Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Das Pflegekonzept folgt dem Leitsatz „Länger zufrieden Leben“ und legt großen Wert auf die aktivierende Pflege zum Erhalt der Selbstständigkeit.
Besonderes Augenmerk liegt auf der von Akzeptanz und Empathie geprägten Betreuung, die den persönlichen Willen der Bewohner konsequent respektiert.
Eine im Gebäude integrierte Bäckerei sowie spezialisierte, behütete Wohnbereiche tragen zu einer hohen Wohn- und Lebensqualität bei.
Über Senioren-Residenz Niederweiler Hof
Willkommen in der Senioren-Residenz Niederweiler Hof
Die Senioren-Residenz Niederweiler Hof in Trierweiler bietet älteren Menschen ein würdevolles Zuhause, in dem das Wohlbefinden an erster Stelle steht. Die Einrichtung legt großen Wert auf eine respektvolle und wertschätzende Wohnatmosphäre, die von Akzeptanz und Empathie geprägt ist.
Individuelles Pflegekonzept
Unter dem Leitsatz „Länger zufrieden Leben“ steht der Erhalt der Selbstständigkeit im Zentrum der aktivierenden Pflege. Das professionelle Team sorgt dafür, dass die Bewohner so aktiv wie möglich am Alltag teilnehmen können. Dabei wird auch auf die individuellen Bedürfnisse demenziell erkrankter Menschen einfühlsam eingegangen, indem ihr persönlicher Wille respektiert wird, solange es die Gesundheit zulässt.
Ausstattung und soziales Miteinander
Die Residenz bietet nicht nur eine professionelle Versorgung nach neuesten pflegerischen Erkenntnissen, sondern fördert auch ein lebendiges Gemeinschaftsgefühl. Zu den Besonderheiten der Einrichtung zählen:
- Ein respektvolles und menschliches Miteinander im Pflegealltag
- Spezialisierte und behütete Wohnbereiche für demenziell erkrankte Menschen
- Eine im Gebäude integrierte Bäckerei, die zur lebendigen Atmosphäre beiträgt
- Enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern für eine optimale Betreuung
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
Google Bewertungen
Vielen herzlichen Dank für die liebenvolle Betreuung meiner Mutter Elfriede. Besonders dem Wohnbereich 3 möchte ich ganz herzlich DANKESCHÖN sagen. Wir haben uns sehr wohl gefüh...
Vielen herzlichen Dank für die liebenvolle Betreuung meiner Mutter Elfriede. Besonders dem Wohnbereich 3 möchte ich ganz herzlich DANKESCHÖN sagen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und meine Mutter war sehr gut versorgt. Die Ausstattung dieses Hauses verdient wirklich den Namen "Residenz". Negative Kommentare gibt es überall, deshalb darf man auch mal das Positve erwähnen.
Katastrophal und menschenunwürdig. Ich kann dieses Heim absolut nicht empfehlen. Meiner Mutter fiel einmal eine Tablette herunter. Der Pfleger hob sie auf und forderte meine Mu...
Katastrophal und menschenunwürdig. Ich kann dieses Heim absolut nicht empfehlen. Meiner Mutter fiel einmal eine Tablette herunter. Der Pfleger hob sie auf und forderte meine Mutter auf, die Tablette einzunehmen. Eine Tablette, die auf dem Boden eines Pflegeheims gelegen hat, auf dem es vermutlich vor Keimen nur so wimmelt. Das hat meine Mutter nicht gemacht. Die Antwort des Pflegers: „Dann haben Sie Pech gehabt, dann haben Sie halt für heute keine Tablette“. Unfassbar, denn das Zimmer der Pfleger war nur wenige Schritte entfernt und dort lagerten alle Medikamente meiner Mutter im Schrank! Das Essen ist nicht auf alte Menschen zugeschnitten. Schweinebauch und Eisbein ist weder eine seniorengerechte noch eine gesunde Ernährung. Meine Mutter wurde hier nicht satt. Sie aß nur sehr wenig, wurde aber einmal beim Frühstück von einem Brötchen nicht satt. Sie bat um eine Scheibe Brot. Die Antwort lautete: „Wir haben kein Brot mehr“. Wie kann so etwas sein, wenn im Gebäude eine Bäckerei integriert ist? Als ich meine Mutter zum letzten Mal gesehen habe, hatte man ihr ein besonders „schmackhaftes“ Abendessen serviert: Eine Scheibe Brot, Butter und ein hartgekochtes Ei. Und das, obwohl sie schon Tage vorher Bescheid gesagt hatte, dass sie gerne Brotbelag möchte. Es interessiert einfach niemanden. Alten und kranken Menschen Essen und dringend benötigte Medikamente zu verweigern, sollte unter Strafe gestellt werden. Mein Schreiben an den Geschäftsführer der Einrichtung blieb 6 Wochen lang unbeantwortet. Dann hatte er noch nicht mal den Mut, sich selbst bei mir zu melden, sondern hat eine Mitarbeiterin vorgeschickt. Auch das passt völlig ins Bild, das ich von der Einrichtung habe: ein schlecht geführtes Heim, das den Namen "Residenz" keinesfalls verdient.
