Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Starkes regionales Netzwerk: Die Einrichtung ist Teil eines umfassenden Verbunds im Landkreis Darmstadt-Dieburg, der stationäre und teilstationäre Pflege vereint.
Ganzheitliches Servicekonzept: Über die klassische Pflege hinaus werden ergänzende Leistungen wie Betreutes Wohnen und Essen auf Rädern angeboten.
Über Seniorendienstleistungs gGmbH Gersprenz Haus Münster
Willkommen im Haus Münster
Das Haus Münster der Seniorendienstleistungs gGmbH Gersprenz bietet pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und geborgenes Zuhause in Münster. Eingebunden in ein starkes Netzwerk im Landkreis Darmstadt-Dieburg, richtet sich das Pflegekonzept nach den individuellen Bedürfnissen der Bewohner. Ein respektvoller Umgang und die Förderung der Selbstständigkeit stehen dabei im Mittelpunkt der täglichen Betreuung.
Umfassendes Pflege- und Serviceangebot
Neben der klassischen vollstationären Pflege umfasst das breite Leistungsspektrum des Trägers auch teilstationäre Angebote sowie Betreutes Wohnen. Das ganzheitliche Konzept wird durch zusätzliche Serviceleistungen wie Essen auf Rädern abgerundet, was die tiefe Verwurzelung und das Engagement in der Region unterstreicht. Die Senioren profitieren von einer familiären Wohnatmosphäre, in der soziale Kontakte, ein aktives Miteinander und eine hohe Lebensqualität gefördert werden.
- Vollstationäre Pflege in familiärer und sicherer Umgebung
- Ergänzende Angebote wie Betreutes Wohnen und teilstationäre Pflege im regionalen Verbund
- Praktische Zusatzleistungen wie ein hauseigener Essen-auf-Rädern-Dienst
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Ein Stern muss leider ausgewählt werden, sonst hätte ich 0 genommen. Ich kann euch allen das Seniorenheim NICHT empfehlen. Die haben meinen Papa sehr schlecht behandelt und abs...
Ein Stern muss leider ausgewählt werden, sonst hätte ich 0 genommen. Ich kann euch allen das Seniorenheim NICHT empfehlen. Die haben meinen Papa sehr schlecht behandelt und absout nicht unterstützt. Die haben Ihn selten sauber gemacht oder gewaschen, da die Unterbesetzt sind, was leider Auswirkungen auf den Patienten hat, da auch hier Sparmaßnahmen ein ganz großes Thema ist. Die waren noch nicht mal in der Lage meinem Papa, die Zahnspange (dritten Zähne) ordnungsgemäß zu reinigen!!!! Mein Papa kam mit über 80 Kg ins Alloheim und innerhalb eines Jahres haben die es geschafft, dass er am Ende nur noch 53 KG wog, danach hat er es selbstverständlich kaum noch geschafft sich zu bewegen oder geschweige denn für sich selbstständig zu sorgen. Wie kann man an einem Menschen sparen?? Haben die kein Gewissen???? Letztendlich ist mein Papa dann im Krankenhaus gestorben und als wir dann seinen SCHMUCK (Eheringe meiner Eltern waren auch dabei) holen wollten, da mussten wir leider beim räumen des Zimmers feststellten, dass der Schmuck von einem Mitarbeiter entnommen wurde. Warum sage ich Mitarbeiter... Weil nur die in der Abwesenheit meines Vaters den Zugang zum Zimmer hatten, sonst hätte Tür abgeschlossen sein müssen. Bitte überlegt Euch, ob Ihr eure Eltern das antun wollt.
Mein Vater war im letzten Jahr in dieser Einrichtung in der Kurzzeitpflege und ist während seines Aufenthalts dort verstorben. Leider habe ich insgesamt keinen guten Eindruck vo...
