Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Familiäre Hausgemeinschaften: Die Senioren leben in kleinen, überschaubaren Wohngruppen zusammen. Dies fördert eine gemütliche Atmosphäre und ein enges soziales Miteinander beim gemeinsamen Essen und Leben.
Stilvolle Räumlichkeiten: Ein geschmackvoll gestaltetes Foyer mit hauseigener Bibliothek und Klavier bietet den idealen Rahmen für Begegnungen, Entspannung und kulturelle Veranstaltungen.
Vielseitiges Beschäftigungsangebot: Von Gedächtnistraining über Yoga bis hin zu regelmäßigen Konzerten wird den Bewohnern ein abwechslungsreicher und aktiver Alltag geboten.
Über BRK MehrGenerationenCampus Gauting - Pflege in Hausgemeinschaften am Campus
Wohnatmosphäre und Ausstattung
Der BRK MehrGenerationenCampus Gauting bietet eine moderne und gepflegte Umgebung, in der sich Senioren wohlfühlen können. Das Herzstück der Einrichtung bildet ein ansprechend gestaltetes Foyer, das mit einer hauseigenen Bibliothek und einem Klavier ausgestattet ist. Die Bewohner leben in überschaubaren Hausgemeinschaften, was eine familiäre und gemütliche Atmosphäre fördert. Helle und ansprechende Einzelzimmer bieten dabei einen privaten und ruhigen Rückzugsort für jeden Einzelnen.
Pflegekonzept und soziales Miteinander
Das Pflegekonzept basiert auf dem Leben in kleinen Wohngruppen, wodurch eine strukturierte und bedürfnisorientierte Begleitung im Alltag ermöglicht wird. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei Bedarf auf der palliativen Versorgung, die in enger Zusammenarbeit mit einem externen Palliativteam umgesetzt wird. Das soziale Miteinander wird durch ein vielseitiges Beschäftigungsangebot gestärkt. Regelmäßige Veranstaltungen wie:
- Klavierkonzerte und gemeinsames Singen
- Gedächtnistraining und Spielestunden
- Yoga und Bewegungsprogramme
sorgen für einen abwechslungsreichen Alltag und fördern die Gemeinschaft innerhalb des Mehrgenerationencampus.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
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Unser schwer an Parkinson erkrankter Vater kam Ende September in dieses schöne Heim nachdem die Pflege zu Hause allmählich nicht mehr tragbar war. Leider hat er sich jahrelang g...
Unser schwer an Parkinson erkrankter Vater kam Ende September in dieses schöne Heim nachdem die Pflege zu Hause allmählich nicht mehr tragbar war. Leider hat er sich jahrelang gegen einen Heimaufenthalt gesträubt. Wir haben einen sehr guten Eindruck vom gesamten Haus gehabt. Obwohl das Pflegepersonal sehr viel bewältigen muss und ein Pfleger für eine Wohngruppe zuständig ist, sind sämtliche Mitarbeiter unglaublich freundlich, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Unser Vater hat sich sehr wohl gefühlt und die Pflegekräfte haben ihn liebevoll versorgt. Das soziale Team kümmerte sich sehr engagiert auch um einzelne Bewohner und ging auf deren Bedürfnisse ein. Ende Oktober verschlechterte sich parkinsonbedingt der Gesundheitszustand unseres Vaters. Er hatte massive Schluckbeschwerden und litt auch schon vor seiner Aufnahme ins Heim an einer Dekubituswunde, welche ihm Schmerzen bereitet haben. Wir wurden in der Früh vom Pflegepersonal telefonisch kontaktiert und da unser Vater auf keinen Fall ins Krankenhaus wollte, wurde sofort unserem Wunsch nach einer palliativen Betreuung nachgekommen. Bereits am Nachmittag kam ein externes Palliativteam welches mit dem Heim zusammen arbeitet. Das Pflegepersonal vom Heim betreute unseren Vater auch in dieser Zeit sehr engagiert und liebevoll. Wir fühlten uns sowohl mit den Palliativärzten und den Pflegekräften vom Heim gut betreut und hatten den Eindruck, dass sie alles machten um unseren Vater die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen.
Der Schein trügt. Auf den ersten Blick und nach einer Führung macht das Heim einen sehr guten Eindruck. Ein schönes Foyer mit Bibliothek und Klavier, an dem Konzerte stattfinden...