Ich kann dieses Heim bzw. den Wohnbereich 3 nur immer wieder loben. Über die anderen Wohnbereiche kann ich mir kein Urteil bilden. Wohnbereich 3 ist super! Mir ist es sehr sehr...
Ich kann dieses Heim bzw. den Wohnbereich 3 nur immer wieder loben. Über die anderen Wohnbereiche kann ich mir kein Urteil bilden. Wohnbereich 3 ist super! Mir ist es sehr sehr schwer gefallen, als ich feststellte, dass wir es Zuhause nicht mehr hinbekommen, die Mama optimal zu pflegen. Die Option war, dass sie nach einem Beckenringbruch und Lendenwirbelbruch nochmal am Rollator auf die Beine kommt. Aber nach einem halben Jahr liegen, weil die Brüche lange nicht so verheilt sind, um sie zu stabilisieren, waren ihre Muskeln so abgebaut, dass es auch nach vielem Üben nicht geklappt hat, alleine nochmal zu gehen, und sie nun im Rollstuhl sitzt. Das gesamte Team vom Wohnbereich 3, ist so toll mit ihr umgegangen und sie mag die Leute dort auch sehr. Ich habe immer und immer wieder gefragt, ob sie zufrieden sei oder ob es Probleme gibt? Sie antwortete immer, dass sie zufrieden ist und alle gut nach ihr schauen. Sie hat auch gegenüber Freunden von uns immer einen zufriedenen Eindruck gemacht. Und sie war immer sauber und alles war sehr ordentlich, auch wenn man unverhofft kam. Natürlich gibt es sicher auch Tage, wo die Bewohner mal einem Angehörigen ihr Leid klagen und vielleicht auch mal auf die Tränendrüsen drücken und dann sieht es so aus als wäre alles nicht gut. Auch das ist normal. Das heißt aber nicht, dass der Bewohner generell nicht zufrieden ist. Das Pflegepersonal kann natürlich die Familie nicht ersetzen. Aber wenn die Pflege gut ist, dann ist es für Angehörige einfacher damit umzugehen. Nun ist diese schwere Coronazeit, die wahrhaftig für die alten Menschen, aber auch für das Pflegepersonal nicht einfach ist. Aber auch hier haben die Leute vom Wohnbereich 3 ihr Bestes gegeben und auch Vieles neben ihrer anderen Arbeit getan, dass man telefonischen Kontakt oder über Videochat mit der Mama sprechen konnte. Auch das ist nicht selbstverständlich! Das Personal, dass die Termine gemacht hat und diese ganze Organisation, mit den Treffen draußen am Zaun, oder im Raum (bei Regenwetter) hat auch ein großes Lob verdient! Dann durften wir auch jetzt vor Kurzem mit den Urenkeln vor dem Zimmerfenster mit der Mama sprechen. Es saß jemand für ein paar Minuten dabei und nahm sich die Zeit, weil das Fenster ganz geöffnet war. Das Essen ist nicht immer altersgerecht, aber es gibt von dem Team auch, wenn jemand nicht satt wird, oder es nicht schmeckt, sei es eine Suppe oder ein belegtes Brot extra. Die Mama bekommt hochkalorischen Brei einmal am Tag, weil das Gewicht niedrig ist. Das ist dem Personal nicht egal! Trinken ist man immer wieder hinter ihr her und erinnert sie daran. Wackelpudding gibt's dann auch, da ist viel Flüssigkeit drin. Auch die entzündeten Zehen, die wegen Durchblutung nicht gut heilen, werden so toll versorgt und ein Arzt extra gerufen, wenn es nicht heilt. Noch einmal dank an die Jessica und ihrem gesamten Team vom Wohnbereich 3! Frau Kaiser für ihre großartige Unterstützung mit der Kommunikation des Chattens und für die moralische Unterstützung! Herrn Geigenmüller, Frau Brode und dem Team der Organisation von Terminen! Und natürlich auch den Damen in der Verwaltung!!! Vielen Dank euch Allen! Man sollte immer zum richtigen Ansprechpartner gehen, wenn einen etwas stört, nicht zur männlichen Führung!
