Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Individuelle Tagesgestaltung ohne starre Zeitpläne: Persönliche Gewohnheiten wie späte Schlaf- oder Aufstehzeiten werden vollumfänglich respektiert und in den Alltag integriert.
Biografieorientierte Eingewöhnung: Durch eine intensive Auseinandersetzung mit der bisherigen Lebenssituation wird neuen Bewohnern das Ankommen im neuen Zuhause besonders erleichtert.
Ganzheitliche Förderung: Das Pflegekonzept fokussiert sich nicht nur auf Defizite, sondern erkennt und fördert gezielt die körperlichen, geistigen und seelischen Fähigkeiten der Senioren.
Über CAP Herz-Jesu-Heim
Wohnatmosphäre und Philosophie
Das CAP Herz-Jesu-Heim in Wiesbaden bietet eine herzliche und individuelle Wohnatmosphäre, die sich nach den persönlichen Bedürfnissen der Bewohner richtet. Um den Einzug so angenehm wie möglich zu gestalten, wird großer Wert auf die bisherige Lebenssituation und die Biografie der Senioren gelegt. Die Einrichtung arbeitet nach einem christlichen Leitbild, welches die Einzigartigkeit und Würde jedes Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Ein starrer Zeitplan existiert nicht, sodass individuelle Gewohnheiten, wie etwa spätes Aufstehen oder Zubettgehen, selbstverständlich in den Alltag integriert werden.
Pflegekonzept und Betreuung
Das ganzheitliche Wohlbefinden steht im Fokus des Pflegekonzepts. Es werden nicht nur Pflegebedürfnisse betrachtet, sondern gezielt die körperlichen, geistigen und seelischen Fähigkeiten der Bewohner erhalten und gefördert. Die Pflegeplanung erfolgt in enger Abstimmung mit den Senioren, deren Angehörigen sowie den behandelnden Ärzten. Dabei wird die Entscheidungsfreiheit der pflegebedürftigen Menschen stets respektiert. Für Menschen mit Demenz wird ein integrativer Betreuungsansatz angewandt, der eine bedürfnisorientierte Begleitung sicherstellt.
Soziales Miteinander
Um ein aktives und erfülltes Leben zu fördern, verfügt das Haus über ein abwechslungsreiches Angebot, das Freiräume lässt:
- Vielfältige Freizeitaktivitäten zur Förderung neuer sozialer Kontakte.
- Freiwilligkeit steht im Vordergrund: Jeder entscheidet selbst über seine Teilnahme an Veranstaltungen.
- Individuelle Tagesgestaltung ohne feste Vorgaben für Schlaf- oder Ruhezeiten.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Am liebsten gar kein Stern vergeben. Schlechtes Heim, schlechter Service, Mitarbeiter kündigen, Zeitfirmen, Essen wird extern geliefert - ungenießbar und unangebracht für ältere...
Am liebsten gar kein Stern vergeben. Schlechtes Heim, schlechter Service, Mitarbeiter kündigen, Zeitfirmen, Essen wird extern geliefert - ungenießbar und unangebracht für ältere Menschen. Meine Mutter selbst war im Krankenhaus, kam mit Katheter zurück und dieser liegt immer noch, benötigt volle Übernahme, Sprays/Medikamente werden nicht gegeben - heißt es wäre kaputt/nicht da, komme jeden Tag hierher und sehe was wirklich los ist. Eine Katastrophe. Bin sehr unzufrieden und verärgert....
Warnung: bringt Vater/Mutter nicht in dieses Heim! Hier das, was ihr nicht erfährt: - bei Demenz nicht in dieses Heim! - dieses Heim ist nur für Personen die noch selbständig s...
