Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Ganzheitliche Begleitung durch ein multiprofessionelles Team aus Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen und einer Hebamme, die rund um die Uhr Unterstützung bieten.
Stufenweises Wohnkonzept mit einem Haupthaus und Trainingshäusern, das Müttern hilft, schrittweise Eigenverantwortung und neue Lebensperspektiven zu entwickeln.
Familiäre Wohnatmosphäre mit Gemeinschaftsräumen und einem großen Garten zur Förderung der kindlichen Entwicklung und des sozialen Miteinanders.
Über Altenzentrum Haus Salem
Wohnatmosphäre und Ausstattung
Die Einrichtung befindet sich in einem ansprechenden Wohngebiet und bietet eine familiäre und geschützte Umgebung. Für eine angenehme Wohnatmosphäre sorgen folgende Ausstattungsmerkmale:
- Zwei möblierte Zimmer für jede Mutter und ihr Kind
- Eine voll ausgestattete Gemeinschaftsküche, ein Wohnzimmer und ein separates Spielzimmer
- Ein großer Garten mit vielfältigen Spielmöglichkeiten für die Kinder
Betreuungskonzept und soziales Miteinander
Das stationäre Angebot unterstützt Schwangere und Mütter in herausfordernden Lebenssituationen dabei, eine gemeinsame Perspektive mit ihrem Kind zu entwickeln. Ein multiprofessionelles Team aus Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen und einer Hebamme begleitet die Bewohnerinnen individuell. Im Haupthaus wird eine Betreuung rund um die Uhr gewährleistet, während die benachbarten Trainingshäuser fließende Übergänge in ein eigenverantwortliches Leben ermöglichen. Das Zusammenleben in kleinen Hausgemeinschaften von drei bis sieben Müttern fördert den sozialen Austausch und die gegenseitige Unterstützung. Die zentrale Lage in Kaiserswerth ermöglicht zudem kurze Wege zu Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und medizinischen Einrichtungen.
Preise
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Das Heim hatte eigentlich einen ganz guten Eindruck auf mich gemacht. Allerdings fand ich die Art und Weise, wie wir für meine Mutter zunächst eine Zusage erhielten und anschli...
Das Heim hatte eigentlich einen ganz guten Eindruck auf mich gemacht. Allerdings fand ich die Art und Weise, wie wir für meine Mutter zunächst eine Zusage erhielten und anschließend doch abgewiesen wurden, etwas fragwürdig. Bei meiner ersten Besichtigung, bei der ich auch von der Demenzerkrankung meiner Mutter gesprochen hatte, war keine Rede davon gewesen, dass eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit bestehen würde, als Bewohnerin abgewiesen zu werden. Als ich den Anruf erhielt, dass ein Platz frei geworden sei, schlug ich spontan vor, mit meiner Mutter am nächsten Morgen vorbei zu kommen, so dass sie die Gelegenheit hat, sich ihren möglichen neuen Wohnort auch selber anzuschauen. Meine Mutter, die Aufgrund ihres Umzuges drei Tage zuvor aus ihrer eigenen Wohnung aus Norddeutschland zu uns nach Ratingen noch etwas verwirrt und angespannt war, und die sowieso dazu neigt schnell alles sehr negativ zu sehen, sagte während der Besichtigung wiederholt, dass es ihr hier nicht gefalle und verließ schließlich das Büro mit der Aussage, dass sie jetzt nach Hause gehen wolle. Daraufhin wurde von den Mitarbeitern die Befürchtung geäußert, dass meine Mutter bei ihrem zukünftigen Heimaufenthalt immer wieder versuchen könne `abzuhauen´, und deshalb für dieses Heim nicht so gut geeignet wäre. Da mir diese Schlussfolgerung nach einem 10-minütigen Kennenlernen etwas gewagt vorkam, schlug ich vor, dass sie mal bei der Tagespflege anrufen sollten, bei der meine Mutter seit einem Jahr zweimal die Woche untergebracht war, um anzufragen, ob sie dort ein derartiges Verhalten an den Tag gelegt hat und dieses Risiko so besser einschätzen zu können. Dies wurde mir zugesagt, doch als ich einige Zeit später zurückgerufen wurde mit der Bestätigung der Absage, stellte sich heraus, dass sie gar nicht bei der Tagespflege angerufen hatten und ihre Ablehnung nur auf das kurze Gespräch bei der Besichtigung stützten, in der sich meine Mutter in einer für sie Ausnahmesituation befunden hatte. Auch beim Probetag am Tag zuvor in der hauseigenen Tagespflege hatte sie meines Wissens nicht versucht eigenmächtig das Haus zu verlassen.
echt toll
Nettes Altenwohnheim
Häufige Fragen zu Altenzentrum Haus Salem
Das Altenzentrum Haus Salem bietet laut den Erfahrungsberichten vollstationäre Pflege in Form eines regulären Heimaufenthalts an. Zudem verfügt die Einrichtung über eine hauseigene Tagespflege, in der Senioren betreut werden können. Weitere spezifische Pflegearten für Senioren werden in den vorliegenden Daten nicht explizit aufgeführt.
In den vorliegenden Informationen gibt es keine genauen Angaben darüber, ob das Altenzentrum Haus Salem über Einzel- oder Doppelzimmer für pflegebedürftige Senioren verfügt. Die vorhandenen Beschreibungen zur Zimmerausstattung beziehen sich ausschließlich auf jeweils zwei möblierte Zimmer einer angegliederten Mutter-Kind-Einrichtung. Interessenten müssen die genauen Raumangebote für die Altenpflege daher direkt bei der Einrichtung erfragen.
Die genauen Besuchszeiten für das Altenzentrum Haus Salem gehen aus den vorliegenden Daten leider nicht hervor. Es wird daher empfohlen, sich für detaillierte Informationen direkt an die Einrichtung zu wenden. Die Kontaktaufnahme kann beispielsweise über die angegebene Telefonnummer oder per E-Mail erfolgen.
Aus den Unterlagen geht hervor, dass das Altenzentrum Haus Salem Erfahrungen mit Demenzerkrankungen hat, da betroffene Personen beispielsweise in der hauseigenen Tagespflege betreut werden. Es wird jedoch nicht explizit aufgeführt, ob dort spezialisierte Fachkräfte für die Demenzbetreuung arbeiten. Bei einer Aufnahme wird durch das Personal individuell geprüft, ob die Einrichtung für die spezifischen Bedürfnisse des Patienten, wie etwa bei einer Weglauftendenz, geeignet ist.
Die vorliegenden Informationen enthalten keine konkreten Angaben zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Senioren, wie etwa zu regelmäßigen Arztvisiten. Es wird im Rahmen der Standortbeschreibung lediglich erwähnt, dass sich das Florence-Nightingale-Krankenhaus sowie psychiatrische Einrichtungen der Kaiserswerther Diakonie in fußläufiger Entfernung befinden. Für genaue Details zur ärztlichen Betreuung im Pflegeheim sollte die Einrichtung direkt kontaktiert werden.
In den bereitgestellten Daten finden sich keine Informationen darüber, ob im Altenzentrum Haus Salem auf spezielle Diäten oder individuelle Ernährungsbedürfnisse der Senioren Rücksicht genommen wird. Zwar wird eine Gemeinschaftsküche erwähnt, diese bezieht sich in den Unterlagen jedoch auf ein anderes Betreuungsangebot der Trägerschaft. Entsprechende Fragen zur Verpflegung im Pflegealltag müssen daher direkt mit der Einrichtungsleitung geklärt werden.
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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