Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Familiäre und geborgene Atmosphäre durch eine überschaubare Einrichtungsgröße von knapp 60 Bewohnern in zentraler, parknaher Lage.
Ganzheitliches Pflegekonzept, das die individuellen Lebensgewohnheiten respektiert und die Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellt.
Umfassende Beratung und Entlastung durch den hauseigenen Sozialdienst, der bei Antragsstellungen und behördlichen Angelegenheiten unterstützt.
Über Ev. Altenheim St. Jacobistift
Wohnatmosphäre und Ausstattung
Das Ev. Altenheim St. Jacobistift in Werther zeichnet sich durch eine besonders familiäre und überschaubare Wohnatmosphäre aus. Mit einer Kapazität von knapp 60 Plätzen bietet die Einrichtung ein geborgenes Umfeld, das durch seine zentrale Lage in direkter Nähe zu einem Park besticht. Die Gestaltung des Hauses ist darauf ausgerichtet, eine individuelle und selbstbestimmte Lebensführung zu unterstützen, bei der die persönliche Lebensqualität und Lebensfreude der Bewohner stets im Vordergrund stehen.
Pflegekonzept und soziales Miteinander
Ganzheitlichkeit und Individualität bestimmen das pflegerische Handeln im Ev. Altenheim St. Jacobistift. Das engagierte Pflegeteam geht einfühlsam auf die persönlichen Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse ein, um sowohl in der Kurzzeit- als auch in der Langzeitpflege eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Für ein lebendiges soziales Miteinander sorgen regelmäßig stattfindende, abwechslungsreiche Aktivitäten, sodass für jeden Bewohner das passende Angebot dabei ist. Zudem steht ein hauseigener Sozialdienst zur Verfügung, der bei behördlichen Angelegenheiten und Antragsstellungen umfassend berät und entlastet.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
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Das Jacobistift in Werther ist ein tolles Altenheim. Wir haben hier meinen Vater Ende August zuerst in der Kurzzeitpflege untergebracht, wir wussten bereits das es auf Grund se...
Das Jacobistift in Werther ist ein tolles Altenheim. Wir haben hier meinen Vater Ende August zuerst in der Kurzzeitpflege untergebracht, wir wussten bereits das es auf Grund seiner Erkrankung in die Langzeitpflege übergeht. Hier ist man nicht nur eine Nummer sondern ein Mensch. Danke an das tolle Team, die auch die Angehörigen in der schweren Zeit gut betreut haben.
Nach unseren Erfahrungen kein gutes Heim. Anfangs waren wir begeistert und es wurde sich gekümmert, dass die Aufnahme klappt. Wo dann alles geklärt war und das Geld floss wurde ...
Nach unseren Erfahrungen kein gutes Heim. Anfangs waren wir begeistert und es wurde sich gekümmert, dass die Aufnahme klappt. Wo dann alles geklärt war und das Geld floss wurde sich nicht mehr gekümmert. Es wurde dabei zugesehen wie ein Hilfebedürftiger Mensch Nahrung und Flüssigkeiten nicht mehr aufnimmt. Bis mehrmals Physiotherapie abgesagt werden musste aufgrund der körperlichen Schwäche. Die Angehörigen wurden darüber nicht informiert. Der Heimbewohner hat mehrmals geäußert zum Arzt zu wollen, weil es Verdauungsprobleme gab und es wurde zugesichert das man sich kümmert aber wurde es leider nicht. Die Ausscheidungen sahen nicht normal aus aber auch das wurde ignoriert. Bis es gar nicht mehr ging und der Zusammenbruch am Essenstisch endlich Aufmerksamkeit erweckte und ein Arzt dazu gerufen wurde. Anschließend wurden die Angehörigen telefonisch am späten Abend darüber informiert das der Bewohner ins Krankenhaus aufgrund von schlechten Vitalwerten eingeliefert wurde aber ohne die Information das der Zusammenbruch der Auslöser dafür war. Auf die Frage in welches Krankenhaus die Person eingeliefert wurde konnte keine 100 %ige Antwort gegeben werden. Als die Person im Krankenhaus war, wurde die Wäsche nicht gewaschen und es wurde weiter medizinisches Material für die abwesende Person ins Zimmer gestellt. Als während der Zeit ein Einzelzimmer frei wurde, welches sich gewünscht wurde, wo wir aber nicht wussten wo die Reise im Krankenhaus hin geht, wurden wir ermutigt das doch zu nehmen, so viel teurer ist das doch nicht. Letzendlich wurde das Zimmer nie im Anspruch genommen, weil die Person im Krankenhaus verstorben ist. Es wurde zu lange gewartet. Der Körper war einfach zu schwach um das alles zu schaffen. Im Krankenhaus wurde festgestellt das der Magen- und Darmtrakt für die schlechte Verfassung des Menschen verantwortlich war. Die Anzeichen wurden ignoriert. Hätte man eher reagiert, wäre es vllt. anders gekommen. Es ist einfach unfassbar traurig. Wo wir dann innerhalb von 3 Tagen nach dem Tod das Zimmer räumen mussten (man wurde darauf hingewiesen), wurden wir an dem Tag der Abholung gefragt, was denn mit der Person sei. Schade, dass es nicht bei allen durchgedrungen ist. In der Situation nicht angemessen. Kommunikation ist immer wieder ein Problem. Die Rechnungen müssen übersichtlicher gestaltet werden.
