Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Rund-um-die-Uhr-Versorgung: Als Teil der renommierten Caritashäuser bietet die Einrichtung eine verlässliche und professionelle vollstationäre Pflege zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Individuelle Wohnraumgestaltung: Die hellen und freundlichen Bewohnerzimmer können mit eigenen Möbeln eingerichtet werden, um ein vertrautes und persönliches Zuhause zu schaffen.
Umfassende Unterstützung: Neben der liebevollen Pflege steht das engagierte Personal den Bewohnern und Angehörigen auch bei bürokratischen Angelegenheiten stets hilfsbereit zur Seite.
Über Caritashaus St. Gertrudis
Willkommen im Caritashaus St. Gertrudis
Das Caritashaus St. Gertrudis in Recklinghausen ist Teil eines bewährten Netzwerks von vier Caritashäusern und bietet eine verlässliche, vollstationäre Pflege rund um die Uhr. Die Einrichtung zeichnet sich durch eine helle und freundliche Wohnatmosphäre aus, in der sich die Bewohnerinnen und Bewohner schnell zuhause fühlen können. Die Zimmer lassen sich mit eigenen Möbeln und persönlichen Erinnerungsstücken individuell und wohnlich gestalten, was maßgeblich zum Wohlbefinden beiträgt.
Pflegekonzept und soziales Miteinander
Im Mittelpunkt des Pflegekonzepts steht die liebevolle und verantwortungsbewusste Betreuung durch engagierte Pflegekräfte, die stets um das Wohl der Bewohner bemüht sind. Das Team unterstützt zudem tatkräftig bei bürokratischen Hürden und pflegt einen engen Austausch mit den Angehörigen. Das soziale Miteinander wird durch die offene Gestaltung der Einrichtung gefördert, die Raum für Begegnungen und gemeinsame Momente im Alltag schafft.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
Google Bewertungen
Die personelle Situation ist aufgrund vieler Neuzugänge in keinster Weise zu beanstanden. Alle Mitarbeiter sind sehr bemüht um das Wohl ihrer Bewohner. Auch die telefonische Err...
Die personelle Situation ist aufgrund vieler Neuzugänge in keinster Weise zu beanstanden. Alle Mitarbeiter sind sehr bemüht um das Wohl ihrer Bewohner. Auch die telefonische Erreichbarkeit ist stets gegeben und immer sehr hilfreich, auch um event. Missverständnisse zu beheben. Unsere Mutter ist dort sehr gut aufgehoben. Ihr Zimmer ist hell und freundlich eingerichtet.
Fairerweise möchte ich gerne mit dem Positiven beginnen. Das Heim ist sehr hell und freundlich. Wir haben für meine an Demenz erkrankte Tante sehr schnell einen Kurzzeitpflegep...