Mein Vater war im letzten Jahr in dieser Einrichtung in der Kurzzeitpflege und ist während seines Aufenthalts dort verstorben. Leider habe ich insgesamt keinen guten Eindruck von dieser Einrichtung gewonnen. Das Personal war zwar stets freundlich, jedoch reicht Freundlichkeit allein nicht aus, wenn grundlegende pflegerische und organisatorische Aspekte nicht ausreichend erfüllt werden. Ich habe meinen Vater mehrfach besucht, unter anderem auch einen Tag vor seinem Tod. Dabei fiel mir deutlich auf, dass er offenbar während seines gesamten Aufenthalts dasselbe T-Shirt trug. Mein Vater war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage, sich selbstständig umzuziehen. Aus meiner beruflichen Erfahrung in der Pflege weiß ich, dass es dann Aufgabe des Pflegepersonals ist, hierbei zu unterstützen. Dies ist nach meinem Eindruck nicht erfolgt. Zusätzlich erhielten wir nachträglich eine Rechnung für angeblich neu bestellte Medikamente über eine Apotheke. Diese Medikamente waren jedoch nicht notwendig, da meine Mutter die benötigten Arzneimittel bereits vorab vollständig für meinen Vater besorgt und in die Einrichtung mitgebracht hatte. Ebenfalls problematisch empfanden wir die fehlende Transparenz bei den Kosten. Im Vorfeld wurde uns ein geringerer Betrag genannt als der, der letztlich in Rechnung gestellt wurde. Eine klare und nachvollziehbare Kommunikation hierzu fand aus unserer Sicht nicht statt. Sowohl diese organisatorischen Mängel als auch die beschriebenen pflegerischen Defizite haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass die Versorgung insgesamt nicht ausreichend sorgfältig war. Insgesamt blieb ein sehr ungutes Gefühl zurück, weshalb ich diese Einrichtung leider nicht weiterempfehlen kann.
Mein Schwiegervater ist seit ca. 1 1/2 Jahren in Nidderau in der Seniorenresidenz auf Station 2 untergebracht. Er ist dement, war aber vor 1 1/2 Jahren noch in relativ guter kör...
Mein Schwiegervater ist seit ca. 1 1/2 Jahren in Nidderau in der Seniorenresidenz auf Station 2 untergebracht. Er ist dement, war aber vor 1 1/2 Jahren noch in relativ guter körperlicher Verfassung, was das Laufen und An- und Auskleiden betrifft, da er als ehemaliger Vereinssportler auch mit über weit 80 Jahren auf regelmäßige Bewegung in Form von Spaziergängen geachtet hat. Seid er in der Argo-Seniorenresidenz wohnt, habe ich ihn an vielen Sonntagen besucht. Leider musste ich zunehmend feststellen, dass er zur inzwischen starken Demenz, auch körperlich massiv abgebaut hat, kaum noch ohne Rollator laufen und mit mir draußen an der frischen Luft spazieren konnte. Ob unter der Woche eine ausreichende Bewegung und Beschäftigung stattfindet, kann ich nicht beurteilen. Nach einer überstandenen Lungenentzündung ist er mittlerweile völlig abgemagert und sitzt stundenlang im Rollstuhl (dessen einer Gummireifen, da alt und kaputt, nicht mehr auf dem Rad war). Sonntags ist leider nicht viel Personal auf Station 2 (mehrfach max. 2 Pflegekräfte gesehen), sodass eine individuelle Betreuung der Heimbewohner kaum gewährleistet werden kann. Als ich das letzte Mal Sonntagnachmittags gegen 15.30 Uhr zu Besuch kam, saßen mein Schwiegervater und seine (ebenfalls dementen) Tischnachbarn im Aufenthaltsbereich an ihrem Tisch und guckten vor sich hin. Es stand eine verschlossene Flasche Wasser mittig auf dem Tisch, jedoch kein Glas. Mein Schwiegervater wäre nicht in der Lage gewesen, an die Flasche zu kommen und sich etwas einzuschenken. Die beiden Pflegekräfte waren zu diesem Zeitpunkt im Büro. Ich habe dann erstmal ein Glas gesucht und meinem Schwiegervater und den Tischnachbarn etwas Wasser eingeschenkt und angeboten. Als ich frische Blumen in das Zimmer meines Schwiegervaters gebracht habe, musste ich (auch zum wiederholten Male) feststellen, dass die Vorhänge noch zugezogen waren, mehrere Häkchen aus der Schiene gerutscht waren, die Deckenlampe auch nach mehrfacher Bitte um Reinigung immer noch mit toten Fliegen verschmutzt war und diesmal auch der Fussboden voller Krümel (von einem defekten Gummireifen des Rollstuhls) war. Eine Bitte, den schmutzigen