Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Umfangreiche Ausstattung: Die Residenz bietet mit einem eigenen Sportraum und einer einladenden Cafeteria besondere Orte für Aktivität und Geselligkeit.
Lebendiges Miteinander: Tägliche Veranstaltungen in den Wohnbereichen und vielfältige Aktivitätenangebote sorgen für einen abwechslungsreichen Alltag.
Hervorragende Verpflegung: Die hauseigene Küche serviert nahrhafte und schmackhafte Mahlzeiten, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind.
Über Comunita Seniorenresidenz Ruhrblick
Wohnatmosphäre und Wohlbefinden
Die Comunita Seniorenresidenz Ruhrblick in Arnsberg zeichnet sich durch eine herzliche Atmosphäre und helle, einladende Räumlichkeiten aus. Die Bewohner leben in wohnlichen und sehr gut gepflegten Zimmern, die einen angenehmen privaten Rückzugsort bieten. Das ansprechende Ambiente des Hauses trägt maßgeblich dazu bei, dass sich Senioren hier sicher und geborgen fühlen können.
Pflegekonzept und Ausstattung
Das Pflegekonzept legt großen Wert auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Senioren, was auch die einfühlsame Betreuung von Menschen mit Demenz einschließt. Die Einrichtung besticht durch eine durchdachte Ausstattung, die den Alltag bereichert. Dazu gehören unter anderem eine gemütliche Cafeteria sowie ein hauseigener Sportraum, der die körperliche Mobilität der Bewohner unterstützt. Abgerundet wird das Angebot durch eine hervorragende Küche, die täglich nahrhafte und schmackhafte Mahlzeiten zubereitet.
Soziales Miteinander
Ein lebendiges Gemeinschaftsgefühl steht in der Seniorenresidenz im Fokus. Um die Bewohner aktiv und engagiert zu halten, wird viel Wert auf gemeinsame Erlebnisse gelegt:
- Tägliche Veranstaltungen direkt in den Wohnbereichen
- Eine Vielzahl an abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten
- Geselliges Beisammensein in der hauseigenen Cafeteria
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
Google Bewertungen
Die Comunita Seniorenresidenz Ruhrblick in Arnsberg ist eine Einrichtung mit wohnlichen Zimmern,Sportraum, täglichen Veranstaltungen in Wohnbereichen, Cafeteria. Der Sozialdien...
Die Comunita Seniorenresidenz Ruhrblick in Arnsberg ist eine Einrichtung mit wohnlichen Zimmern,Sportraum, täglichen Veranstaltungen in Wohnbereichen, Cafeteria. Der Sozialdienst ist engagiert, die Verwaltung hilft zeitnah bei Problemen. 2025 war meine Mutter drei Monate in diesem Haus, unterbrochen von zwei Krankenhausaufenthalten. Nach einem Sturz in ihrer Wohnung sollte sie dort mobilisiert werden, nach kurzem Klinikaufenthalt. Ihr gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich, sie konnte nicht mehr laufen, nicht aufstehen, wurde inkontinent, war zeitweise verwirrt. Angehörige waren im Wechsel täglich mehrere Stunden bei ihr, um sie zu unterstützen. Im Frühjahr/Sommer wurde die Wohnbereichsleitung ausgetauscht, das Pflegepersonal wechselte häufig.Zwei der Pflegehilfskräfte und eine der Fachkräfte kümmerten sich gut, es gab aber insgesamt bei der Pflege Defizite. Der Wechsel der Inkontinenzprodukte erfolgte nicht zeitnah, es fehlten ständig Vorlagen, Netzhosen. Die Pflegefachkräfte sagten, es wären keine bestellt worden. Eine Verordnung für Windelhosen wurde abgegeben, sie wurde nicht verwendet. Netzhosen und Windelhosen wurden von uns zusätzlich gekauft, Netzhosen immer wieder gewaschen. Anmerkung: Bei der Langzeitpflege werden Inkontinenzprodukte vom Pflegeheim bei entsprechender Indikation gestellt, die Kosten dazu werden abgerechnet. Erhöhter Bedarf kann über eine Verordnung mit der KK abgerechnet