Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Zentrale und verkehrsgünstige Lage: Die Einrichtung in Nürnberg-Röthenbach bietet eine ideale Anbindung an U-Bahn und Bus sowie vielfältige Einkaufsmöglichkeiten direkt vor der Tür.
Ausgeprägtes Sozial- und Freizeitprogramm: Ein engagierter Sozialdienst sorgt mit Ausflügen, Singstunden, Gymnastik und Festen für viel Lebensfreude und ein aktives Miteinander.
Individuelle Wohlfühlatmosphäre: Die Bewohner haben die Möglichkeit, ihre Zimmer mit eigenen Möbeln und persönlichen Gegenständen zu einem echten Zuhause zu machen.
Über Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth
Willkommen im Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth
Das Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth im Nürnberger Stadtteil Röthenbach bietet pflegebedürftigen Menschen ein liebevolles und sicheres Zuhause. Die Einrichtung besticht durch ihre verkehrsgünstige Lage mit direkter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie nahegelegenen Einkaufsmöglichkeiten im Röthenbach Centrum. Die Bewohner leben in zweckmäßig eingerichteten Zimmern, die mit eigenen Möbeln und persönlichen Gegenständen individuell und vertraut gestaltet werden können.
Individuelle Pflege und Betreuung
Das engagierte und einfühlsame Pflegepersonal kümmert sich mit viel Herzblut um das Wohlergehen der Bewohner. Angeboten werden sowohl Kurzzeit- als auch Langzeitpflege, wobei das Team stets auf die persönlichen Bedürfnisse eingeht. Eine abwechslungsreiche Verpflegung rundet das ganzheitliche Versorgungskonzept ab und sorgt für das leibliche Wohl.
Vielfältiges soziales Miteinander
Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem aktiven Gemeinschaftsleben, das durch einen hochengagierten Sozialdienst gefördert wird. Den Senioren wird ein breites Spektrum an motivierenden Freizeitaktivitäten geboten:
- Regelmäßige Veranstaltungen wie Sommerfeste, Weihnachts- und Geburtstagsfeiern
- Musikalische Angebote wie Singstunden und gesellige Liederabende
- Gemeinsame Ausflüge, Bastelstunden, Stammtische und Gymnastik
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
Google Bewertungen
Leider waren unserer Oma nur noch 5 Monate im St. Elisabeth-Seniorenheim vergönnt. Sie hat sich jedoch sehr wohl dort gefühlt, und auch wir waren mit dem Heim mehr als zufrieden...
Leider waren unserer Oma nur noch 5 Monate im St. Elisabeth-Seniorenheim vergönnt. Sie hat sich jedoch sehr wohl dort gefühlt, und auch wir waren mit dem Heim mehr als zufrieden. Das komplette Personal – obwohl stark unterbesetzt und extrem im Stress – ist so was von nett, zuvorkommend und einfühlsam und kümmert sich liebevoll um die Patienten. Wir können diese Einrichtung wärmstens empfehlen.
Bestes Seniorenheim Liebe die Mitarbeiter,Liebe die Pdl und vor allem liebe ich das Haus Kann ich nur weiter empfehlen Das Haus ist eine 10/10💪🏼
Meine Mutter war insgesamt knapp 3 Jahre im Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth in Nürnberg. Das Pflegheim liegt sehr verkehrsgünstig in Röthenbach, die U-Bahnstation mit ...
Meine Mutter war insgesamt knapp 3 Jahre im Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth in Nürnberg. Das Pflegheim liegt sehr verkehrsgünstig in Röthenbach, die U-Bahnstation mit Busbahnhof Röthenbach als auch das Röthenbach Centrum mit verschiedensten Einkaufsmöglichkeiten liegen praktisch vor der Türe. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet, persönliche Gegenstände/Möbel/eigenen Fernseher kann man mit ins Zimmer nehmen. Die Reinigung der Räume erfolgt regelmäßig. Das Pflegepersonal ist mit Herz und Seele bei der Pflege und ist immer freundlich gewesen. Die Pflege selbst ist ohne größere Beanstandungen durchgeführt worden. Das Essen ist abwechslungsreich und schmackhaft. Die Bewohner können an verschiedensten Veranstaltungen teilnehmen: Es gibt ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier und Geburtstagsfeiern. Ausserdem werden regelmäßig weitere Veranstaltunge wie z.B. Ausflüge gemacht, Musikabende, Liederabende, Stammtische, Bastelstunde, Gymnastik. An dieser Stelle ein besonderes Lob an die Mitarbeiter der Sozialdienstes! Diese sind sehr engagiert und haben meine Mutter immer und immer wieder versucht zu motivieren, was bestimmt nicht oft einfach war. Einen kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich: Vielleicht kann man ein Infoblatt für Betreuer/Angehörige herausgeben, auf dem die jeweiligen Ansprechpartner mit Kontaktdaten hinterlegt sind: z.B. Stationsleitung, Verwaltung, Hausärzte, Sozialdienst etc. Diese Nummern