Warnung: bringt Vater/Mutter nicht in dieses Heim! Hier das, was ihr nicht erfährt: - bei Demenz nicht in dieses Heim! - dieses Heim ist nur für Personen die noch selbständig sind, geeignet, und nur Essen und Trinken und nur minimalste-Pflege benötigen. Problem: diese genannte Personengruppe braucht kein Heim! - wer pflegebedürftig ist (insbes Pflegegrad 4/5): nicht in dieses Heim. - Quote an Heimbewohnern, die nur noch im Rollstuhl geschoben werden: annähernd 99 %. - Beruhigungsmittel bekommen fast alle Heimbewohner als Standard. Melperon 25mg und/oder Neuroleptika o.ä. . Ablauf: Heimarzt (Arzt von nahegelegener Gemeinschaftspraxis) kommt 1 x Woche vorbei. Ein neuer Heim-Bewohner sieht also nach 7 Tagen erstmalig den Arzt. Der Arzt erstellt einen neuen Medikamentenplan und verschreibt beiläufig dazu meist Melperon 25 mg. Wirkt 4 Stunden. Z.b von 13-17 Uhr, dann ist man wieder fit fürs Abendessen! Oder mit dem Abendessen, damit es besser mit einschlafen klappt. Neuroleptika zum Abendessen oder zur Nacht (20/21 Uhr) sind dabei bevorzugt zum einschlafen und besseren durchschlafen ... Wie ist der Ablauf: die Station regt an, der Arzt verschreibt, und nach spätestens 2 Tagen bekommt der Bewohner das Medikament... - Besuche: kommt bitte vom 0. Tag - 20. Tag (d.h. deutlich über den 7. Tag hinaus) jeden Tag, bevorzugt zwischen 13,30 und max 14,30/45 Uhr. Ihr werdet möglicherweise plötzlich feststellen, daß die Person plötzlich am Nachmittag immer schläft (was vorher fast nie der Fall war), oder plötzlich schlechter ansprechbar ist oder plötzlich eine deutlich (!) schlechtere Reaktionsfähigkeit am Nachmittag gegen 14/15 Uhr hat. Angeblich müde nach dem Essen etc. Naheliegend: möglicherweise Melperon 25mg bekommen. Lasst Euch nach ca 10 bis max 14 Tagen auf der Station den aktuellen Medikamentenplan ausdrucken, den studiert ihr zu Hause, und stellt dann ggf unbequeme Nachfragen. - Gemeinsame Abendessen aller Heimbewohner: ab ca 17,45/18,00 Uhr werden alle nacheinander in das Bett gebracht. Na dann GUTE NACHT. Verbliebene Bewohner in der Gemeinschaftszone betteln regelrecht um 18,30 Uhr in das Bett gebracht zu werden. DAS IST DOCH NICHT NORMAL!!?? - Personal: ab 21,00 Uhr bis 06,00 Uhr morgens gibt es nur 1 bis max 2 Personen als Nachtwache für alle 48 Heimbewohner. Wer zu oft nachts stört, oder aufgrund des sehr frühen schlafengehens nachts zu früh wach ist, bekommt dann abends noch etwas Beruhigungsmittel zum besseren einschlafen/durchschlafen (z.B. abends 2 x Melperon25mg oder Neuroleptika). Melperon verschreibt der Heimarzt, Neuroleptika der Heim-Psychiater welcher alle 4 Wochen persönlich vorbeikommt. - Aussage: "Wir schießen keine Bewohner ab/keine Ruhigstellung" (=keine z.T. starke Beruhigungsmittel etc): blablabla, während die andere Hand es gerade verabreicht. - Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und dem Heim betreff Ruhigstellung (was offiziell verneint wird): Wenn ihr gegen Melperon25mg oder andere (z.B. Neuroleptika) aufbegehrt, bekommt ihr den Kommentar, dass ihr nicht kooperationsbereit wäret. Und die Aussage, dass die Person deswegen nicht "heimfähig" wäre ... -diverse tägliche Heimaktivitäten: Dement nimmt vielleicht die ersten 1 bis 2 mal daran teil, danach nie wieder. - Zähneputzen: bei eingeschränkten Personen macht dies das Pflegepersonal. WICHTIG: Seht euch regelmäßig den Füllstand der Zahnpasta an. Warum: bei Nichtzähneputzen Verfall der Zähne, dann gibt's nur noch Brei, da der Zahnarzt bei zu stark eingeschränkten Personen und dadurch verminderter Mitarbeit nichts mehr machen kann. Ausweglose Situation!!! - Mittagessen: Liefert der Caterer. Naja. Für umgerechnet grob 10-12 EUR/Tag muss der ganze Tag abgedeckt sein. Inkl. Mittagessen. Dementsprechend sind die Portionen und die Auswahl. - Frühstück/Abendessen: macht eine Hauswirtschaftskraft auf Stunden Basis. Fazit: Bei Pflegegrad 4/5 auf keinen Fall in dieses Heim. Bei PG3 lieber auch nicht. Alternativen: Soll es möglichst würdig sein und ihr habt Geld: 24-h Dienst über Sozialdienst Krankenhaus vermitteln (3000 EUR/M.); Kursana Wiesbaden 5000 EUR.