werden. Meine Mutter hatte oft eine übervolle Vorlage und entsprechend verschmutzte Kleidung, sie lag auch nur mit einer unfixierten Vorlage und unbekleidetem Unterkörper im Bett. Einmal saß sie im Speisesaal, das Inkontinenzprodukt übervoll mit Kot und Urin, deutlich zu riechen. Als wir eine Pflegekraft darauf aufmerksam machten gab es ein Streitgespräch. Es entwickelte sich ein Dekubitus 2.Grades am Gesäß, über den wir nicht informiert wurden, wir erfuhren es aus der Krankenakte der Klinik. Keine Gespräche zur Dekubitusprophylaxe, Maßnahmen zu Lagerung und Entlastung waren nicht erkennbar, nicht dokumentiert. Eine fortgeschrittene Zystitis wurde, trotz eitriger Ablagerungen, beim Wechsel der Vorlage nicht erkannt. Obwohl wir informierten, dass der Urin meiner Mutter sehr streng rieche und sie Schmerzen habe. Wir erfuhren es von einer Schwester der Notaufnahme. Die Zystitis wurde stationär behandelt. Meine Mutter hatte immer sehr gepflegte Beine und Füße. Im Pflegeheim zeigten sich nach ca. fünf Wochen deutliche Hautdefekte an Zehen und Füssen, die Haut schälte sich ab. Strümpfe trug sie dort rund um die Uhr, auch im Bett. Es wurde eine Verordnung zur medizinischen Fußpflege abgegeben, Kommentar einer Pflegefachkraft war, dass es eine Schrundencreme auch getan hätte. Zur Fußpflege durch die hauseigene bzw. externe Fachkraft kam es nicht. Es waren oft keine Bettlaken vorhanden, meine Mutter lag auf einem quer über die Matratze gelegten Bettbezug, der rutschig und knittrig war und im Rücken scheuerte. Sie wurde auch auf die blanke Plastikmatratze gelegt. Aussage der Pflegefachkräfte, es sind keine Laken da, weil keine bestellt wurden. Die Tochter einer Bewohnerin berichtete, das Problem bestehe seit mehr als sechs Monaten, sie kaufe nun Bettlaken und hinterlege sie im Zimmer. Sie käme täglich zu unterschiedlichen Zeiten. Über die Trinkmenge fand sich keine Dokumentation in der Pflegeakte. Auch durch den Flüssigkeitsmangel kam es, so sagte uns der behandelnde Arzt, zu Verwirrtheit und Halluzinationen. Das besserte sich oftmals bis zum Abend, wenn wir nachmittags beim Trinken halfen. Gespräche mit der Pflegedienstleitung fanden statt, brachten aber keine Veränderung. Fotos und Notizen wurden zur Dokumentation angefertigt. Die WTG-Behörde (ehemals Heimaufsicht) schrieb u.a. dass im Pflegealltag trotz größter Sorgfalt hin und wieder Fehler passieren. Auf die beschriebenen Beschwerdepunkte werde man bei der nächsten Regelprüfung ein besonderes Augenmerk legen.
Ich kann die Seniorenresidenz Ruhrblick nur wärmstens empfehlen! Von dem Moment an, als wir die Einrichtung betreten haben, waren wir beeindruckt von der herzlichen Atmosphäre u...
Ich kann die Seniorenresidenz Ruhrblick nur wärmstens empfehlen! Von dem Moment an, als wir die Einrichtung betreten haben, waren wir beeindruckt von der herzlichen Atmosphäre und der freundlichen Begrüßung durch das Personal. Die Räumlichkeiten sind hell, einladend und sehr gut gepflegt. Die Mitarbeiter sind äußerst hilfsbereit und zeigen ein echtes Interesse am Wohlbefinden der Bewohner. Es gibt eine Vielzahl von Aktivitäten, die den Senioren helfen, aktiv und engagiert zu bleiben. Die Verpflegung ist ebenfalls hervorragend – die Mahlzeiten sind nicht nur nahrhaft, sondern auch sehr schmackhaft. Es ist schön zu sehen, wie auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner eingegangen wird. Insgesamt fühlt man sich hier wie in einer großen Familie. Ich bin so froh, dass wir uns für den Ruhrblick entschieden haben. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für die liebevolle Betreuung!