musste ich mir selbst zusammensuchen. Ein paar Schwachstellen gibt es natürlich auch. Mich persönlich hat der Verlust der Zahnprothese meiner Mutter ziemlich geärgert. Der Heimleiter konnte mit der Versicherung kein für mich akzeptables Ergebnis heraushandeln. Es kommt überall, auch in anderen Häusern, vor, dass Prothesen, Hörgeräte etc verschwinden. Da muss meiner Meinung nach das Personal noch genauer sensibilisiert werden. Vor allem, wie in unserem Fall, meine Mutter nicht selbständig mobil zu dem Zeitpunkt des Verschwindens der Prothese war. Das Thema habe ich dann Zähneknirschend abgehakt. Der nächste Punkt ist, dass ich mir als Betreuerin meiner Mutter mehr/bessere Kommunikation des Heimes an mich gewünscht hätte. Zum Beispiel beim Medikamentenplan, Änderung der Medikation etc. Besonders in der Zeit der Corona Pandemie, als Besuche schwierig bzw teilweise nicht möglich waren, wäre mir eine regelmäßigere Information zum Gesundheitszustand meiner Mutter, vor allem als es ihr gesundheitlich schlechter ging, sehr am Herzen gelegen. Ich verstehe, dass es in dieser besonders schwierigen Zeit extrem an Personal gemangelt hat, ich habe das Thema auch verfolgt, jedoch habe ich als Angehörige diese Situation als belastend empfunden. Als Pluspunkt muss ich hier jedoch erwähnen, dass ich mehrfach darauf hingewiesen hatte, wenn es bei meiner Mutter so weit sei, dass sie ihren letzten Weg antritt, ich unbedingt noch Abschied nehmen möchte. Dies wurde mir, unter Berücksichtigung der Vorsichts- und Hygienemaßnahmen bzgl Corona, auch ermöglicht. Dafür bin ich sehr dankbar. Als Fazit kann ich sagen, dass ich das Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth empfehlen kann. Man muss halt mit den Mitarbeitern bzw den zuständigen Leuten sprechen, selbst mal ein bisschen hinterher sein und sich als Angehöriger engagieren. Ich habe mich bemüht, immer freundlich meine Anliegen rüberzubringen. Daher bin ich auch immer freundlich behandelt worden. Fehler können passieren, denn wo Menschen arbeiten, werden Fehler gemacht.
Häufige Fragen zu Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth
Das Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth bietet sowohl Kurzzeitpflege als auch Langzeitpflege an. Die Einrichtung ist als klassisches Pflegeheim konzipiert und unterstützt Familien bei der Unterbringung ihrer pflegebedürftigen Angehörigen. Interessenten können sich für die Auswahl der passenden Pflegeform direkt an das hilfsbereite Personal wenden.
Die genaue Aufteilung in Einzel- und Doppelzimmer geht aus den vorliegenden Informationen nicht direkt hervor. Die Zimmer des Pflegeheims sind jedoch zweckmäßig eingerichtet und werden regelmäßig gereinigt. Zudem besteht die Möglichkeit, die Räumlichkeiten mit persönlichen Gegenständen, eigenen Möbeln oder einem eigenen Fernseher individuell zu gestalten.
Die offiziellen Öffnungszeiten der Einrichtung sind von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 18:00 Uhr. An Wochenenden, also Samstag und Sonntag, ist regulär geschlossen, was sich primär auf die Verwaltung beziehen dürfte. Für genaue Regelungen zu individuellen Besuchszeiten außerhalb dieser Zeiten empfiehlt sich eine direkte Absprache mit der Einrichtung.
Spezielle Fachkräfte für Demenzbetreuung werden in den Unterlagen nicht explizit genannt. Das Haus verfügt jedoch über einen sehr engagierten Sozialdienst, der sich liebevoll um die Bewohner kümmert und sie immer wieder motiviert. Es werden zudem zahlreiche Aktivitäten wie Singstunden, Ausflüge, Gymnastik und Bastelstunden angeboten, die das Wohlbefinden aller Bewohner fördern.
Die medizinische Versorgung im Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth wird unter anderem durch externe Hausärzte gewährleistet. Das Pflegepersonal kümmert sich um die Umsetzung der ärztlichen Vorgaben, wie beispielsweise die Führung und Anpassung des Medikamentenplans. Angehörige können sich bei Bedarf von der Stationsleitung oder den Hausärzten über den genauen Gesundheitszustand und die Medikation informieren lassen.
Ob das Pflegezentrum spezielle Diäten anbietet, ist den vorliegenden Daten nicht konkret zu entnehmen. Die Mahlzeiten im Heim werden jedoch generell als abwechslungsreich und schmackhaft beschrieben. Für spezifische Ernährungsbedürfnisse oder Unverträglichkeiten sollte vorab das direkte Gespräch mit der Heimleitung oder dem Pflegepersonal gesucht werden.
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Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026
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