht eine fürsorgliche Pflege nach modernen Erkenntnissen im Mittelpunkt der täglichen Arbeit.
Die vorliegenden Informationen geben keine detaillierte Auskunft über die genaue Aufteilung in Einzel- oder Doppelzimmer. Die Einrichtung legt jedoch großen Wert darauf, ein gemütliches und dem jeweiligen Pflegebedarf entsprechendes Zuhause für jeden einzelnen Bewohner zu schaffen. Aus Erfahrungsberichten von Angehörigen geht zudem hervor, dass die Senioren in individuellen Bewohnerzimmern untergebracht sind.
Konkrete, reguläre Besuchszeiten werden in den Einrichtungsdaten nicht explizit genannt. Aus Berichten von Angehörigen geht jedoch hervor, dass Besuche auf den Zimmern der Bewohner sowie gemeinsame Aufenthalte in der dazugehörigen Parkanlage grundsätzlich möglich sind. Bei spezifischen Fragen zu den genauen Besuchsregelungen steht das Team des Seniorenpflegeheims jederzeit zur Verfügung.
Das Heim bietet eine allgemeine Betreuung für alle Pflegegrade durch Pflegekräfte und Alltagsbegleiter an. Erfahrungsberichte von Angehörigen deuten jedoch darauf hin, dass die Einrichtung bei stark fortgeschrittener Demenz und einem hohen Bedarf an Orientierung an ihre Grenzen stoßen kann. In solchen Fällen wird von Besuchern empfohlen, rechtzeitig ein speziell auf Demenz ausgerichtetes Heim in Betracht zu ziehen.
Die medizinische und pflegerische Versorgung wird durch eine individuelle Betreuung aller Pflegegrade sichergestellt, die sich an modernen Erkenntnissen orientiert. Zur Sicherheit der Bewohner sind die Betten mit einem Notfallknopf ausgestattet, über den das Pflegepersonal gerufen werden kann. Angehörige berichten zudem von einer engen Begleitung und Versorgung durch das Personal, auch wenn es in der Vergangenheit vereinzelt Kritik an der Medikamentengabe gab.
Die bereitgestellten Informationen enthalten keine spezifischen Details zur Berücksichtigung von speziellen Diäten oder besonderen Ernährungsformen. Es wird allgemein eine Grundversorgung im Rahmen des Pflegebedarfs sichergestellt, die laut Angehörigen dem günstigen Preisniveau der Einrichtung entspricht. Für genaue Absprachen zu individuellen Ernährungsplänen empfiehlt es sich, direkt mit der Einrichtungsleitung Kontakt aufzunehmen.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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