Fussboden aufzufegen, blieb erstmal erfolglos, da die beiden Pflegekräfte nicht wussten, wo ein Besen steht. Etwas später bekam ich dann Kehrschaufel und Handfeger und habe den Schmutz selbst aufgefegt. Ich war bis ca. 18.30 Uhr dort. Während dieser Zeit saßen die vier Heimbewohner die ganze Zeit am selben Platz. Keine Bewegung, keine Abwechslung oder Beschäftigung. Das Abendessen in Form von einer Scheibe Brot, etwas Butter, je eine Scheibe einfacher Käse und Salami aus der Verpackung und ein Schälchen Marmelade und Joghurt wurde ihnen hingestellt und sie sich dann mehr oder weniger sich selbst überlassen. Leider ist mir auch das schon mehrfach aufgefallen, dass von einer qualitativ guten, abwechslungsreichen und ausgewogenen Verpflegung abends kaum die Rede sein kann. Es gab keine Gurke oder Tomate oder andere Rohkost oder Obst. Hier muss definitiv eine Verbesserung stattfinden! Leider muss ich auch erzählen, dass es bereits zweimal vorgekommen ist, dass meine Söhne bei ihrem Besuch (an Samstagen) ihren Opa nicht auf der Station 2 oder in seinem Zimmer gefunden haben und ihn erst nach längerer ausgiebiger Suche auf einer völlig anderen Station entdeckt haben. Das Pflegepersonal der Station 2 konnte ihnen jeweils nicht sagen, wo sich mein Schwiegervater aufhielt. Wie kann so etwas sein, dass demente Heimbewohner sich selbst überlassen werden und kein Überblick besteht, wo diese sich aufhalten? Auch hier ist dringende Verbesserung notwendig. Mir tut mein Schwiegervater leid, dass er dort seine letzten Tage verbringen muss. Alles in allem kann ich keine Empfehlung für diese Einrichtung geben.
Häufige Fragen zu Seniorendienstleistungs gGmbH Gersprenz Haus Münster
Die Seniorendienstleistungs gGmbH Gersprenz Haus Münster bietet Pflege in stationären und teilstationären Einrichtungen an. Zudem umfasst das Leistungsspektrum betreutes Wohnen sowie den Dienst Essen auf Rädern. Aus Erfahrungsberichten geht zudem hervor, dass auch Kurzzeitpflege als Betreuungsform angeboten wird.
Zu der genauen Zimmeraufteilung, wie dem Vorhandensein von Einzel- und Doppelzimmern, liegen für diese Einrichtung aktuell keine detaillierten Informationen vor. Bekannt ist lediglich, dass den Bewohnern eigene Zimmer zur Verfügung stehen, in denen beispielsweise private Gegenstände aufbewahrt oder frische Blumen aufgestellt werden können. Für genaue Auskünfte zur Zimmerart wird eine direkte Kontaktaufnahme mit der Heimleitung empfohlen.
Die offiziellen Öffnungszeiten der Einrichtung sind von Montag bis Sonntag jeweils von 11:00 bis 14:00 Uhr. Erfahrungsberichte von Angehörigen zeigen jedoch, dass Besuche auch außerhalb dieser Zeiten, wie etwa an Sonntagnachmittagen bis 18:30 Uhr, stattfinden. Es empfiehlt sich daher, individuelle Besuchszeiten direkt mit dem Pflegepersonal im Vorfeld abzusprechen.
In der Einrichtung werden Menschen mit Demenz aufgenommen und betreut, wie aus Berichten von Angehörigen hervorgeht. Ob es speziell ausgebildete Fachkräfte für die Demenzbetreuung gibt, wird in den Daten jedoch nicht explizit erwähnt. Einige Erfahrungsberichte weisen darauf hin, dass die individuelle Beschäftigung und Betreuung demenziell erkrankter Bewohner im Alltag an Wochenenden teilweise ausbaufähig ist.
Die medizinische Versorgung wird durch regelmäßige Besuche von Ärztinnen in der Einrichtung sichergestellt. Bei Bedarf organisiert das engagierte Pflegepersonal zudem Fahrten zu externen Fachärzten für die Bewohner. Auch die Bestellung und Verwaltung von benötigten Medikamenten über eine Apotheke kann von der Einrichtung übernommen werden.
Ob die Einrichtung auf spezielle Diäten Rücksicht nimmt, geht aus den vorliegenden Informationen nicht eindeutig hervor. Angehörige berichten, dass das reguläre Abendessen eher einfach gehalten ist und beispielsweise aus Brot, Käse, Salami und Joghurt besteht, wobei frische Rohkost manchmal fehlen kann. Für spezifische Ernährungspläne oder Diätanfragen sollte die Einrichtung daher direkt kontaktiert werden.
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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