Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Die Einrichtung arbeitet nach den bewährten Leitsätzen des CWW Paderborn und gewährleistet so ein bedarfsgerechtes sowie qualifiziertes Pflegekonzept.
Ein starker Fokus liegt auf der aktiven Integration in soziale Netzwerke, was den Bewohnern ein von Gemeinschaft geprägtes Leben ermöglicht.
Das Altenzentrum zeichnet sich durch eine überschaubare Größe aus, die eine familiäre und persönliche Betreuungsatmosphäre fördert.
Über St. Vincenz Altenzentrum
Leben und Wohnen in Paderborn
Das St. Vincenz Altenzentrum in Paderborn bietet pflegebedürftigen Menschen ein überschaubares und familiäres Wohnumfeld. Die Einrichtung legt großen Wert darauf, den Bewohnern eine bedarfsgerechte und qualifizierte Betreuung in einer angenehmen Atmosphäre zu ermöglichen.
Pflegekonzept und Betreuung
Die Pflege und Betreuung basieren auf den Leitsätzen des CWW Paderborn, welche eine vielfältige und effektive Unterstützung in den Mittelpunkt stellen. Als lernende Organisation entwickelt die Einrichtung ihre Pflegekonzepte stetig weiter, um den individuellen Bedürfnissen der Senioren optimal gerecht zu werden.
Soziales Miteinander
Ein wichtiger Bestandteil des Alltags ist die Integration in soziale Netzwerke, um ein aktives und würdevolles Leben zu fördern. Das engagierte Personal unterstützt die Bewohner dabei, soziale Kontakte zu pflegen und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben:
- Förderung eines sozial gerechten und menschenwürdigen Umfelds
- Verbindung und Integration durch gezielte Netzwerkarbeit
- Persönliche und professionelle Begleitung durch die Mitarbeiter
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Minderwertiges essen: "Sandwichtoast" (billiger geht es nicht) mit der handelsüblichen (nennen wir es mal "günstig") Frischwurst und/oder Blockkäse belegt. Ab- und an mal eine S...
Minderwertiges essen: "Sandwichtoast" (billiger geht es nicht) mit der handelsüblichen (nennen wir es mal "günstig") Frischwurst und/oder Blockkäse belegt. Ab- und an mal eine Scheibe Tomate oder Gurke zur "Deko". Kaffeezeit: 1/2 Stück von einer Portion Blechkuchen oder 3 steinharte Löffelbicuits.... Im Hochsommer brütet die angerührte Quarkspeise ab 16.00 bei Zimmertemperatur vor sich hin... Frisches, mundgerecht geschnittenes Obst und hochwertige Säfte habe ich immer mitgebracht. Als es mal ein Schälchen frische Erdbeeren gab, wurde da ein Riesenzirkus drum gemacht.... Pflegemittel müssen ALLE selbst bezahlt werden und je hochwertiger diese sind, desto schneller der Verbrauch.... Kleidung wird grundsätzlich komplett kaputt gewaschen (wieso auch immer) und ist man Selbstzahler tauchen plötzlich ganz furchtbar freundlich gewordene Pflegekräfte auf und wollen alles mögliche zusätzlich verkaufen (Lagerungssysteme z.B.)... Terminabsprachen (3x kommuniziert: tel., per mail, schriftlich) funktionieren überhaupt nicht. Sogenannte Alltagsbegleitung vergreift sich häufig im Ton: "Jetzt setzen Sie sich aber mal vernünftig hin..." Stuhlgymnastik: "Machen Hände in Luft, machen kratz, kratz..".) Gern wurde der zahlende Kunde auch per "Du" angesprochen. Fragwürdigst der "Streichelzoo": Dem dementen Kunden wird ungefragt ein Nagetier (Kaninchen, Meerschwein) auf den Schoss gesetzt. Was muss sich da der Bewohner doch freuen (Ironie!) Nur wenige Beispiele von ganz vielen schlechten Eindrücken. Am schlimmsten empfand ich das wirklich billigste und minderwertige essen. Alten Menschen mit Gebisssen steinharte Pizza zum Mittagessen zu servieren grenzt schon an vorsätzliche Körperverletzung! Die Weihnachtstüte des Hauses bestand aus einem Miniweihnachtsbaum (von Shein oder Temu...) von 15 cm Höhe und dazu gab es 5 (!!!) Spritzgebäckteilchen . Da war die Papiertüte selbst wertvoller. Das "Weihnachtsmenü": 2 Minigeflügelwürstchen, 2 Esslöffel Kartoffelsalat und vorher eine Tasse sogenannte "Suppe" vom Brühwürfel. Aber Kreuze, sowie Dekoartikel gibt es reichlich...Und ungefragte Beschallung durch den Fernseher im sogenanntem Wohnbereich. Natürlich auch der Gottesdienst "....das bedeutet unseren Bewohnern so viel..." Sicher....nicht. Die waren alle komplett dement..... Ach ja, ich sollte dann auch noch "Biographierarbeit" für meinen Angehörigen leisten....(ich nehme mal an, es gab eine fortbildung zu dem Thema) Das Heim hat über 5.0000,00 € bekommen....frag mich immer noch wofür? Ich hoffe, ich lande niemals in einem Pflegeheim.
