Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Vom Kneipp-Bund anerkannte Einrichtung mit ganzheitlichem Pflegekonzept. Die Bewohner profitieren von wohltuenden Wasseranwendungen, eigens angebauten Kräutern und einem speziellen Bewegungsprogramm.
Hauseigene Küche mit innovativem Polluxierverfahren für höchste Lebensqualität. Dadurch können Speisen wie weichgekochte Eier oder Spiegeleier völlig sicher und ohne Salmonellengefahr genossen werden.
Ausgezeichnete Pflegequalität im Herzen von Münster. Das engagierte Team wurde mit dem Pflegepreis NRW prämiert und die Einrichtung ist zudem als besonders verbraucherfreundlich zertifiziert.
Über Cohaus-Vendt-Stift
Willkommen im Cohaus-Vendt-Stift in Münster
Mitten im Herzen von Münster bietet das Cohaus-Vendt-Stift ein würdevolles und familiäres Zuhause für pflegebedürftige Menschen. Die zentrale Lage ermöglicht es den Bewohnern, am städtischen Leben teilzuhaben, während die Einrichtung selbst als ein sicherer Rückzugsort dient. Das Haus ist vom BIVA als verbraucherfreundliche Einrichtung ausgezeichnet worden und legt großen Wert auf eine hohe Lebensqualität.
Ganzheitliches Pflegekonzept nach Kneipp
Ein besonderes Merkmal der Einrichtung ist das integrierte Gesundheitskonzept nach Sebastian Kneipp. Das speziell geschulte Personal wendet die fünf Kneippschen Elemente im Pflegealltag an. Zu den ganzheitlichen Angeboten gehören:
- Wohltuende Wasseranwendungen zur Gesundheitsförderung
- Eigener Anbau und gemeinsame Ernte von Kräutern für frische Tees
- Ein durchdachtes Bewegungsangebot kombiniert mit Gedächtnistraining
Ausstattung und kulinarischer Genuss
Die hauseigene Küche legt großen Wert auf eine naturbelassene und vollwertige Ernährung. Ein echtes Highlight ist das innovative Polluxierverfahren, welches es ermöglicht, den Bewohnern völlig sicher weichgekochte Eier oder Spiegeleier zu servieren. Das engagierte Pflegeteam, das für seinen herausragenden Einsatz mit dem Pflegepreis NRW geehrt wurde, sorgt täglich für ein herzliches und sicheres soziales Miteinander.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Es ist ein wunderschönes Altenheim mitten in der Stadt mit vielen tollen Mitarbeitern und schönen Angeboten. Wenn man weiß, wie Altenheime heutzutage funktionieren (müssen) kann...
Es ist ein wunderschönes Altenheim mitten in der Stadt mit vielen tollen Mitarbeitern und schönen Angeboten. Wenn man weiß, wie Altenheime heutzutage funktionieren (müssen) kann man sich denken, dass auch hier nicht immer alle bestens zufrieden sein werden. Viele Mitarbeiter gehen oft an ihre Grenzen, um eigentlich Unmögliches möglich zu machen. Die Situation ist kein Problem der Einrichtung, sondern ein politisches und gesellschaftliches Problem. Darüber sollte man nachdenken, bevor man wutentbrannt böse Kritiken schreibt.
Wenn ich könnte würde ich null Sterne vergeben! Wie überall herrscht Personalmangel. Dass es also länger dauert bis die benötigte Hilfe kommt, ist absolut verständlich! Allerdin...
Wenn ich könnte würde ich null Sterne vergeben! Wie überall herrscht Personalmangel. Dass es also länger dauert bis die benötigte Hilfe kommt, ist absolut verständlich! Allerdings kann man dann auch nicht alle Personen aufnehmen wenn eine Versorgung nicht gesichert ist. Wenn dann allerdings die Menschlichkeit oder mindestens eine gewisse Freundlichkeit auch noch fehlt, fühlt es sich einfach nur noch schlimm an den geliebten Menschen in diesem Heim untergebracht zu haben. Es gab viele unschöne Szenen, z.B.: Sätze vor einem Menschen,der im Kopf völlig klar ist, wie ,Der sitzt ja eh nur 5 Minuten' sind mehr als würdelos und demütigend, sowohl ihm als auch den Angehörigen gegenüber. Nur weil derjenige zumindest sein Mittagessen am Tisch zu sich nehmen möchte, wo wir als Familie schon versucht haben möglichst immer vor Ort zu sein damit die Nahrungsaufnahme überhaupt sicher war. Insgesamt eine ganz schlechte Atmosphäre in diesem Haus, bedrückend dort die Liebsten zu besuchen und nicht gut aufgehoben zu wissen.
