Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Familiäre Wohnstruktur: Mit sechs überschaubaren Wohneinheiten für 90 Bewohner bietet die moderne Einrichtung ein persönliches und gemütliches Zuhause.
Frische Kulinarik: Eine hauseigene Schwestergesellschaft kocht täglich selbst und legt größten Wert auf frisches, gesundes und schmackhaftes Essen.
Tradition und Moderne: Das bereits 1927 eröffnete Haus vereint historische Wurzeln mit den Ansprüchen einer zeitgemäßen Altenpflege.
Über Richard-Böttger-Heim
Wohnen und Leben im Richard-Böttger-Heim
Das traditionsreiche Richard-Böttger-Heim in Mannheim wurde bereits 1927 eröffnet und präsentiert sich heute als moderne Altenpflegeeinrichtung. In sechs familiären Wohneinheiten finden derzeit 90 Bewohnerinnen und Bewohner ein sicheres und geborgenes Zuhause. Die Räumlichkeiten sind darauf ausgerichtet, eine angenehme Wohnatmosphäre zu schaffen, in der sich Senioren rundum wohlfühlen können.
Pflegekonzept und Gemeinschaft
Im Mittelpunkt der täglichen Arbeit steht das individuelle Wohlbefinden der Pflegebedürftigen. Das engagierte Personal fördert das soziale Miteinander und sorgt für einen strukturierten, aber abwechslungsreichen Alltag. Zu den Besonderheiten des Hauses zählen:
- Ein gemütlicher kleiner Garten, der zum Verweilen im Freien einlädt
- Überschaubare Wohngruppen für eine persönliche Betreuung
- Ein starker Fokus auf frische und gesunde Ernährung
Ein besonderes Highlight ist die Verpflegung: Eine hauseigene Schwestergesellschaft bereitet die Mahlzeiten täglich selbst zu und sorgt so für abwechslungsreiche, gesunde Gerichte und viel Geschmack auf dem Tisch.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Meine Mutter war dort zur Kurzzeitpflege - ein dunkles altes Zimmer in dem sie alleine saß und wohl aufgrund Mangel von Personal (1Person! für die ganze Station) hat auch nieman...
Meine Mutter war dort zur Kurzzeitpflege - ein dunkles altes Zimmer in dem sie alleine saß und wohl aufgrund Mangel von Personal (1Person! für die ganze Station) hat auch niemand groß nach ihr geschaut. Da meine Mutter an schwerer Demenz leidet, ist sie nicht in der Lage Wünsche oder Bedürnisse zu äussern. Sie trinkt nicht von alleine und niemand kontrolliert oder ist bemüht, ihr Getränke anzureichen. Man stellt ihr einen Schnabelbecher hin, den sie alleine nicht zu Mund führen kann. Nach Aussage der Pflegekraft, ist das Personal nicht auf Demenz geschult! Im ganzen Haus herrscht totenstille und man begegnet niemanden auf den Fluren. Einmal saß ich 2 h bei ihr im Zimmer, ohne dass jemand wusste, dass ich da war - in der ganzen Zeit, kam auch niemand vorbei, um nach ihr zu schauen. Das Abendessen war lieblos angerichtet, in einer auf der Station veralteten Küche, wo ich mich wundere, dass das Gesundheitsamt noch nicht hellhörig wurde. Falls man sich das Haus anschaut, so achten Sie auf die Böden, die schmutzig, kaputt und mindestens 40 Jahre alt sind (und falls nicht - sind sie so gepflegt, dass sie so wirken). Im gesamten Haus herrscht ein absoluter Renovierungsstau und sollte schon VOR Corona renoviert werden. Aber bis Ende des Jahres soll es jetzt so weit sein - komisch nur, dass sich bisher noch nichts weiter getan hat.
Sehr freundliches Personal! Im Moment wird hier umgebaut. Kleiner Garten für die Bewohner. Sehr gemütlich hier!
Ich gehe einmal davon aus, dass es in den meisten Heimen in Deutschland an Personal mangelt und auch die notwendige Zeit für unsere pflegebedürftigen Menschen oft fehlt, aber we...
