Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Vielseitiges Pflege- und Wohnangebot: Mit Betreutem Wohnen, Kurzzeit- und stationärer Pflege passt sich die Einrichtung flexibel an die individuellen Bedürfnisse der Senioren an.
Menschlichkeit im Fokus: Ein erfahrenes Team der LILIEN PFLEGEGESELLSCHAFT betreut die Bewohner mit viel Herz, Verstand und persönlicher Fürsorge in einer geborgenen Umgebung.
Über Seniorenzentrum Am Königsfloß
Willkommen im Seniorenzentrum Am Königsfloß
Das Seniorenzentrum Am Königsfloß in Mainz-Kastell, eine Einrichtung der LILIEN PFLEGEGESELLSCHAFT, bietet älteren Menschen ein sicheres und geborgenes Zuhause. Der Fokus liegt auf einer liebevollen und professionellen Betreuung, die es den Bewohnern ermöglicht, ein würdevolles Leben in einer unterstützenden Gemeinschaft zu führen.
Individuelles Pflegekonzept und Wohnangebote
Das Leistungsspektrum der Einrichtung ist vielseitig und wird individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen abgestimmt. Zu den Angeboten zählen:
- Vollstationäre Pflege für intensive und dauerhafte Unterstützung
- Kurzzeitpflege für eine vorübergehende Betreuung
- Betreutes Wohnen für ein selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft
Ein engagiertes Team aus erfahrenen Pflegekräften steht den Senioren bei all diesen Wohnformen stets mit Herz und Verstand zur Seite.
Menschlichkeit und soziales Miteinander
Im Seniorenzentrum Am Königsfloß stehen Menschlichkeit und persönliche Fürsorge an erster Stelle. Die Einrichtung legt großen Wert darauf, nicht nur die pflegerische Versorgung zu gewährleisten, sondern auch das emotionale Wohlbefinden der Bewohner zu fördern. Eine herzliche Atmosphäre prägt den Alltag und schafft einen Ort, an dem sich Senioren rundum wohlfühlen und am gemeinschaftlichen Leben teilhaben können.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Ein besorgniserregendes Heim für hilflose und pflegebedürftige Menschen. Meine Oma wird im Juni schon 93 Jahre alt. Das Heim machte zunächst einen guten Eindruck und ließ uns mi...
Ein besorgniserregendes Heim für hilflose und pflegebedürftige Menschen. Meine Oma wird im Juni schon 93 Jahre alt. Das Heim machte zunächst einen guten Eindruck und ließ uns mit einem guten Gewissen Heim fahren. Nach ca. 2 Monaten hat sich die Betreuung und Pflege meiner Oma verändert und wurde dann besorgniserregend. Die Medikamente schlugen zunehmend ein und an da sie mehr verabreicht bekam als nötig. Bewusstseinsverändernd, unzurechnungsgähig, schwach, instabil und abwesend. Nur selten haben wir sie noch selbstbewusst und klar angetroffen. Ab November garnicht mehr. Nach einfordern sämtlicher Unterlagen und Tagesberichten und des Medikamentenplans wurde es uns klar. Sie wurde überdosiert mit 2 stark sedierenden Medikamenten. Pipamperon und Risperidon. Meine Oma hatte in dieser Zeit auch mehrere Stürze die später nur noch als Ausrutscher dokumentiert wurden. Sie flüsterte dann nur noch bis es ihr ganz die Sprache verschlug. Selbständig laufen, auch nicht am Rollator, ging nicht mehr. Abgesehen davon ist die Doku auch nicht lückenlos. Medikamentendosis wurde auch trotz unserer schriftlichen Aufforderung weiter erhöht. U.a wurde das Bett meiner Oma morgens aufgeschlagen und zusammengelegt, allerdings eingenässt. Dies wurde erst nach Aufforderung organisiert weil es keine frische Wäsche mehr gab. Meine Oma wurde um 17 Uhr in ihrem Zimmer eingesperrt/eingeschlossen ohne Licht, obwohl eine Stunde zuvor per Telefon gesagt wurde das alles ok sei. Gott sei Dank führte das Bauchgefühl einer Mutter sie nochmal ins Heim. Andere Situation; Eine