Ich kann das Cohaus Vent Stift überhaupt nicht empfehlen. Ich möchte hier mitteilen wie mit mir und meinen Eltern Vater verstarb mit 93 Jahren Alter 93 Mutter an Demenz erkrankt...
Ich kann das Cohaus Vent Stift überhaupt nicht empfehlen. Ich möchte hier mitteilen wie mit mir und meinen Eltern Vater verstarb mit 93 Jahren Alter 93 Mutter an Demenz erkrankt konnte nicht mehr Sprechen im Mai 2024 im Alter von 92. Jahren. Als meine Eltern mehr auf Hilfe angewiesen waren und Hilfe wie z.b. Toilettengang benötigen kam es öfzer vor, das Hilfsmittel wie Vorlagen, Handtücher,Einmalhandschuhe, Waschlappen oder auch Creme zur Dekubituspflege fehlte. Das Pflegepersonal musste mehrmals aus dem Zimmer rennen um das fehlende Produkt zu holen.Ich machte darauf ein Verbesserungsvorschlag Herrn Vo.damals Pflegedienstleitung der aber gar nicht auf mein Vorschlag oder meine Idee zur Entlastung des Personals einging. Meine Eltern hatten zu der Zeit sich das eine Zimmer als Schlaf bzw. Wohnzimmer eingerichtet. Den Zustand konnte man in beiden Zimmern vorfinden. Es war bis zum Tod meiner Eltern auch nicht möglich für Schmutzwäsche ein Wäschesag im Zimmer aufzuhängen. Es kam wenn ich anwesend war oft vor das wenn die Klingel im Zimmer betätigte es 20 bis 45Min.dauerte bis das Personal sich im Zimmer blicken ließ.In der Zeit hab ich fast immer wenn ich zu Besuch war meinen Vater bzw. nach seinem Tod meine Mutter selber versorgt. Am 22.11.2022 es war ein Nachmittag sagte mein Vater zu mir er wäre so unruhig. Die Unruhe wirkte sich auch auf meine Mutter Demenz aus.Wir haben daraufhin geklingelt es war so um 17.00 Uhr herum. Dr.Pf.hatte hierfür Bedarfsmedikation angeordnet.Als ich so gegen 17.40 bei dem Diensthabenpfleger nach fragte, sagte er nur es gäbe keine Medikation. Ich wollte von ihm eine Begründung. Der Pfleger hielt es auch nicht für nötig zu meinem Vater zu gehen um mit ihm zu sprechen. Es kam dann zu einer Diskussion zwischen mir und dem Pfleger worauf er mich plötzlich und unerwartet an der Schulter packte und mich gewaltsam eum riss. Ich selber bin Schwerbehindert, Sturzgefährdet, mit einem Rollator unterwegs, mehrere Wirbelsäulen Operationen hinter mir. An Morbus Bechterw so wie Polyarthritis erkrankt. Ebenso leider ich an einem Zustand nach einer Halbseitenlähmung.Ich hab in Demoment reflexartig mich gewert und bekam darauf hin Hausverbot. Ich hab zwei Tage nach dem Vorfall um ein Gespräch gebeten um die Situation dazulegen und auch mit den Pfleger zu sprechen. Dies wurde jedoch sofort abgelehnt und ein Gespräch wurde verweigert. Ich konnte meine Eltern nur draussen sehen in dem ich mit ihnen dann spazieren oder in ein Kaffee in der Stadt zu gehen um sie zu sehen.Der gesundheitliche Zustand ließ von Tag zu Tag vortachreiten in dem Hohen Alter meiner Eltern nach. Ich hatte eine sehr sehr enge Beziehung zu meinen Eltern besonders ein inniges Verhältnis zu meinem Vater. Am 22.07.23 ist mein Vater von uns gegangen . Ich durfte ihn zwei Tage vor seinem Tod sehen. Ich würde aber die ganze Zeit von Frau Eh.bewacht. Es gab keinen Moment mit dem ich mit meinem Vater alleine war. Ich durfte ihn auch nichts zu trinken geben oder seine Lippen benetzen.Die Begründung er wurde ja Paliativ behandelt. Ich bin selber Krankenschwester war lange in der Pflege tätig .Ich hab schon im Alter von 14.Jahren Bucher über Sterben , Sterbeprozess und Tod gelesen.Bei einer Paliativ Behandlung braucht man den Menschen nicht austrocknen lassen. Der Sterbende entscheidet durch sein Verhalten selber ob er flüssigkeit zusich nehmen möchte. Nach dem Samstagsmittags mein Vater eingeschlafen war durfte ich um 15.00 Uhr zu ihm. Frau Eh. ließ mich auch hier keinen Moment alleine mit meinem Vater. Sie verbot mir in noch einmal zu berühren um von ihm Abschied zu nehmen. Die Begründung von ihr der Arzt der den Tod feststellt war noch nicht da. Es war das letzte Mal das ich meinen Vater gesehen habe. Am 01.08.23 nach einem langen Kampf und ich immer wieder um ein Gespräch gekämpft habe wurde das Hausverbot aufgehoben. Ich musste mich vor jedem Besuch einen Tag vorher bzw. Stunden vorher anmelden.Wie gesagt auf Grund meiner Erkrankungen kann ich nicht immer sagen ich komme dann und dann.