Fairerweise möchte ich gerne mit dem Positiven beginnen. Das Heim ist sehr hell und freundlich. Wir haben für meine an Demenz erkrankte Tante sehr schnell einen Kurzzeitpflegeplatz erhalten, mit Option auf anschließende Dauerpflege. Das Zimmer war angenehm groß und auch sehr hell. Wir konnten es mit eigenen Möbeln und Accessoires einigermaßen wohnlich gestalten. Die anderen Bewohner, die wir während des Einrichtens immer wieder auf den Fluren antrafen, machten einen zufriedenen Eindruck. Nachdem uns immer wieder Leute gut zugeredet hatten, dass dieser Schritt unausweichlich wäre, dass man einen Demenzpatienten nicht final zu Hause pflegen kann, dass sich im Heim viel besser um sie gekümmert werden könnte etc., hatten wir letztlich ein gutes Gefühl, obwohl wir meiner Tante diesen Schritt immer ersparen wollten. Aber auch wenn die Entscheidung für einen Heimaufenthalt vielleicht die richtige war, die für eben dieses Heim war es nicht. Ich denke, wenn man geistig und körperlich noch fit ist und gerne in ein Heim möchte, weil man evtl. seinen Partner verloren hat und sich einsam fühlt, ist das sicherlich eine schöne Einrichtung. Ist man auf Hilfe und Pflege angewiesen, wäre dieses Heim der allerletzte Ort, wo ich meinen Lebensabend verbringen wollte oder dies jemandem empfehlen würde! Wir haben meine Tante nicht ins Heim abgeschoben, weil sie uns lästig war. Dieser Aufenthalt wurde nötig, da sich mein Onkel, der sich 24/7 aufopfernd und liebevoll um sie gekümmert hat, einer nicht aufschiebbaren Knie-Operation mit anschließendem REHA-Aufenthalt unterziehen musste. Meine Tante wurde geliebt, und wir alle haben genauso viel Zeit mit ihr im Heim verbracht, wie wir es zu Hause gemacht hätten. So häufigen Besuch werden Sie sicher selten bei Ihren Bewohnern sehen. Wir wollten lediglich, dass sie ihrer Krankheit entsprechend die bestmögliche Pflege und Behandlung erhält. Und diesen Eindruck konnten Sie uns leider beim besten Willen nicht vermitteln. Da Sie bei jeder negativen Bewertung Gesprächsbereitschaft signalisieren, wollten wir Ihnen gerne die Chance geben, sich zu erklären, bevor wir unsere Bewertung abgeben. Leider haben Sie diese nicht genutzt. Wir haben das Gespräch gesucht und fühlten uns in erster Linie unerwünscht und lästig. Es wurde krampfhaft darauf gelauert, dass wir auch nur ein falsches Wort sagen, damit man einen Grund hat, dieses Gespräch schnellstmöglich zu beenden und uns loszuwerden. Und in jedem zweiten Satz von Ihnen kam der Hinweis „Aber die Rechnung können wir nicht kürzen!“. Wenn Sie wirklich denken, dass es Angehörigen darum geht, ein paar Euro zu sparen, wenn Sie gefragt werden, wo genau Sie die „Pflegeleistung“ sehen, die Sie da berechnet haben, dann haben Sie ggf. Ihren Beruf verfehlt! Ich musste bisher glücklicherweise in meinem Leben selten Menschen kennenlernen, die so empathielos waren! Fragen Sie sich doch bitte selbst einmal, ob Sie sich gut aufgehoben gefühlt hätten, wenn Sie an der Stelle meiner Tante gewesen wären. Oder falls dieser Gedanke für Sie zu weit in der Zukunft liegt, fragen Sie sich doch bitte einmal selbst, ob Sie mit den Leistungen Ihres Hauses zufrieden gewesen wären, wenn es sich um Ihre Großmutter, Mutter oder Tante gehandelt hätte. Ich denke, wenn Sie ganz ehrlich sind, werden Sie das nicht guten Gewissens mit einem überzeugten JA beantworten können! Unsere Anliegen wurden runtergeredet, was nicht unmittelbar belegt werden konnte, wurde erstmal pauschal abgestritten und letztlich kleinlaut zugegeben, dass da wohl einiges nicht so gut gelaufen wäre und man sich dafür entschuldige. Das ändert aber leider nichts mehr daran, dass dies mit Sicherheit die schlimmsten vier Wochen im Leben meiner Tante waren. Und es bleibt zu hoffen, dass sie demenzbedingt davon nicht mehr so viel mitbekommen hat. Sie sagen ja selbst, das entspräche alles so nicht dem Anspruch Ihres Hauses. Dann sorgen Sie doch BITTE dafür, dass es zukünftigen Bewohnern nicht so ergeht. Denn so möchte sicherlich niemand die letzten Tage oder Wochen seines Lebens verbringen oder seine Angehörigen so sehen!
katastrophale hygienische Zustände. Meine Großmutter wirkte körperlich verwahrlost. dreckige Kleidung. ungeputzte Zähne, starker Uringeruch. Es riecht nicht nur dort stark nach ...
katastrophale hygienische Zustände. Meine Großmutter wirkte körperlich verwahrlost. dreckige Kleidung. ungeputzte Zähne, starker Uringeruch. Es riecht nicht nur dort stark nach Urin auch ich selber roch stark nach Urin als ich die Einrichtung verlassen habe. Alle Sitzmöbel müssen dringend erneuert werden.