Das Pflegepersonal auf dem Wohnbereich Elisabeth ist sehr unfreundlich und unsympathisch! Ich war dort meine Oma besuchen und hatte eine Diskussion, besonders Schwester Elenna u...
Das Pflegepersonal auf dem Wohnbereich Elisabeth ist sehr unfreundlich und unsympathisch! Ich war dort meine Oma besuchen und hatte eine Diskussion, besonders Schwester Elenna und Schwester Tamara sind sehr respektlos, habe mitbekommen wie sie im Pausenraum über Kollegen auf Russisch gelästert haben und war schockiert! Meine Oma wird definitiv bald die Station wechseln, dafür werde ich zu 100% sorgen, sowas geht garnicht.
Immer wieder gerne. Nette, professionelle Mitarbeiter. Gute Beratung durch die Leitungsebene. Mein Angehöriger wurde stets gut versorgt.
Häufige Fragen zu St. Vincenz Altenzentrum
Das St. Vincenz Altenzentrum wird in den Daten als klassisches Pflegeheim geführt und fokussiert sich auf die vollstationäre Unterbringung. Teilstationäre Angebote wie Tages- oder Nachtpflege sowie eine Kurzzeitpflege werden laut den Aufzeichnungen nicht angeboten. Auch ein ambulanter Pflegedienst oder eine reine Alltagshilfe gehören nicht zum Leistungsspektrum der Einrichtung.
Aus den vorliegenden Einrichtungsdaten geht leider nicht explizit hervor, ob das St. Vincenz Altenzentrum ausschließlich Einzelzimmer oder auch Doppelzimmer anbietet. Konkrete Details zur Zimmergröße oder zur genauen Ausstattung fehlen in der Beschreibung. Für verlässliche Informationen zu den Wohnräumen empfiehlt sich eine direkte Kontaktaufnahme mit der Leitung des Hauses.
Die offiziellen Öffnungszeiten des Hauses sind von Montag bis Donnerstag jeweils von 08:00 bis 17:00 Uhr festgelegt. Am Freitag ist das Zentrum von 08:00 bis 15:00 Uhr und am Samstag von 08:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist die Einrichtung laut den offiziellen Zeiten geschlossen, weshalb individuelle Besuche an diesem Tag am besten vorab telefonisch abgestimmt werden sollten.
Das Pflegeheim betreut laut vorliegenden Erfahrungsberichten definitiv Bewohner mit Demenz und setzt dabei auch auf Alltagsbegleitung sowie Aktivitäten wie Tierbesuche. Ob jedoch speziell ausgebildete Fachkräfte für eine gesonderte Demenzbetreuung angestellt sind, wird in den Basisdaten nicht ausdrücklich erwähnt. Das Haus handelt generell nach den Leitsätzen des CWW Paderborn, welche eine bedarfsgerechte und qualifizierte Betreuung vorsehen.
Die genauen Abläufe der medizinischen Versorgung, wie beispielsweise feste Arztvisiten oder Kooperationen mit örtlichen Hausärzten, sind in den vorliegenden Daten nicht näher beschrieben. Das vorhandene Pflegepersonal kümmert sich um die alltägliche Versorgung der Bewohner auf den Wohnbereichen. Für spezifische medizinische Anliegen oder die Fortführung spezieller Therapien sollte direkt bei der Einrichtungsleitung nachgefragt werden.
Ob das Zentrum auf spezielle Diäten oder individuelle Ernährungspläne Rücksicht nimmt, wird in den Dokumenten nicht explizit bestätigt. Vorliegende Erfahrungsberichte erwähnen lediglich reguläre Mahlzeiten wie Sandwichtoast, Pizza oder Kuchen, üben jedoch teilweise Kritik an der Qualität des Essens. Es ist daher dringend angeraten, besondere diätetische Bedürfnisse vor einem Einzug detailliert mit der Küche oder Leitung zu besprechen.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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