Häufige Fragen zu Cohaus-Vendt-Stift
Das Cohaus-Vendt-Stift ist ein klassisches Pflegeheim, das sich auf die vollstationäre Unterbringung älterer Menschen spezialisiert hat. Die Einrichtung bietet zudem die Betreuung von demenzerkrankten Personen sowie Palliativpflege am Lebensende an. Ergänzend wird ein ganzheitliches, vom Kneipp-Bund anerkanntes Gesundheitskonzept aktiv in den Pflegealltag integriert.
Die exakte Aufteilung in Einzel- und Doppelzimmer geht aus den vorliegenden Informationen nicht explizit hervor. Bewohner verfügen jedoch über eigene Räumlichkeiten, die sie individuell gestalten und nutzen können. Erfahrungsberichte zeigen beispielsweise, dass Ehepaare bei der Belegung von zwei Zimmern diese kombiniert als separaten Wohn- und Schlafbereich einrichten können.
Konkrete, festgeschriebene Besuchszeiten sind für die Einrichtung nicht ausgewiesen. Erfahrungsberichte von Angehörigen deuten jedoch darauf hin, dass Besuche flexibel über den Tag verteilt, wie etwa zur gemeinsamen Mittagszeit oder am späten Nachmittag, möglich sind. Für verbindliche Besuchsregelungen wird empfohlen, direkt mit dem Pflegeheim in Kontakt zu treten.
Das Pflegeheim nimmt an Demenz erkrankte Bewohner auf und fördert diese unter anderem durch regelmäßiges Gedächtnistraining im Alltag. Die Mitarbeiter werden umfassend geschult und arbeiten nach einem ganzheitlichen Pflegeansatz, um den Bedürfnissen gerecht zu werden. Erfahrungsberichte bestätigen die Aufnahme von Demenzpatienten, weisen jedoch auch darauf hin, dass das Personal aufgrund des allgemeinen Pflegemangels mitunter stark gefordert ist.
Die medizinische Versorgung wird durch die Zusammenarbeit mit behandelnden Ärzten sichergestellt, die beispielsweise Visiten durchführen und Bedarfsmedikationen anordnen. Auch palliative Behandlungen am Lebensende werden ärztlich und pflegerisch begleitet. Ergänzend fördert die Einrichtung die Gesundheit der Bewohner durch das Kneipp-Konzept, welches regelmäßige Wasseranwendungen und die Nutzung selbst angebauter Heilkräuter umfasst.
Die Einrichtung legt im Rahmen ihres Kneipp-Konzepts großen Wert auf eine naturbelassene und vollwertige Ernährung, die in der hauseigenen Küche zubereitet wird. Ein besonderes Merkmal ist das patentierte Polluxierverfahren, welches die Zubereitung salmonellenfreier Eierspeisen wie Eischnee-Pudding, Spiegeleier oder weichgekochte Eier nach strengen Gesundheitsvorschriften ermöglicht. Auf individuelle Einschränkungen bei der Nahrungsaufnahme wird geachtet, wobei Angehörige bei Bedarf ebenfalls unterstützend mitwirken können.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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