Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Moderner Neubau: Die Einrichtung besticht durch eine wunderschöne und zeitgemäße Architektur. Dies sorgt für eine helle, einladende und sichere Wohnatmosphäre für alle Bewohner.
Fokus auf Menschlichkeit: Das engagierte Pflegeteam stellt den Menschen in den Mittelpunkt und distanziert sich von reiner Massenabfertigung. Feste Ansprechpartner garantieren eine vertrauensvolle und persönliche Betreuung im Alltag.
Über AWO Seniorenheim Bobingen "Michael-Schäffer-Haus"
Wohnatmosphäre und Ausstattung
Das AWO Seniorenheim Bobingen Michael-Schäffer-Haus bietet ein einladendes Zuhause in einem wunderschönen, modernen Neubau. Die zeitgemäße Architektur sorgt für eine helle und freundliche Umgebung, in der sich die Bewohner rundum wohlfühlen können. Die Ausstattung ist optimal auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt und fördert ein sicheres Leben im Alter.
Pflegekonzept und soziales Miteinander
Im Mittelpunkt der täglichen Arbeit steht ein Pflegekonzept, das großen Wert auf Menschlichkeit legt und sich bewusst von einer Massenabfertigung distanziert. Das freundliche sowie aufmerksame Pflegeteam sorgt für eine würdevolle Betreuung und unterstützt die Senioren liebevoll im Alltag. Ein vertrauensvolles soziales Miteinander wird durch feste und gut erreichbare Ansprechpartner gefördert, die stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bewohner und deren Angehörigen haben.
- Moderner und einladender Neubau
- Herzliches Pflegeteam mit klarem Fokus auf Menschlichkeit
- Individuelle Betreuung und feste Ansprechpartner
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Wir bekamen ein schönes Zimmer für meine beiden Eltern. Mein Vater ist leider kurz danach verstorben. Anfangs war alles gut. Dann kam Corona.... (Fairness halber muss ich erwähn...
Wir bekamen ein schönes Zimmer für meine beiden Eltern. Mein Vater ist leider kurz danach verstorben. Anfangs war alles gut. Dann kam Corona.... (Fairness halber muss ich erwähnen das für bestimmte Auflagen das Heim nichts konnte) Die Station meiner Eltern war auch von Corona betroffen. Ich erreichte meine Mutter mehrere Tage telefonisch nicht. Also rief ich auf Station an. Dort wurde mir verwunderlicher weise mitgeteilt, dass meine Mutter gestürzt war und nicht aufstehen konnte um ans Telefon zu gehen. Die Pflegerin konnte mir nicht einmal sagen ob sich meine Mutter etwas gebrochen hatte. Wie wird hier gepflegt, wenn die Pflegerin nicht einmal weiß ob meine Mutter etwas gebrochen hat??? Noch dazu bekam ich nicht einmal einen Anruf obwohl ich als Bevollmächtigter hinterlegt war. Dann bekam auch meine Mutter Corona. Während der Infektion war ihr Geschmackssinn weg und sie wollte nichts essen. Meine Mutter war dement. Das Essen wurde ihr einfach ins Zimmer gestellt ohne sicher zu stellen das sie isst. Auch hierüber wurde ich nicht informiert. Aufgrund des positiven Corona Tests durfte kein Besuch zu ihr. Als der Test nach mehreren Wochen endlich negativ war durfte ich wieder zu Besuch kommen und ich bin völlig erschrocken. Das Essen stand einfach auf dem Nachttisch der aus dem Bett gar nicht zu erreichen war, der Joghurt wurde noch nicht einmal aufgemacht und es fehlte der Löffel. Meine Mutter war nur noch Haut und Knochen weil sie mehrere Wochen nichts gegessen hat. Ich beschwerte mich bei der Heimleitung, diese kam und machte sich selbst ein Bild. Sie versuchte meiner Mutter das Essen einzugeben das jedoch verweigert wurde weil sie immer noch nichts schmeckte und schon zu lange nichts gegessen hatte. Ich bin der Meinung das man hier viel früher handeln hätte müssen und mich informieren müssen und z.B. über eine Sonde Nahrung geben müssen. Was aber nicht passierte und wir sprechen hier von mehreren Wochen...... Null Information an mich als Bevollmächtigter. In der Zwischenzeit hat meine Mutter den Lebenswillen verloren und verstarb kurze Zeit danach. Am Tag an dem meine Mutter starb war ich bei ihr am Sterbebett und wurde nach 30 Minuten Besuchszeit angehalten das Heim zu verlassen. Das Heim ist eine absolute Katastrophe.