Ich gehe einmal davon aus, dass es in den meisten Heimen in Deutschland an Personal mangelt und auch die notwendige Zeit für unsere pflegebedürftigen Menschen oft fehlt, aber wenn man hinter die Kulissen schaut dann wird einem Angst und Bange. Im Richard Böttger Heim, ist mir folgendes aufgefallen: Die Zimmer sind im 70er Jahre Stil eingerichtet. Die Möbel desolat und defekt. Ein Nachttisch klemmt und mit nur großen Mühen schafft es die Pflegerin ihn auf zumachen. Die kranke Frau schafft es natürlich nicht. Ausgewechselt wird das Möbelstück nicht. Der Hausmeister will versuchen aus 2 defekten einen neuen zu "zaubern". Was allerdings innerhalb von drei Wochen noch nicht geschehen ist. Das Abendessen besteht aus einer halben Scheibe Brot, dürftig belegt. Das Mittagessen ist täglich kalt und sehr übersichtlich. Die Damen und Herren sollen wegen Durchfall keine Milchprodukte oder Säfte trinken. Was bekommen Sie? Brei aus Milch und täglich irgendeinen Saft. Wird nach dem Pflegepersonal geläutet, dauert es oft bis zu 45 Minuten bis jemand kommt. Personalmangel. Notwendige Spritzen werden über eine Woche nicht gegeben, weil man vergessen hat, das Rezept zu besorgen. Die Betten werden nicht täglich auch nicht alle zwei und drei Tage gewechselt. Unter den Betten wird seit 4 Wochen nicht gereinigt. Die Möbel (Schränke) werden teilweise als Stauraum für irgendwelchen alten Mist genutzt, den Heiminsassen nach ihrem Ableben dort lassen. Dadurch bleibt kein Platz bzw. nur wenig Platz für die Patienten. Die Zimmer sind dunkel und extrem ungemütlich. Achten Sie darauf wenn Sie sich das Heim anschauen. Man wird Ihnen die "Sonnenseite" zum Marktplatz zeigen. Achten Sie dann auch darauf dass man Ihren Angehörigen ein solches Zimmer zuteilt. Die Zimmer nach hinten sind nämlich die reinste Dunkelkammer. Mein Tipp: Wenn ein Heimplatz unumgänglich ist, besuchen Sie Ihre Angehörigen so oft es geht. Beobachten Sie ganz genau und vor allem sagen Sie dass was Ihnen auffällt. Die Patienten sind oft viel zu schwach das selbst zu tun.
Häufige Fragen zu Richard-Böttger-Heim
Das Richard-Böttger-Heim ist eine moderne Altenpflegeeinrichtung, die als klassisches Pflegeheim fungiert. In insgesamt sechs Wohneinheiten bietet das Haus derzeit 90 Bewohnerinnen und Bewohnern ein festes Zuhause. Zudem berichten Angehörige davon, dass in der Einrichtung auch Plätze für die Kurzzeitpflege angeboten werden.
Das Heim bietet Platz für 90 Personen, die auf sechs verschiedene Wohneinheiten aufgeteilt sind. Es stehen Einzelzimmer zur Verfügung, wie aus Erfahrungsberichten hervorgeht, in denen Angehörige von allein bewohnten Zimmern berichten. Eine genaue Anzahl der Doppelzimmer im Richard-Böttger-Heim ist in den vorliegenden Daten nicht spezifiziert.
Die offiziellen Öffnungszeiten der Einrichtung sind von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 16:00 Uhr. An Samstagen und Sonntagen ist der reguläre Betrieb beziehungsweise die Verwaltung geschlossen. Angehörigen wird jedoch dringend geraten, die pflegebedürftigen Bewohner so oft wie möglich zu besuchen und präsent zu sein.
Laut vorliegenden Erfahrungsberichten ist das Pflegepersonal der Einrichtung nicht speziell auf die Betreuung von Menschen mit Demenz geschult. Angehörige merken an, dass es bei schwer demenzkranken Bewohnern an der nötigen fachlichen und proaktiven Unterstützung mangeln kann. Interessenten sollten diesen Aspekt bei der Platzsuche für Demenzpatienten unbedingt berücksichtigen.
Die medizinische Versorgung umfasst die Verabreichung von ärztlich verordneten Medikamenten und Spritzen durch das Pflegepersonal. Rückmeldungen von Angehörigen deuten jedoch darauf hin, dass es aufgrund von Personalmangel gelegentlich zu Verzögerungen kommen kann, etwa wenn Rezepte nicht rechtzeitig besorgt werden. Eine enge und regelmäßige Abstimmung mit dem Personal ist daher ratsam.
Die Einrichtung legt prinzipiell großen Wert auf frisches und gesundes Essen, das von der Schwestergesellschaft FMD Mannheim frisch zubereitet wird. In der Praxis berichten Angehörige allerdings, dass spezifische Diätvorgaben, wie der Verzicht auf Milchprodukte oder Säfte bei Magen-Darm-Beschwerden, teilweise nicht eingehalten werden. Es wird empfohlen, solche speziellen Ernährungsbedürfnisse sehr deutlich mit der Pflegeleitung zu kommunizieren.
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Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026
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