Pflegerin brüllte die Putzfrauen an da sie sie bat in meiner Oma ihr Zimmer zu kommen. (Weil ich Hilfe/Unterstützung brauchte). Lauthals schrie sie über den Flur "ich wollte gerade Kaffee trinken, was ist denn los? Kann man nicht mal 5 Minuten seine Ruhe haben- möchte mich hinsetzen?" Als sie im Zimmer war sah sie mich und war dann erstmal erstaunt und dann stinkfreundlich. Tja so morgens um 8 Uhr hatte sie nicht mit mir gerechnet. Sie hat sich, als ich später ging, zwar entschuldigt, was aber ja nichts an der Tatsache ändert. Ich könnte noch mehre Fälle beschreiben aber belasse es *hier* nun dabei. Darüber hinaus habe ich Zweifel an der Kompetenz und Expertise der Leitung dieser Einrichtung Frau B-M. Es scheint, dass die Bedürfnisse und das Wohl der Bewohner nicht im Vordergrund stehen. Wir haben unsere Oma jetzt in einem wirklich tollen und herzlichen Heim unterbringen können, und sie entwickelt sich wieder zur alten Oma zurück. Sie redet wieder, kann lesen, sprechen sogar lachen und kann auch wieder laufen. Isst sehr gut und wirkt sehr zufrieden. Bis heute, 2 Monate nach Auszug, ist das Königsfloß nicht in der Lage meiner Oma Ihre Kleidung auszuhändigen die beschriftet ist aber nicht auffindbar. Auch diese Freiheitsentziehenden Maßnahmen werden nun Folgen haben da die Heimleitung und übergeordnete Stelle der Lilien Pflege Gesellschaft uns die Fakten bis jetzt vorenthalten und schriftlich nicht auf den Wunsch der Erklärung eingehen. Trotz 3 maliger Fristsetzung. Zudem können sie keine Anordnung der Ärztin oder eines Richters vorweisen die eine solch hohe Dosis meiner Oma verordnet haben. Von den Medikamenten hatte meine Oma eine nagelneue Packung mit 50 Stück gekauft. Mitbekommen hat sie bei ihrer Entlassung allerdings nur eine Menge für 3 Tage. Der Rest wurde einbehalten. Was damit passiert? ☀️Hervorheben möchte ich den herzlichen Sonnenschein ^Pflegerin Luba^. Danke für deinen emphatischen und mitfühlenden Einsatz bei der Pflege meiner Oma.☀️
Betrifft die Demenzstation im EG: Wenn jemandem an einem geliebten Menschen etwas liegt, dann ist diese Einrichtung definitiv die komplett falsche Wahl! Meine Mutter wurde inner...
Betrifft die Demenzstation im EG: Wenn jemandem an einem geliebten Menschen etwas liegt, dann ist diese Einrichtung definitiv die komplett falsche Wahl! Meine Mutter wurde innerhalb von 6 Monaten regelrecht 'kaputt' sediert! Hier wurde die Medikation mit sedierenden Medi's ohne Absprache mit uns, den Angehörigen, einfach massiv erhöht. Ich möchte jetzt auch nicht alles mit 'meinen' Worten wiedergeben, was ich bei fast jedem Besuch meiner Mutter gefühlt habe, und welche Gedanken mir durch den Kopf gegangen sind, sonst werde ich hier wahrscheinlich gesperrt. Fast alle vom Pflegepersonal/Heimleitung meiner Meinung nach inkompetent, nicht richtig ausgebildet und nur durch 'Frontalschulung/Crashkurs' angelernt. Ständig unterbesetzt, zeitweise 2 Betreuer für '18' Heimbewohner. Ein Gebrülle unter dem Pflegepersonal von einem Ende des Flures zum anderen, wie auf dem Hauptbahnhof. Hätte die Suche nach einer anderen Einrichtung noch 3 oder 4 Monate länger gedauert, bin ich mir sicher, wäre meine Mutter nicht mehr hier. Ich möchte mich auch nochmal bei Pflegerin LUBA für ihre Betreuung und Fürsorge ganz herzlich bedanken, sie war der einzige Lichtblick und ist ein GUTES HERZ in diesem 'Laden'. Könnte man 'keinen' Stern vergeben, hätte ich KEINEN Stern vergeben!
Ich möchte meine Erfahrungen mit der Demenzstation dieses Pflegeheims teilen, die für uns eine Quelle des Trostes und der Unterstützung war, bis zum traurigen Tod meiner Mama. V...
