Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Idyllische Lage am Wasser: Seit 1994 befindet sich das Altenzentrum in einem Neubau direkt am Zülpicher Wassersportsee und bietet eine naturnahe, ruhige Umgebung.
Integrative Betreuung: Das gemeinnützige Haus steht Menschen aller Glaubensrichtungen offen und bietet auch psychisch erkrankten Senioren ein sicheres und tolerantes Zuhause.
Historische Wurzeln: Mit einer über 120-jährigen Geschichte, einst von Augustinerinnen gegründet, verbindet die Einrichtung gelebte christliche Tradition mit moderner Pflege.
Über Altenzentrum St. Elisabeth
Tradition und Fürsorge am Wassersportsee
Das Altenzentrum St. Elisabeth in Zülpich vereint eine über 120-jährige Tradition mit einem modernen Wohnkonzept. Ursprünglich im Ortsteil Hoven von den Augustinerinnen gegründet, befindet sich die Einrichtung seit 1994 in einem einladenden Neubau direkt am Wassersportsee. Diese idyllische Lage bietet den Bewohnern eine ruhige und naturnahe Wohnatmosphäre. Die Unterbringung erfolgt in gemütlichen Ein- und Zweibettzimmern, die einen komfortablen Rückzugsort darstellen.
Offenes und integratives Pflegekonzept
Als Teil der gemeinnützigen MARIENBORN Pflege steht das Altenzentrum älteren und pflegebedürftigen Menschen aller Glaubensrichtungen offen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf der Aufnahme und Betreuung von pflegebedürftig gewordenen, psychisch erkrankten Menschen. Das ganzheitliche Konzept fördert das soziale Miteinander und schafft einen sicheren, toleranten Rahmen für alle Bewohner.
- Idyllische Lage am Wassersportsee in Zülpich
- Komfortable Ein- und Zweibettzimmer für individuelle Wohnbedürfnisse
- Integratives Pflegekonzept für Senioren und psychisch erkrankte Menschen
- Gemeinnützige Einrichtung mit langer, traditionsreicher Geschichte
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
Google Bewertungen
Nachtrag 05/2024. Meine ehemalige Lebensgefährtin, die seit über 6 Jahren im ST Elisabeth Pflegeheim gelebt hat, ist mittlerweile verstorben. Abschließend kann ich nur sagen, da...
Nachtrag 05/2024. Meine ehemalige Lebensgefährtin, die seit über 6 Jahren im ST Elisabeth Pflegeheim gelebt hat, ist mittlerweile verstorben. Abschließend kann ich nur sagen, dass man sich unglaublich liebevoll und einfühlsam dort um sie gekümmert hat. Auch in den letzten Tagen und Stunden hat man sich Zeit genommen. Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Sowohl das Pflegepersonal vor Ort als auch die betreuende Ärztin zeigen sehr viel Einsatz und sind bei allen Belangen ansprechbar. Auch die Pflegedienstleitung / Heimleitung ist freundlich und engagiert und nimmt sich immer wieder Zeit für ein kurzes Gespräch.
Vorsicht! Wer auf Grund von Depression ausgelöst durch Narzissmus sich dort hin begibt: Der dort als "Chef-Arzt" bekannte (Name vergessen) ist selber Narzisst. Bilanz: 2 Abbrüc...
Vorsicht! Wer auf Grund von Depression ausgelöst durch Narzissmus sich dort hin begibt: Der dort als "Chef-Arzt" bekannte (Name vergessen) ist selber Narzisst. Bilanz: 2 Abbrüche und 1 Selbstmordversuch auf meiner Station in 6 Wochen. Der Typ konnte mir nicht mal ein einziges Buch zum Thema seiner Krankheit empfehlen . . . . Ignorant, Arrogant und verdreht die Tatsachen und erkennt anderen die Fähigkeit ab Narzissmus zu erkennen. (Bin ja kein Psychologe wie er . . . . nur gelernter KFZ-Mechaniker, der von Autos keine Ahnung hat) Auch wenn die Therapiekurse da teils sehr gut sind, wer wirklich depressiv ist sollte diesen Ort dringend meiden. Wer sich dagegen eine Frührente erschleichen möchte ist da vermutlich genau richtig.
Ich suchte diese Einrichtung wegen einer schweren Depression nach einem Autounfall auf. Nach der ersten Vorstellungsrunde wurde ich als Borderlinerin abgestempelt. War ich die f...