Häufige Fragen zu Caritashaus St. Gertrudis
Das Caritashaus St. Gertrudis bietet laut den Einrichtungsdaten vollstationäre Pflege rund um die Uhr an. Zudem geht aus Erfahrungsberichten hervor, dass auch Kurzzeitpflegeplätze mit der Option auf eine anschließende Dauerpflege vergeben werden. Tages- oder Nachtpflege werden in den offiziellen Daten hingegen nicht als verfügbare Leistungen aufgeführt.
Die genauen Zimmerarten, wie Einzel- oder Doppelzimmer, werden in den vorliegenden Informationen nicht explizit genannt. Erfahrungsberichte beschreiben die Zimmer jedoch als hell und freundlich, wobei die Größe teils als angenehm groß, teils als eher klein empfunden wird. Zudem besteht die Möglichkeit, die Räumlichkeiten mit eigenen Möbeln und Accessoires individuell und wohnlich zu gestalten.
Zu den offiziellen Besuchszeiten liegen in den bereitgestellten Einrichtungsdaten keine genauen Informationen vor. Aus den Berichten von Angehörigen geht jedoch hervor, dass sehr häufige Besuche im Pflegeheim prinzipiell möglich sind. Für konkrete Zeiten empfiehlt sich eine direkte telefonische Kontaktaufnahme mit der Einrichtung.
Aus den vorliegenden Daten geht nicht explizit hervor, ob spezielle Fachkräfte für die Demenzbetreuung im Haus beschäftigt sind. Es ist jedoch belegt, dass das Pflegeheim an Demenz erkrankte Personen aufnimmt, wie Berichte über die Kurzzeit- und Dauerpflege zeigen. Die Betreuung wird durch das allgemeine Pflegepersonal sichergestellt, welches sich laut einigen Angehörigen sehr um das Wohl der Bewohner bemüht.
Das Pflegeheim bietet eine vollstationäre Pflege rund um die Uhr, wodurch eine kontinuierliche pflegerische Betreuung der Bewohner gewährleistet wird. Konkrete Details zur medizinischen Versorgung, wie etwa regelmäßige Arztvisiten, werden in den verfügbaren Informationen jedoch nicht explizit erwähnt. Das Personal unterstützt die Bewohner und Angehörigen laut Rückmeldungen aber zuverlässig bei bürokratischen Hürden.
In den verfügbaren Daten finden sich keine spezifischen Angaben zur Verpflegung oder zur Berücksichtigung besonderer Diäten. Es ist aus dem Kontext nicht ersichtlich, ob das Caritashaus St. Gertrudis spezielle Ernährungspläne anbietet. Interessenten müssen diese Informationen direkt bei der Einrichtung erfragen.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.
Jetzt unverbindlich informieren
Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
Passende Ratgeber & Artikel
Pflegeheim oder Betreutes Wohnen?
Wo liegen die genauen Unterschiede und welche Wohnform passt am besten zu Ihren aktuellen gesundheitlichen und persönlichen Bedürfnissen?
Patientenverfügung und Vollmacht
Worauf Sie bei rechtlichen Dokumenten achten müssen, bevor ein Umzug in eine vollstationäre Einrichtung ansteht.
Den Eigenanteil im Heim finanzieren
Pflegeheime sind teuer. Eine Übersicht über den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), Zuschüsse (Leistungszuschlag) und finanzielle Hilfen (Sozialamt).