Eine sehr schöne Einrichtung in der man sich wohlfühlt. Ein tolles Personal , welches immer für Anliegen da ist und sich um die Bewohner/innen mit Herz kümmern. Eine super Führ...
Eine sehr schöne Einrichtung in der man sich wohlfühlt. Ein tolles Personal , welches immer für Anliegen da ist und sich um die Bewohner/innen mit Herz kümmern. Eine super Führungsebene die sehr kompetent arbeiten. Ich kann das Haus Ruhrblick nur empfehlen.
Häufige Fragen zu Comunita Seniorenresidenz Ruhrblick
Die Comunita Seniorenresidenz Ruhrblick fungiert primär als klassisches Pflegeheim für Senioren. Laut den Berichten von Angehörigen liegt der Fokus auf der stationären Langzeitpflege. Zudem werden Menschen nach Klinikaufenthalten mobilisiert und eine spezialisierte Pflege für demenzerkrankte Bewohner angeboten.
Die Residenz bietet helle, freundliche und wohnlich eingerichtete Zimmer für ihre Bewohner an. Aus den vorliegenden Daten geht jedoch nicht explizit hervor, ob sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer verfügbar sind. Angehörige heben jedoch positiv hervor, dass die Räumlichkeiten sehr gepflegt und einladend wirken.
Die Einrichtung ermöglicht offenbar sehr flexible Besuchszeiten für Angehörige und Freunde. Erfahrungsberichte zeigen, dass Besucher täglich zu unterschiedlichen Zeiten und auch für mehrere Stunden im Haus verweilen können. Dadurch wird ein enger Kontakt zwischen den Bewohnern und ihren Familien im Pflegealltag gefördert.
Die Einrichtung nimmt an Demenz erkrankte Personen auf und bietet eine professionelle Betreuung für diese Zielgruppe an. Das Personal auf den verschiedenen Stationen wird als sehr nett, hilfsbereit und kompetent im Umgang mit demenziell veränderten Bewohnern beschrieben. Somit ist eine fachgerechte und liebevolle Versorgung bei Demenz sichergestellt.
Die medizinische Betreuung erfolgt durch hauseigene Pflegefachkräfte in Kooperation mit externen behandelnden Ärzten. Bei schweren Erkrankungen oder akuten Verschlechterungen, wie etwa Infektionen oder Dekubitus, werden die Bewohner in umliegende Krankenhäuser verlegt. Zudem werden ärztliche Verordnungen wie beispielsweise medizinische Fußpflege oder die Bereitstellung von speziellem Inkontinenzmaterial umgesetzt.
Die hauseigene Verpflegung wird als nahrhaft, schmackhaft und qualitativ hochwertig bewertet. Das Küchen- und Pflegeteam geht dabei individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Bewohner ein. Dies lässt darauf schließen, dass auch spezielle Diäten und ernährungsspezifische Vorgaben im Speiseplan berücksichtigt werden.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.
Jetzt unverbindlich informieren
Weitere Anbieter in der Nähe
Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
Passende Ratgeber & Artikel
Pflegeheim oder Betreutes Wohnen?
Wo liegen die genauen Unterschiede und welche Wohnform passt am besten zu Ihren aktuellen gesundheitlichen und persönlichen Bedürfnissen?
Patientenverfügung und Vollmacht
Worauf Sie bei rechtlichen Dokumenten achten müssen, bevor ein Umzug in eine vollstationäre Einrichtung ansteht.
Den Eigenanteil im Heim finanzieren
Pflegeheime sind teuer. Eine Übersicht über den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), Zuschüsse (Leistungszuschlag) und finanzielle Hilfen (Sozialamt).