Ich suchte diese Einrichtung wegen einer schweren Depression nach einem Autounfall auf. Nach der ersten Vorstellungsrunde wurde ich als Borderlinerin abgestempelt. War ich die folgenden 3 Wochen erlebte, hätte ich mir nicht erträumen können. Das Pflegepersonal hat absolut keine zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Man wird sofort in eine Schublade gesteckt und dem entsprechenden behandelt. Die offene Kommunikation über meine Gefühle und meine Erfahrung mit anderen Einrichtungen wurde nicht ernstgenommen, sondern als Symtom eines Krankheitsbildes modeliert. Die tägliche Provokationen haben schließlich dazu geführt das ich die Einrichtung nach 3 Wochen verlassen habe. - mit einem wahrscheinlich schlechterem Gesundheitszustand als vorher. Therapeuten die so starr in ihrer Schulmedizin aus dem 19ten Jahrhundert stecken und nicht weiter denken als von der Wand bis zur Tapete. Menschen werden versucht zu brechen und dann nach 6 Wochen völlig aufgelöst und traumatisiert nach Hause geschickt. Wenn sie nicht vorher auf der geschlossenen landen. Die Sport "Therapeutin" hat mir verboten Yoga zu machen, ich solle richtigen Sport machen. Doch auch als ich an den von anderen Patienten vorgeschlagenen Aktivitäten teilgenommen habe und wegen Schmerzen im Handgelenk aufgehört habe war ihr dies nicht genug. Sie bekam sich wie ein Kleinkind, dass man einen Lutscher wegnahm. Redete in 3ter Person mit mir, redete in meiner Anwesenheit mit anderen Patienten über ihre Ratlosigkeit zu meinem willkürlichem Verhalten. Diese Einrichtung oder zumindest die Station Agatha sollte geschlossen werden bis das Personal anständig geschult oder ausgetauscht wird.
Häufige Fragen zu Altenzentrum St. Elisabeth
Das Altenzentrum St. Elisabeth bietet stationäre Pflege für ältere und pflegebedürftige Menschen an. Zudem verfügt die Einrichtung über eine spezialisierte Demenzstation, um auf die besonderen Bedürfnisse dieser Bewohner einzugehen. Die Pflege richtet sich dabei nach den individuellen Anforderungen der Senioren.
Ja, das Altenzentrum St. Elisabeth am Standort Zülpich verfügt über Einzel- und Zweibettzimmer. Die Bewohner können je nach Verfügbarkeit und persönlichen Vorlieben zwischen diesen Zimmerarten wählen. Das Gebäude befindet sich zudem in einer landschaftlich schönen Lage direkt am Wassersportsee.
Zu den genauen Besuchszeiten liegen in den verfügbaren Informationen leider keine spezifischen Angaben vor. In der Regel sind Pflegeeinrichtungen jedoch darauf bedacht, den Angehörigen flexible Besuche zu ermöglichen. Es wird empfohlen, sich für verbindliche Zeiten direkt telefonisch an die Heimleitung zu wenden.
Ja, das Altenzentrum verfügt über eine eigene Demenzstation mit entsprechendem Pflegepersonal. Die Mitarbeiter kümmern sich dort um die speziellen Bedürfnisse und Eigenheiten von demenziell erkrankten Bewohnern. Auch bei nächtlicher Unruhe oder besonderen Verhaltensauffälligkeiten wird eine angepasste Betreuung sichergestellt.
Die medizinische Versorgung wird unter anderem durch regelmäßige Arztvisiten einer betreuenden Ärztin direkt vor Ort gewährleistet. Zudem befindet sich eine Fachklinik der Marienborn GmbH in unmittelbarer Nachbarschaft zum Altenzentrum. Bei Bedarf, etwa zur medikamentösen Neueinstellung, arbeitet das Heim eng mit dieser benachbarten Klinik zusammen.
In den vorliegenden Informationen gibt es keine expliziten Angaben zu speziellen Diäten im Altenzentrum St. Elisabeth. Üblicherweise stellen sich moderne Pflegeeinrichtungen jedoch auf die individuellen Ernährungsbedürfnisse ihrer Bewohner ein. Interessenten sollten dieses Thema bei einem Aufnahmegespräch direkt mit der Verwaltung klären.
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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