Sehr nette kontakte
Häufige Fragen zu CAP Herz-Jesu-Heim
Das CAP Herz-Jesu-Heim in Wiesbaden ist eine Pflegeeinrichtung, die sich auf die stationäre Pflege älterer Menschen konzentriert. Die Einrichtung bietet eine ganzheitliche Betreuung an, die die körperlichen, geistigen und seelischen Fähigkeiten der Bewohner gezielt fördert und erhält. Zudem erfolgt die Pflege dementiell erkrankter Menschen nach einem speziellen integrativen Betreuungsansatz.
Die vorliegenden Informationen machen keine genauen Angaben zur Zimmergröße oder zur Verfügbarkeit von Einzel- und Doppelzimmern. Interessenten sollten sich direkt an das CAP Herz-Jesu-Heim wenden, um detaillierte Auskünfte zu den Räumlichkeiten zu erhalten. Grundsätzlich legt die Einrichtung jedoch großen Wert darauf, den Bewohnern durch eine individuelle Gestaltung eine gute Alternative zum Leben daheim zu bieten.
In der Einrichtung gibt es laut dem eigenen Pflegekonzept keinen starren Zeitplan, weshalb die individuellen Tagesabläufe der Bewohner stark respektiert werden. Aus Erfahrungsberichten von Angehörigen geht hervor, dass Besuche häufig am frühen Nachmittag, beispielsweise zwischen 13:30 und 14:45 Uhr, stattfinden. Für verbindliche Besuchsregelungen wird empfohlen, sich direkt mit dem Pflegepersonal vor Ort abzusprechen.
Das CAP Herz-Jesu-Heim wendet bei der Betreuung dementiell erkrankter Menschen einen integrativen Betreuungsansatz an. Zur fachärztlichen Unterstützung kommt zudem etwa alle vier Wochen ein Psychiater persönlich in das Heim, um die Bewohner zu visitieren. Die genaue Pflegeplanung für Menschen mit Demenz erfolgt dabei stets in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und den Angehörigen.
Die medizinische Versorgung wird im CAP Herz-Jesu-Heim durch eine enge Kooperation mit den behandelnden Ärzten gewährleistet. Ein Heimarzt aus einer nahegelegenen Gemeinschaftspraxis kommt einmal wöchentlich für Visiten in die Einrichtung, um die Bewohner medizinisch zu betreuen und Medikamentenpläne anzupassen. Zusätzlich wird diese Grundversorgung durch die regelmäßigen vierwöchigen Visiten eines Facharztes für Psychiatrie ergänzt.
Das Mittagessen wird im CAP Herz-Jesu-Heim von einem externen Caterer angeliefert, während das Frühstück und das Abendessen von einer Hauswirtschaftskraft direkt im Haus zubereitet werden. Spezifische Details zu besonderen Diäten oder Unverträglichkeiten sind in den Unterlagen nicht explizit aufgeführt. Es ist jedoch bekannt, dass die Konsistenz der Nahrung bei Bedarf angepasst wird, sodass Bewohner mit Kau- oder Schluckbeschwerden beispielsweise Breikost erhalten können.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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