Häufige Fragen zu Senioren-Residenz Niederweiler Hof
Die Senioren-Residenz Niederweiler Hof bietet primär die vollstationäre Pflege an. Zudem gibt es spezialisierte Wohnbereiche, wie etwa einen behüteten Bereich für demenziell erkrankte Menschen. In der Vergangenheit wurde laut Erfahrungsberichten auch Kurzzeitpflege erfolgreich in der Einrichtung durchgeführt. Das Ziel aller Pflegearten ist es, die Selbstständigkeit der Bewohner aktivierend zu erhalten.
Die genauen Informationen zur Verfügbarkeit von Einzel- und Doppelzimmern sowie zu spezifischen Zimmergrößen gehen aus den vorliegenden Daten leider nicht eindeutig hervor. Die Einrichtung ist jedoch in verschiedene Wohnbereiche unterteilt, wie beispielsweise den Wohnbereich 3 oder spezielle Demenzstationen. Interessenten wird empfohlen, sich direkt an die Verwaltung der Residenz zu wenden, um Details zur genauen Zimmerausstattung zu erfragen.
Die offiziellen Öffnungszeiten der Verwaltung sind von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 17:00 Uhr geregelt, während am Wochenende geschlossen ist. Für die Besuche von Angehörigen bei den Bewohnern können jedoch individuelle Absprachen getroffen werden. In besonderen Situationen, wie beispielsweise während der Corona-Pandemie, organisiert das Personal auch sichere Treffen am Fenster oder im Außenbereich.
Ja, die Einrichtung verfügt über spezielles Personal für die Demenzbetreuung und betreibt eigene Wohnbereiche für diese Zielgruppe. So gibt es den Wohnbereich 5 speziell für demenziell erkrankte Menschen sowie die Wohnbereiche 6 und 6b als behütete Zonen. Die Pflegekräfte arbeiten dort nach dem Leitbild der Empathie und lassen verwirrten Menschen ihren Willen, solange es die Gesundheit nicht gefährdet.
Die medizinische Versorgung wird durch das Pflegepersonal in enger kooperativer Zusammenarbeit mit externen Partnern und Ärzten sichergestellt. Bei akuten oder schlecht heilenden Beschwerden, wie beispielsweise entzündeten Zehen, ruft das Team umgehend einen Arzt zur Behandlung hinzu. Zudem kümmert sich das Personal um die regelmäßige Medikamentengabe und achtet darauf, dass ärztliche Verordnungen fachgerecht umgesetzt werden.
Die Einrichtung bemüht sich, auf individuelle Ernährungsbedürfnisse einzugehen, auch wenn die regulären Mahlzeiten laut einigen Erfahrungsberichten nicht immer vollständig seniorengerecht sind. Bei Untergewicht erhalten Bewohner beispielsweise speziellen hochkalorischen Brei, um den Nährstoffbedarf zu decken. Zudem achtet das Personal aktiv auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die unter anderem durch das Anbieten von Wackelpudding oder zusätzlichen Broten und Suppen unterstützt wird.
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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