Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Diakonische Trägerschaft: Eingebunden in das starke Netzwerk der Evangelischen Perthes-Stiftung e.V., profitiert die Einrichtung von jahrzehntelanger Erfahrung. Die Pflege und Betreuung erfolgen auf einem festen christlichen Wertefundament.
Engagiertes Fachpersonal: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeichnen sich durch hohe Kompetenz und Empathie aus. Sie haben stets ein offenes Ohr für die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner.
Über Ev. Altenzentrum St. Victor Haus I und Haus II
Christlich geprägte Pflege in Hamm
Das Ev. Altenzentrum St. Victor Haus I und Haus II in Hamm bietet Seniorinnen und Senioren ein würdevolles Zuhause. Als Einrichtung der Evangelischen Perthes-Stiftung e.V., einem traditionsreichen diakonischen Träger in Westfalen, basiert das Pflegekonzept auf christlichen Werten und gelebter Nächstenliebe. Im Mittelpunkt steht die individuelle Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner, die in einer vertrauensvollen Wohnatmosphäre umsorgt werden.
Kompetente Betreuung und soziales Miteinander
Das engagierte Fachpersonal vor Ort zeichnet sich durch Freundlichkeit und ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz aus. Besonderer Wert wird auf ein unterstützendes soziales Miteinander gelegt, bei dem die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen stets Gehör finden. Das Leben in der Einrichtung zeichnet sich durch folgende Aspekte aus:
- Verlässliche Pflege durch einen erfahrenen, überregionalen Träger.
- Ein offenes Ohr des Personals für die Anliegen von Bewohnern und Angehörigen.
- Wertebasierte Begleitung, die auch in herausfordernden Lebensphasen Halt gibt.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Hallo, die Einschätzung von Frau Grünewald kann ich nicht teilen. Das nicht immer alles rund läuft versteht sich von selbst. Aber ich kann sagen: Wenn ich ein Problem habe wende...
Hallo, die Einschätzung von Frau Grünewald kann ich nicht teilen. Das nicht immer alles rund läuft versteht sich von selbst. Aber ich kann sagen: Wenn ich ein Problem habe wende ich mich an das Fachpersonal und auch an den Leiter der Einrichtung. Mir (meinen Eltern )wurde immer geholfen und wenn ein Mangel auftrat wurde der umgehend abgestellt. Ich bin mindestens 3x Wöchentlich im Heim und Besuche meine Eltern. Ich kenne das Pflegepersonal,die Schreibkräfte,die Reinigungskräfte und auch das Küchenpersonal. Alle sind sehr nett und auch Bemüht. Weil ich so oft da bin, kann ich das gut Beurteilen.
Hervorragendes Altenzentrum mit kompetentem Personal, sowohl für die Bewohner als auch für die Angehörigen. Es ist nicht das Günstigste aber Qualität muss auch bezahlt werden. ...
Hervorragendes Altenzentrum mit kompetentem Personal, sowohl für die Bewohner als auch für die Angehörigen. Es ist nicht das Günstigste aber Qualität muss auch bezahlt werden. Heute muss ich leider meine Rezension nach 5 Jahren revidieren. Das Kosten steigen ist allgemein bekannt. Doch um mehr als 50% ist unverschämt und beileibe nicht kirchlich und sozial. Investkosten verdoppeln auf nunmehr über 800€/ Bewohner / /Monat ergibt bei 75 Bewohnern über 740.000€/ Jahr. Die entscheidende Stelle brauchte 2 1/2 Jahre um diese Forderung zu prüfen und dann voll zu genehmigen. Bedeutet für die Selbstzahler 12.000€ Nachzahlung, da die Angestellten des Heims natürlich auch die Coronzahlungen erhielten. Ich hoffe sie wissen, daß die selbstzahlenden Bewohner ( keine Coronahilfe bekommen) dies mit monatlich 300€ Erhöhung aus ihren Ersparnissen zahlen müssen. Christlich sozial geht anders, und die Politik interessiert sich nicht dafür. Die nächste Wahl unseres Oberbürgermeister wird es zeigen.
Das Haus 2 von diesem Pflegeheim ist echt eine Katastrophe. Bewohner sind um 9.15 Uhr noch nicht gewaschen und angezogen, geschweige gefrühstückt. Eigentum an Bekleidung verschw...