Der Schein trügt. Auf den ersten Blick und nach einer Führung macht das Heim einen sehr guten Eindruck. Ein schönes Foyer mit Bibliothek und Klavier, an dem Konzerte stattfinden, ein schöner Vorplatz, schöne Tapeten an den Wänden, individuelle kleine Wohngruppen, die gemeinsam essen, schöne Einzelzimmer. Würden diese Räumlichkeiten mit kompetentem Personal bespielt, wäre es das ideale Heim. Leider ist dem aber nicht so. Sowohl die Pflegedienstleitung als auch das Personal sind mehrheitlich bosnischer Herkunft, teils mit sehr geringen Sprachkenntnissen und wenig Empathie, was gerade bei dementen Patienten schwierig ist. Das Personal (ausgebildete Pflegekräfte gibt es wenige, es gibt eine hohe Kündigungsrate, viel Fluktuation, es lassen sich kaum Beziehungen zwischen Pflegenden und Bewohnern aufbauen) hat wenig Zeit für den Einzelnen. Daher hat unser Vater innerhalb von 2 Monaten 16 kg abgenommen und ist in dieser Zeit zwei Mal ins Krankenhaus gekommen, da wegen zu wenig Flüssigkeitszufuhr alle Werte entgleist sind. Letzlich ist er dort dann gestorben, da seine Blutwerte trotz mehrfacher Bitten nicht durch das Hausarztteam kontrolliert wurden. Die "Pflegekräfte" übernehmen auch die Essensausgabe und müssen die wenig einfallreichen Essen (Wiener mit Beilagen, Würstchen mit Beilagen, Fertigsuppen) und das immer gleiche Frühstück und Abendessen (Marmelade, Wurst und Käse aus dem Discounter, Gurke, Tomate zu jeder Jahreszeit) stellen. Obstschalen stehen dekorativ auf dem Tisch, aber kaum einer der Bewohner kann noch selbständig Obst schneiden, geschweige denn darum bitten, es zu schneiden. Daher lassen die Kräfte die Bewohner auch gern im Zimmer, denn alles andere kostet Zeit. Essen und Trinken wird angeboten, aber niemand versucht einfühlsam, die Bewohner zum Essen und Trinken zu ermuntern oder auch nur regelmäßig mit den Bewohnern zu Trinken. Klingelt man, kann es bis zu 20 Minuten dauern, bis jemand kommt, auf Reinigung des Zimmers musste mehrfach hingewiesen werden. Die verschiedenen Angebote (Yoga, Singen, Spielen) führen teils Menschen durch, die weder Singen können noch individuell auf die Bewohner eingehen. Fazit: Nach außen wird von allen der Eindruck erweckt, dass sich sofort nach Kritik um das "Problem" gekümmert wird, was aber selbst bei mehrfacher Nachfrage kaum Taten nach sich zieht. Legt also jemand keinen Wert auf Essen, gute Betreuung, Versorgung mit Wasser und engagierte Pflege und reicht es einem, einigermaßen gut "verwaltet" zu werden, dann ist das Heim richtig. Erhofft man sich gerade für die vielleicht letzten Monate/Jahre für den hohen Preis des Heimes eine gute Versorgung und ein halbwegsgenießbares Essen, eine individuelle Betreuung, "Beziehungspflege" oder Kontakte zu Kindern (immerhin nennt es sich Mehrgenerationencampus), etwas Unterhaltung o.ä. dann sollte man sich weiter umsehen, denn leider trügt hier der Schein.
Ja, kann ich sehr; meine Mutter liegt so ca. 4-5 Wochen drinnen ich finde dass es Ihr gut geht, soweit man das bei schwerer Demenz sagen kann. Das Personal und Ihre Mitpatienten...
Ja, kann ich sehr; meine Mutter liegt so ca. 4-5 Wochen drinnen ich finde dass es Ihr gut geht, soweit man das bei schwerer Demenz sagen kann. Das Personal und Ihre Mitpatienten/-innen sind sehr angenehm. Die Aufnahme und die Zusammenarbeit mit Verwaltung und Pflegepersonal sind professionell. Der Eingangsbereich ist sehr geschmackvoll gestaltet. Außerdem finden Veranstaltungen wie Spiele Stunde oder bzw kleine Konzerte oder Gedächtnistraining statt. Da wir in Gauting leben, sind wir glücklich, dass meine Mutter dort einen Platz gefunden hat. Dankeschön
Häufige Fragen zu BRK MehrGenerationenCampus Gauting - Pflege in Hausgemeinschaften am Campus
Der BRK MehrGenerationenCampus Gauting bietet Pflege in familiären Hausgemeinschaften und kleinen Wohngruppen an. Zusätzlich verfügt die Einrichtung laut den Basisdaten über Angebote der Tagespflege. Bei besonderem Bedarf wird zudem eine umfassende palliative Betreuung in enger Zusammenarbeit mit einem externen Palliativteam ermöglicht.
Das Pflegeheim bietet seinen Bewohnern schöne und ansprechende Einzelzimmer an. Diese privaten Räumlichkeiten sind in kleine, familiäre Wohngruppen eingegliedert, in denen gemeinsam gegessen und der Alltag verbracht wird. Ob zusätzlich auch Doppelzimmer zur Verfügung stehen, geht aus den vorliegenden Informationen nicht eindeutig hervor.
Aus den vorliegenden Daten gehen keine konkreten Informationen zu den festen Besuchszeiten der Einrichtung hervor. Interessierte Angehörige können sich jedoch telefonisch oder per E-Mail direkt an die Verwaltung wenden, um diese Details zu erfragen. Generell ist das Haus als Mehrgenerationencampus konzipiert, weshalb sozialer Austausch und Besuche ein wichtiger Bestandteil des Konzepts sind.
Die Einrichtung ist auf die Betreuung von Menschen mit Demenz eingestellt und versorgt auch Bewohner mit schweren demenziellen Erkrankungen. Das Betreuungsteam geht auf die besonderen Bedürfnisse dieser Patienten ein und bietet unter anderem regelmäßiges Gedächtnistraining an. Angehörige loben die professionelle Begleitung und den Umgang mit dementen Personen in den Wohngruppen.
Die medizinische Betreuung der Bewohner wird durch die Zusammenarbeit mit externen Hausarztteams und niedergelassenen Arztpraxen gewährleistet. Für schwerstkranke Menschen kooperiert das Heim mit einem spezialisierten Palliativteam, das die Patienten direkt vor Ort versorgt. Zudem werden externe medizinische Dienstleistungen wie Physiotherapie und Ergotherapie für die Bewohner organisiert.
Die vorliegenden Informationen geben keinen detaillierten Aufschluss über die Berücksichtigung spezieller Diäten. Die täglichen Mahlzeiten werden direkt durch die Pflegekräfte in den Wohngruppen serviert und umfassen oft klassische Gerichte wie Würstchen mit Beilagen sowie einfache Brotzeiten. Für individuelle Ernährungsbedürfnisse oder spezielle Diätpläne wird eine direkte Rücksprache mit der Pflegedienstleitung empfohlen.
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Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026
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