Unsere Schwiegermutter ist seit 7 Jahren im Jacobistift und wir können es nur empfehlen. Wir waren in der Coronazeit froh zu wissen, dass sie dort gut versorgt war und auch der ...
Unsere Schwiegermutter ist seit 7 Jahren im Jacobistift und wir können es nur empfehlen. Wir waren in der Coronazeit froh zu wissen, dass sie dort gut versorgt war und auch der soziale Kontakt, so weit es ging/erlaubt war, auch für die Bewohner aufrechterhalten worden ist. Es werden regelmäßig wöchentliche unterschiedliche Aktivitäten angeboten, so dass für jeden Bewohner etwas dabei ist. Das Personal ist sehr bemüht auf die individuellen Bedürfnisse der Heimbewohner einzugehen und sehr freundlich. Ein großer Vorteil ist, dass das Heim nicht so groß ist, da es nur knapp 60 Bewohner hat.
Häufige Fragen zu Ev. Altenheim St. Jacobistift
Das Ev. Altenheim St. Jacobistift bietet für seine rund 60 Bewohner sowohl Kurzzeitpflege als auch Langzeitpflege an. Die Einrichtung ist als klassisches Pflege- und Seniorenheim konzipiert. Ambulante Pflege, Tagespflege oder reine Alltagshilfe gehören hingegen nicht zum direkten Leistungsangebot. Der Fokus liegt vielmehr auf einer ganzheitlichen, stationären Betreuung.
In der Einrichtung stehen Einzelzimmer zur Verfügung, wie aus den Erfahrungsberichten von Angehörigen hervorgeht. Ob das Heim zusätzlich auch Doppelzimmer anbietet, lässt sich den vorliegenden Informationen nicht eindeutig entnehmen. Interessenten können sich jedoch an den Sozialdienst des Hauses wenden, um individuelle Wünsche zur Zimmerbelegung zu besprechen.
Das Ev. Altenheim St. Jacobistift ist laut den offiziellen Angaben an sieben Tagen in der Woche durchgehend 24 Stunden geöffnet. Dies ermöglicht es den Angehörigen, ihre Familienmitglieder sehr flexibel zu besuchen. Für spezifische Absprachen bezüglich der Besuchszeiten im Pflegealltag steht das Personal der Einrichtung gerne zur Verfügung.
Die vorliegenden Informationen machen keine expliziten Angaben zum Vorhandensein spezieller Fachkräfte für Demenzbetreuung. Das Heim verfolgt jedoch ein ganzheitliches Pflege- und Betreuungskonzept, das sich stark an der Individualität der Bewohner orientiert. Für spezifische Fragen zur Betreuung demenziell erkrankter Personen wird eine persönliche Beratung durch den Sozialdienst der Einrichtung empfohlen.
Die Einrichtung stellt die medizinische Versorgung unter anderem dadurch sicher, dass bei akuten gesundheitlichen Problemen externe Ärzte hinzugezogen oder Krankenhausaufenthalte veranlasst werden. Erfahrungsberichte deuten jedoch darauf hin, dass die rechtzeitige Reaktion auf Beschwerden wie Verdauungsprobleme im Einzelfall verbesserungswürdig sein kann. Grundsätzlich zielt das Pflegekonzept darauf ab, die persönliche Lebensqualität der Bewohner durch ganzheitliches Handeln zu erhalten.
Das Heim legt laut eigenem Leitbild großen Wert darauf, auf die persönlichen Lebensgewohnheiten und Wünsche der Bewohner individuell einzugehen. Ob dies auch die explizite Berücksichtigung spezieller Diäten umfasst, wird in den Daten nicht ausdrücklich erwähnt. Es wird daher geraten, spezielle Ernährungsbedürfnisse direkt im Vorfeld mit dem Sozialdienst des Hauses abzuklären.
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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