Ich möchte meine Erfahrungen mit der Demenzstation dieses Pflegeheims teilen, die für uns eine Quelle des Trostes und der Unterstützung war, bis zum traurigen Tod meiner Mama. Von Anfang an war ich beeindruckt von der Professionalität und dem Mitgefühl des gesamten Teams. Die Pflegekräfte auf der Demenzstation waren stets einfühlsam, aufmerksam und gingen mit viel Geduld auf die Bedürfnisse meiner Mama ein. Es war spürbar, dass sie ihre Arbeit mit Leidenschaft und Hingabe machten Die Station war sehr gut organisiert und die Pflege selbst war außergewöhnlich. Das Personal sorgte nicht nur für die medizinische Betreuung, sondern auch für die emotionalen Bedürfnisse meiner Mama. Besonders beeindruckt hat mich, wie sehr das Team individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche meiner Mama eingegangen ist, was in einer solchen Situation oft nicht selbstverständlich ist. Ich kann die Demenzstation dieses Pflegeheims jedem wärmstens empfehlen. Es ist einfach der perfekte Ort, um sicherzustellen, dass sich geliebte Menschen in einer Umgebung befinden, in der sie respektiert, umsorgt und liebevoll betreut werden. Vielen Dank an das gesamte Team – ihr macht einen großartigen Job!
Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Am Königsfloß
Das Seniorenzentrum Am Königsfloß bietet verschiedene Pflegearten an, die individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Zum Angebot gehören das Betreute Wohnen für ein selbstbestimmtes Leben sowie die Kurzzeitpflege für eine vorübergehende Betreuung. Darüber hinaus stellt die Einrichtung die vollstationäre Pflege für Menschen bereit, die eine intensive und dauerhafte Unterstützung benötigen.
Aus den vorliegenden Informationen geht nicht eindeutig hervor, ob das Seniorenzentrum ausschließlich Einzel- oder auch Doppelzimmer anbietet. Es ist jedoch bekannt, dass die Bewohner über eigene Zimmer verfügen, in denen sie sich aufhalten und auch Mahlzeiten einnehmen können. Für detaillierte Informationen zur Zimmergröße und der genauen Zimmeraufteilung wird empfohlen, direkt Kontakt mit der Einrichtung aufzunehmen.
Die genauen offiziellen Besuchszeiten sind in den Basisdaten nicht explizit aufgeführt, jedoch empfangen Bewohner über den Tag verteilt regelmäßig Besuch. Es ist zu beachten, dass in der Einrichtung eine Mittagsruhe von 13:00 bis 15:00 Uhr eingehalten wird, in der die Bewohner schlafen. Außerhalb dieser Zeiten, beispielsweise am Vormittag oder zum Kaffee und Kuchen ab 15:00 Uhr, sind Besuche in der Regel problemlos möglich.
Das Seniorenzentrum verfügt über eine spezielle Demenzstation im Erdgeschoss, auf der Pflegekräfte für die Betreuung eingesetzt sind. Einige Mitarbeiterinnen werden für ihren empathischen und liebevollen Einsatz bei der Pflege von Demenzkranken ausdrücklich gelobt. Dennoch gibt es Berichte über zeitweisen Personalmangel in diesem Bereich, bei dem beispielsweise zwei Betreuer für 18 Heimbewohner zuständig waren oder Auszubildende alleine eingesetzt wurden.
Die medizinische Versorgung im Haus umfasst unter anderem die Verabreichung von Medikamenten nach ärztlicher Anordnung sowie die Erste Hilfe bei Notfällen wie Ohnmachtsanfällen oder Stürzen. Das Pflegepersonal arbeitet dabei mit den behandelnden Ärzten zusammen, um den Medikamentenplan der Bewohner umzusetzen. Angehörige berichten jedoch teilweise von Herausforderungen und Kommunikationsproblemen bezüglich der Dosierung von sedierenden Medikamenten wie Pipamperon.
Die vorliegenden Daten enthalten keine spezifischen Angaben zur Berücksichtigung besonderer medizinischer Diäten. Die Mahlzeiten werden zu festen Zeiten serviert, beispielsweise das Mittagessen um 12:00 Uhr im Speiseraum oder auf Wunsch im eigenen Zimmer. Berichten zufolge wird jedoch auf der Demenzstation nicht immer ein Ersatzessen angeboten, falls einem Bewohner die gereichte Mahlzeit nicht schmeckt.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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