Liebes Team von der AWO in Bobingen, ich möchte mich herzlich für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Sie haben meiner Oma sehr geholfen. Sie hat mir immer wieder berichtet wie f...
Liebes Team von der AWO in Bobingen, ich möchte mich herzlich für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Sie haben meiner Oma sehr geholfen. Sie hat mir immer wieder berichtet wie freundlich und aufmerksam das Pflegeteam ist. Ich kann nur sagen, dass hier alles für uns stimmig ist. Frau Carina Lehle ist für uns immer als Ansprechpartnerin erreichbar und unterstützt uns wo es geht. Hier merkt man, dass der Fokus auf Menschlichkeit und nicht auf eine Massenabfertigung gelegt wird. Deshalb 5/5 Sterne. Schöne Grüße Manuel Riesemann
Es gibt hier einen wunderschönen, modernen Neubau. Sehr gut gelungen 👍🏽😊
Häufige Fragen zu AWO Seniorenheim Bobingen "Michael-Schäffer-Haus"
Das AWO Seniorenheim Bobingen "Michael-Schäffer-Haus" konzentriert sich primär auf die vollstationäre Pflege. Laut den vorliegenden Daten werden keine teilstationären Angebote wie Tages- oder Nachtpflege sowie keine Kurzzeitpflege angeboten. Die Einrichtung ist somit auf die dauerhafte Unterbringung und Betreuung von Senioren ausgelegt.
Die genaue Aufteilung in Einzel- und Doppelzimmer ist aus den Basisdaten nicht explizit ersichtlich. Erfahrungsberichte von Angehörigen zeigen jedoch, dass Ehepaare gemeinsam ein Zimmer beziehen können, was auf das Vorhandensein von Doppelzimmern hindeutet. Zudem verfügt das Pflegeheim über einen modernen Neubau, der zeitgemäße Wohnstandards bietet.
Zu den regulären Besuchszeiten des Seniorenheims liegen aktuell keine spezifischen Informationen vor. In der Vergangenheit gab es, insbesondere während der Corona-Pandemie, strikte Einschränkungen und zeitliche Begrenzungen bei den Besuchen. Für die aktuell gültigen Besuchsregelungen empfiehlt es sich, die Einrichtung direkt telefonisch zu kontaktieren.
Das Pflegeheim nimmt demenzerkrankte Bewohner auf, wie aus den Schilderungen von Angehörigen hervorgeht. Ob spezielle Fachkräfte ausschließlich für die Demenzbetreuung eingesetzt werden, ist in den Daten nicht gesondert dokumentiert. Das Pflegeteam wird jedoch teilweise als sehr aufmerksam beschrieben, wobei feste Ansprechpartner wie Frau Carina Lehle den Familien unterstützend zur Seite stehen.
Konkrete Details zu regelmäßigen Arztvisiten oder der allgemeinen ärztlichen Versorgung sind in den Daten nicht aufgeführt. Erfahrungsberichte zeigen, dass das Pflegepersonal bei akuten gesundheitlichen Problemen wie Stürzen oder Infektionen die erste Instanz bildet. Für genaue Informationen zur ärztlichen Betreuung oder speziellen medizinischen Maßnahmen wie Sondenernährung sollte direkt beim Heim nachgefragt werden.
Es liegen keine genauen Angaben darüber vor, ob die Einrichtung spezielle Diäten in ihrem Verpflegungskonzept anbietet. Berichte deuten darauf hin, dass die individuelle Begleitung bei der Nahrungsaufnahme, insbesondere bei krankheitsbedingtem Geschmacksverlust oder Appetitlosigkeit, eine Herausforderung im Pflegealltag sein kann. Interessenten sollten spezielle Ernährungsbedürfnisse daher im Vorfeld unbedingt mit der Heimleitung abklären.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026
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