Das Haus 2 von diesem Pflegeheim ist echt eine Katastrophe. Bewohner sind um 9.15 Uhr noch nicht gewaschen und angezogen, geschweige gefrühstückt. Eigentum an Bekleidung verschwindet, Börse verschwindet, Schrank nicht abschleißbar. Essen sowas von mikrig, Nachschlag gleich 0. Schwerstpflegebedürftige werden nicht rund um die Uhr kontrolliert. Nachts ebenfalls nicht. Keiner bekommt mit das ein Bewohner einen Schlaganfall erlitten hat. Trotz schiefes Gesicht. Heimleiter ist absolut nicht tragbar solch einen Beruf auszuüben. Die Bewohner und Pfleger interessieren ihm einen Dreck. Er hält es nicht mal für nötig nachzufragen wie es einem Bewohner geht wenn dieser im Krankenhaus liegt. Beim Tod ist der Heimleiter Pietätlos. Nicht mal eine Beileidskarte hat dieser Mensch übrig. Und das nennt sich, NÄCHSTENLIEBE, . Hinzu kommt das er sich nicht um die Belange der Pflege kümmert. Geschirrspüler defekt, Bewohner haben schmutziges Geschirr, Kühlschrank bekommt man fast das k... Über diesen Zustand hat er oft gehört und nix passiert. Medikamente werden nicht wirklich verabreicht. Wie Abführmittel. Wir haben das leider mitbekommen. Denn wir haben sämtliche Medikamente gefordert. Sehr viele ungeöffnete. Und Achtung. Die Ärztin schreibt sehr gerne Privatrezepte aus. Obwohl Befreiungskarte vorlag. Und ja es gibt leider Medikamente nur auf Privatrezepte. Aber was zu viel ist ist zuviel. Es werden auch gerne Beruhigungsmittel verordnet. Die Bewohner sind mehr am schlafen und verlernen fast das Reden. Zum Abschluss. Bringt eure Angehörigen bloss nicht dorthin. Das hat sich drastisch verschlechtert mit der neuen Heimleitung. Die Mitarbeiter tun ihr bestes was sie können aber leider sind sie ständig unterbesetzt. So das aus Halbtagskräfte fast Vollzeitkräfte sind. Und der Leiter zeigt überhaupt kein Interesse das das Personal Erleichterung bekommt. Punkt. Ist noch nicht abgeschlossen das Thema St.Victor in Herringen. Die Tafel am Eingang passt absolut nicht für das Haus 2.
Häufige Fragen zu Ev. Altenzentrum St. Victor Haus I und Haus II
Das Ev. Altenzentrum St. Victor Haus I und Haus II wird von der Evangelischen Perthes-Stiftung e.V. betrieben und fungiert primär als klassisches Pflegeheim. Laut den Einrichtungsdaten konzentriert sich das Haus auf die stationäre Pflege von Menschen im Alter. Zusätzliche Angebote wie Tages-, Nacht-, Kurzzeit- oder ambulante Pflege werden an diesem Standort nicht zur Verfügung gestellt.
In den vorliegenden Daten finden sich keine genauen Angaben zur Verfügbarkeit oder Größe von Einzel- und Doppelzimmern. Es ist lediglich bekannt, dass die Einrichtung Platz für etwa 75 Bewohnerinnen und Bewohner bietet und Schränke auf den Zimmern teilweise nicht abschließbar sind. Interessenten wird geraten, sich für Details zur Zimmerausstattung direkt an die Verwaltung des Hauses zu wenden.
Die genauen Besuchszeiten sind in den Einrichtungsdaten nicht explizit geregelt oder ausgewiesen. Aus Erfahrungsberichten von Angehörigen geht jedoch hervor, dass regelmäßige Besuche, beispielsweise dreimal wöchentlich, problemlos in den Alltag integriert werden können. Für verlässliche Informationen zu den täglichen Öffnungs- und Besuchszeiten sollte die Einrichtung telefonisch kontaktiert werden.
Spezielle Fachkräfte für die Demenzbetreuung werden in den Informationsdaten nicht ausdrücklich erwähnt. Der Träger richtet sein Angebot jedoch allgemein an Menschen im Alter, Personen mit Schwerstpflegebedarf sowie Menschen in der letzten Lebensphase. Für eine bedarfsgerechte Betreuung bei Demenz muss direkt beim Pflegepersonal oder der Einrichtungsleitung nachgefragt werden.
Die medizinische Versorgung erfolgt unter anderem durch externe Ärzte, wie Berichte über ärztliche Visiten und das Ausstellen von Rezepten belegen. Das hauseigene Pflegepersonal übernimmt dabei die Verabreichung der verordneten Medikamente wie Abführ- oder Beruhigungsmittel. Da es in der Vergangenheit laut Angehörigenberichten teilweise Kritik an der lückenlosen Überwachung gab, ist ein enger Austausch mit dem Fachpersonal ratsam.
Ob die Einrichtung auf spezielle Diäten Rücksicht nimmt, geht aus den vorliegenden Informationen nicht eindeutig hervor. Es gibt jedoch ein eigenes Küchenpersonal, das sich um die tägliche Verpflegung der Bewohnerinnen und Bewohner kümmert. Da die Portionsgrößen in Berichten teils als sehr klein beschrieben wurden, empfiehlt sich eine genaue Absprache der individuellen Ernährungsbedürfnisse.
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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